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TV ¦ Di, 15.01.2008,
18.10
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[Cartoon]
RELEASES ¦ Fr, 30.11.2007: "The Adventures of Mimi" Tour DVD
(Konzert + Bonus-Material)
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DE ¦ "Vanity Fair"
(Aus- gabe Nr. #02 vom 03. Januar 2008) [06- seitiger Artikel über
MC]
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2002
APR
07
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Updated
at 04:17 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Ja Rule offenbart
sich...
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Dem US-Radiosender
"Z100" hat Rapper Ja Rule verraten, wie die Zu- sammenarbeit mit
Jennifer Lopez zustande kam (Klickt HIER, um Euch Ja Rules Statement als RealAudio
herunterzuladen!) ...
 "J. Lo und ihre Leute hörten
sich die Platte, die ich für sie (Ma- riah) gemacht hatte, an und
klingelten daraufhin bei mir durch. Nun, sie fanden die Scheibe
unglaublich gut und baten mich deshalb, eine neue Version von J. Los
Single "I'm Real" zu schreiben. Aber sie wollten, daß ich den
neuen Song so schnell wie möglich, am besten sofort,
fertigstellte. Sie beabsichtigten nämlich, das Musikvideo dazu
bereits zwei Tage später zu dre- hen. Wie dem auch sei, sie
brachten mir dann den Song vorbei, gaben mir aber keine Anweisung, wie
die neue Version des Songs letztendlich klingen sollte. Sie sagten
lediglich, "Mache, was Du willst, Ja!" Genau das war das Unangenehme
daran. Ich erwiderte nur, "Was meint Ihr mit, 'Mache, was Du willst'?
Ich habe doch noch nie einen ganzen R&B-Song geschrieben." Ich war
geschockt..."
Mit diesem Statement gibt Ja Rule mehr preis, als auf den ersten Blick
vielleicht angenommen werden könnte.
1.)
J. Lo und ihre Leute (bei Sony Music) mochten den Song von Ma- riah
bzw. das Konzept von diesem. Sie entdeckten vielleicht, welche
Hitqualität dieser barg. Immerhin war solch eine Kooperation
(zwischen Ja Rule und einer Sängerin) doch etwas Neues.
2.)
Ja Rule konnte nicht anders, als die neue Version von "I'm Real" wie
Mariahs "If We" aufzubauen. Sony Music verschaffte ihm immerhin seinen
ersten, großen Auftrag; er durfte einen ganzen Song alleine
schreiben. Und da er die Leute von Sony Music, die auf ihn bauten,
nicht enttäuschen wollte, übernahm er das beeindruckende
Konzept von Mariahs Song und verwendete es für die neue Version
von "I'm Real".
3.)
Ja, und dann wurde die neue Version von "I'm Real" vor Mariahs "If We"
(bzw. vor dem "Glitter"-Soundtrack) veröffentlicht, damit Jennifer
Lopez als diejenige gefeiert wurde, die zuerst auf die Idee kam, mit Ja
Rule auf solch eine Art und Weise zu kooperieren. Nun, und Mariahs "If
We" wurde als billiger Abklatsch gesehen. Dabei bestätigt Ja Rule
in seinem obig aufgeführten Statement ganz deutlich, daß
Mariahs Song mit Ja Rule zuerst da war!
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Quelle: Z100 | Übersetzung: Butterfly-MC.de |
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2002
APR
05
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Updated
at 10:02 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Mariah gleich
doppelt bestohlen
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Wie ich gestern
berichtete, hat sich Jennifer Lopez gleich mehrerer Song-Ideen von
Mariah bedient und sie als ihre eigenen verkauft. Heute folgt ein
weiterer Artikel hierzu. Verfasst wurde er von Roger Friedman,
Kolumnist bei Fox News ...
Die Situation ist noch schlimmer, als ich dachte. In der Geschichte,
die wir gestern publizierten, meinte Plattenproduzent Irv Gotti zum
ersten Mal, daß Mariah Carey einige ihrer "Glitter"-Werke auf
"J.Lo", dem Album von Jennifer Lopez, in veränderter Form
wiederfinden dürfte.
Es hat sich herausgestellt, daß Lopez sich nicht nur einmal,
sondern gleich zweimal an
Careys Song-Ideen für "Glitter" bedient hatte. Carey wurde
nämlich nicht nur eines Samples, das sie für einen "Glitter"-
Track nutzen wollte, sondern auch eines Konzeptes beklaut.
Hierbei geht es um Lopez' Hit-Song "I'm Real", der eigentlich aus 2
Carey-Songs besteht. Verwirrt? Na dann, willkommen in der Pop-Welt des
Jahres 2002.
Auf Lopez' Album "J.Lo" ist "I'm Real" ein schneller Dance-Track, ohne
Rap oder irgendwelche sonstigen, männlichen Begleitstimmen. Als
Songschreiber werden hierbei Martin Denny (Er schrieb den für "I'm
Real" gesampelten Disco-Hit "Firecrcacker"), Lopez und drei Produ-
zenten angegeben. "J.Lo" wurde am 24. Juli 2001 veröffentlicht.
Die Remix-Version von "I'm Real", die wenige Woche später ve-
röffentlicht wurde, ist um einiges anders. Es ist ein recht
langsames Schlagabtausch-Duett zwischen Lopez und Rapper Ja Rule.
Dennys Name wird bei dieser Version nicht mehr als einer der
Songschreiber angegeben; Ja Rule (Sein richtiger Name lautet Jeffrey B.
Atkins!) nimmt seinen Platz ein. Diese Version wurde Lopez' Hit-Single.
Zwei Songs, ein Titel.
Für "Glitter" hatte sich Mariah Carey ebenfalls das "Firecracker"-
Sample ausgesucht und es in den Song "Loverboy" integriert. Bei einem
weiteren Track auf diesem Soundtrack-Album, nämlich "If We",
handelt es sich um ein Schlagabtausch-Duett, für das sie sich Ja
Rule ins Studio holte. Das auf "J.Lo" zu hörende, schnellere "I'm
Real" ähnelt der ursprünglichen - letztendlich
geänderten - Version von "Loverboy". Die Remix-Version von "I'm
Real" - auf die sich Irv Gotti in dem Interview mit "XXL" bezieht -
kopiert den Stil und die Struktur von "If We". Carey, die über ein
Jahr sehr hart an "Glitter" arbeitete, könnte also
verständlicherweise sagen, daß sie um ihre Kreativität
bestohlen wurde - und das gleich zweimal. Würde das nicht reichen,
um jeder- man verrückt zu machen?
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Quelle: FOXNews | Übersetzung: Butterfly-MC.de
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2002
APR
04
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Updated
at 07:22 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Mariah endlich
bestätigt: Ihre Song-Idee wurde gestohlen!
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Mariah Carey
dürfte schließlich in
ihrer Annahme, jemand wolle sie boykottieren, bestätigt sein. An
ihren Anschuldigen, die sie im letzten Sommer äußerte, ist
also etwas Wahres dran.
In der aktuellen Ausgabe des Rap-Magazins "XXL" gesteht Plattenpro-
duzent Irv Gotti, daß Tommy Mottola (Careys Ex-Mann und Kopf von
Sony Music) ihm den Auftrag gab, eine Platte für Jennifer Lopez zu
machen, die genauso wie die, die Gottis Firma kurz zuvor mit Carey
für deren Film "Glitter" gemacht hatte, klingen sollte, - und das
so schnell wie möglich, also noch bevor Careys Song, geschweige
denn der Soundtrack, veröffentlicht werden konnte. Nur damit die
Lopez der Carey auf diese Art und Weise einen Hit wegschnappen und ein
Pro- jekt, ihr eigentlich letztes für Sony, somit untergraben
konnte.
In "XXL" wird Gotti von Redakteur Keith Murphy folgendes gefragt: "Ist
es wahr, daß Tommy Mottola bei Murder Inc. (Gottis
Produktionsfirma) anfragte, einen Remix für Jennifer Lopez' 'I'm
Real' zu machen, nach- dem er einen Song gehört hatte, den Carey
mit Ja Rule für deren 'Glitter'-Soundtrack aufgenommen hatte?"
Gotti antwortet daraufhin: "Ja Rule hat diesen besagten Song mit Ma-
riah geschrieben und kurz darauf bekam ich einen Anruf von Tommy
Mottola, zu dem ich ein gutes Verhältnis habe, und er sagte
ungefähr so etwas wie, 'Du mußt mir einen Gefallen erweisen.
Ich möchte, daß Du einen Remix für Jennifer Lopez
machst. Ich möchte, daß Ja Rule bei diesem mitwirkt.' Sofort
wußte ich, was er plante, was seine Absicht war. Immerhin hatte
ich die Platte von Mariah und Ja Rule gerade erst fertiggestellt."
Die Platte von Mariah, auf die sich Gotti bezieht, ist "Loverboy",
Titel-Song des Films "Glitter". Carey hatte sich hierfür ein
Sample von dem Yellow Magic Orchestra, nämlich "Firecracker",
ausgesucht. Ma- riah und Ja Rule arbeiteten an diesem Song, der dann
sofort bei den Dreharbeiten zu "Glitter" eingesetzt wurde.
Aber "Glitter" war dummerweise ein Film von Sony Pictures, der
Schwesterfirma von Sony Music. Einige der Leute, die an der Pro-
duktion des Films beteiligt waren, berichteten, daß Mottola sich
bereits abgedrehtes Material anschaute, während seine Ex-Frau
für weitere Szenen des Films vor der Kamera stand und davon nichts
mitbekam.
"Mariah hatte ständig Angst davor, daß ihre Musik
verfrüht an die Öffentlichkeit gerät. Deswegen wurden
abgeänderte Versionen ihrer 'Glitter'-Songs von einer anderen
Sängerin gesungen und bei den Dreharbeiten verwendet," sagt ein
"Glitter"-Insider.
"Als Jennifer Lopez' Platte dann herauskam und genau dasselbe Sample
beinhaltete, wußten wir, daß ihre Angst berechtigt war. Wir
konnten es nicht glauben."
Aus den Statements von Gotti ist zu erlesen, daß Mottola, der
Careys Song einst hörte - und genau wußte, daß
"Glitter" noch Monate von seiner Komplettierung entfernt war -, einfach
die Idee klaute und sie für Lopez und die neue Version von deren
Song "I'm Real" benutzte.
Die Hit-Version von "I'm Real" (mit dem "Firecracker"-Sample bzw. mit
Ja Rule) wurde erst veröffentlicht, als Lopez' Album schon lange
auf dem Markt gewesen war. Und diese Version unterscheidet sich voll-
kommen von der Originalversion auf dem Album.
Murphy, der Gotti interviewende Redakteur, sagte gestern, daß Mo-
ttola von Ja Rule verlangte, eine Platte für Lopez zu machen, die
ge- nau "in dem selben Stil" wie die, die er schon für Carey
gemacht hatte, sein sollte. Dabei berief Murphy sich auf die Aussagen
eines Experten aus der Rap-Szene. "Es war genau der gleiche Stil - mit
Mariah, die den Refrain sang, und Ja Rule, der die Parts dazwischen
füllte. Genau so ist es auf der Remix- Version von 'I'm Real'."
[Also hat sich Mottola nicht nur von "Loverboy", sondern auch von "If
We" inspirieren lassen - Dennis]
Mit einem feinen Unterschied: Carey war eigentlich zuerst da. Hier der
Beweis: Die Herausgeber von "Firecracker" - dem Sample, das Ja Rule
zunächst für Carey, dann für Lopez benutze - sagten mir
gestern: "Mariah Carey war die Erste, die uns anrief und sich die
Lizenz für die Benutzung des 'Firecracker'-Samples geben
ließ. Und dann, einige Monate später, bekamen wir auch einen
Anruf von Jennifer Lopez, die sich dafür ebenfalls interessierte."
Der Herausgeber von "Firecracker" wies auch darauf hin, daß diese
Komposition von Martin Denny noch nie zuvor gesampelt wurde - bis
Mariah Carey deswegen anrief.
Patricia Kiehl, Sprecherin bei Sony Music, sagte gestern: "Der eine
Song hat nicht im geringsten etwas mit dem anderen zu tun. Diese
Geschichte ist absolut unwahr."
Als der mögliche Diebstahl von "Firecracker" im vergangenen Herbst
vom "Talk"-Magazin angesprochen wurde, gaben Mottola und Lopez'
Produzenten sofort Stellungnahme. Sie stellten das Ganze, die fast
parallele Benutzung des Samples - als Zufall dar. (...)
Carey war jedoch gezwungen, das Sample für "Loverboy" zu wechseln.
Sie nahm das "Firecracker"-Sample raus und ersetzte es durch Cameos
alten Hit "Candy". Der Schlag war jedoch groß - sowohl für
Carey als auch für "Glitter".
"Wir mußten schnell arbeiten, umstrukturieren," sagt ein
"Glitter"-Infor- mant. "Wir mußten Musik finden, die zu dem
passte, was bereits gefilmt war." Trotz all' der Bemühungen wurde
"Loverboy" von "Bill- board" in einer sehr bösen Kritik zerrissen.
Mottolas Ziel, die stück- weise Zerstörung von Careys
Karriere, war erst einmal erreicht. (...)
Aber der Mottola-Lopez-Pakt, der Diebstahl an sich, hatte auch seine
gute Seite. So konnte Carey diesen als Vorwand benutzen, um ver-
früht aus dem Kontrakt mit Sony Music auszusteigen - und das,
obwohl sie dem Label eigentlich noch ein Albm schuldete. (...)
Also, so wie es aussieht, hat sich Jennifer Lopez gleich an zwei
Song-Ideen von Mariah bedient. So übernahm sie das eigentlich
für "Loverboy" gedachte "Firecracker"-Sample für die
Original-Version ihres "I'm Real" und ließ sich zugleich von der
Mariah-JaRule-Kooperation "If We" für eine Remix-Version von "I'm
Real" inspirie- ren.
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Quelle: FOXNews | Übersetzung: Butterfly-MC.de
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