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archiv
01.10. - 29.10.2007
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2007
OKT
29
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Updated
at 08:11 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Mariah mag's flatterhaft
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In der "InTouch" vom
25. Oktober (Ausgabe Nr. #44) dreht sich gleich auf zwei Seiten alles
um Mariahs Leidenschaft zu Schmetterlingen...
Auf diese zarten Tierchen fliegt Mariah Carey total - Schmetterlinge!
Mit entsprechenden Accessoires schmückt die Sängerin deshalb
ihren kompletten Körper: egal ob als Glitzermuster auf dem
Rücken, als Ring oder Kette. Wie kam's zu der Leidenschaft? "Das
hat sich zufällig erge- ben, denn früher bin ich eigentlich
weniger auf die Dinger abgefahren. Kurz bevor ich mich von meinem
Ex-Mann trennte, schrieb ich dann den Song 'Butterfly'", erinnert sich
der Popstar. "Als ich später das ge- meinsame Anwesen für
immer verließ, sah ich, dass auf meinem Mantel ein kleiner
Schmetterling genau in der Mitte abgebildet war. Ich dach- te mir, das
ist ja witzig. Von da an fing ich an, sie zu tragen." Mittler- weile
sind die Falter sogar Mariahs Markenzeichen geworden.
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Quelle: InTouch |
Butterfly-MC.de
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2007
OKT
24
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Updated
at 05:09 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Mariahs Kinderwunsch: "Nur in stabiler Ehe!"
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Mariah Carey (37)
will nur in einer soliden familiären Umgebung Mut- ter werden. Das
sagte die Sänge- rin laut "People.com" in der Talk- show "The
View".
 "Wenn ich ein Kind bekomme, möchte ich verheiratet
sein und ein
stabiles familiäres Umfeld ha- ben", so Carey, "damit möchte
ich aber nicht sagen, dass jeder das so halten muss". Sie selbst sei
drei Jahre alt gewesen, als sich ihre Eltern scheiden ließen und
habe darunter sehr gelitten: "Ich sage nicht, dass es vollkommen
unbe- ständig war, oder das Schlimmste auf Erden", so Carey, aber
sie wolle auf keinen Fall, dass sich die Vergangenheit wiederhole.
Auf die Frage, ob es denn einen Mann in ihrem Leben gebe, mit dem sie
sich die Gründung einer Familie vorstellen könne, schwieg
Carey zunächst. Dann sagte sie mit einem vieldeutigen
Lächeln: "Ich weiß nicht, wie ich das heute beantworten
soll".
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Quelle: n-tv.de | MariahDaily.com
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2007
OKT
24
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Updated
at 4:27 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Mariah: Eigener Duft hat Priorität
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"M": Der Name ihrer ersten Duft-Kreation
ist nicht so spannend. Sehr süß und blumig soll es sein.
Mariah Carey selbst ist begeistert.
Mariah Carey riecht nur nach ihrem eigenen Parfüm. Die US-Popdiva
habe sich früher nie mit einem Duftwässerchen besprüht,
bis sie sich in ihre eigenen Kreation "M" verliebt habe. "Das ist das
erste Parfüm, das ich benutze", meinte Carey. "Ich bin
überhaupt kein Parfüm-Fan. Ich mag keine Dinge, die zu stark
und intensiv riechen." Das "M"-Parfüm hingegen duftet angeblich
nach Marshmallows.
Zusammen mit einem US-Kosmetikhersteller hat die Sängerin jetzt
aber ihren eigenen Duft kreiert, der in einem lilafarbenen Flacon mit
einem Schmetterlings-Symbol auf den Markt kommt. Carey arbeitet inzwi-
schen an dem erfolgreichen "The Emancipation Of Mimi"-Nachfolger, der
Anfang nächsten Jahres erscheinen soll. "Der Erfolg meines letzten
Albums ermöglicht mir glücklicherweise mehr Freiheiten (...)
und die Chance, nur Platten zu machen, die ich mag. Es ist wirklich
eine Art Spaß-Platte."
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Quelle: DiePresse.com
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2007
OCT
08
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Updated
at 01:02 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Australien: Zum Verkaufsstart von "M" rüsten Parfü- merien
richtig auf
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Durchquert man die Tage einige der großen Drogeriemärkte in
Austra- lien, so dürfte man sicherlich leicht ins Staunen geraten
- jedenfalls als Mariah-Fan. Zum Verkaufsstart von "M by Mariah Carey"
wimmelt es dort nämlich nur so von Werbebannern und -postern. Die
austra- lischen Parfümerien scheinen sich gar in Mariah-Boutiquen
verwandelt zu haben, so wie jene "Myer"-Filiale in Melbourne, wo Kunden
zudem eines der "M"-Zutaten zur Verköstigung angeboten bekommen =)
 
Liebe
Fans in der Schweiz, ab heute steht "M by Mariah Carey" auch bei Euch
in den Regalen verschiedener Parfümerieketten. Bitte seid so gut
und lasst uns jegliche Updates zu entsprechendem Verkaufsstart unter news@butterfly-mc.de
zukommen. Im Namen aller Fans: Dan- ke!
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Quelle: Mariah Connection
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2007
OCT
07
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Updated
at 05:02 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Deutsche Presse dichtet Mariah ein Luxusproblem an
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Da hat wohl jemand die aktuelle Ausgabe der "Glamour" gelesen =) Je-
denfalls zitieren die deutschen Medien heute wie wild - und völlig
aus dem Zusammenhang gerissen - eine von Mariahs darin enthaltenen
Äußerungen, nämlich die hinsichtlich der Anzahl ihrer
Badezimmer im eigenen Apartment. Hier zwei Beispiele:
• Mariah Carey hat eine Wohnung über 115 Quadratmeter. Das man da
schon mal den Überblick verlieren kann, ist der Sängerin
bereits be- wusst geworden. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, konnte
die 27-Jäh- rige nämlich nicht einmal Auskunft darüber
geben, wieviele Badezimmer sich in ihrem Luxus-Apartment befinden. Und
besonders daran interes- siert scheint sie auch nicht. Wörtlich
sagte Carey: "Warum sollte ich darüber nachgrübeln?" ( Chart-King)
• Solche Sorgen möchte man als einfacher Mensch gerne haben: Pop-
diva Mariah Carey weiß nicht, wie viele Badezimmer sie in ihrer
1115- Quadratmeter-Wohnung hat. Mariah: "Warum sollte ich darüber
nach- grübeln?" ( BILD-Zeitung)
Naja, macht daraus, was Ihr wollt... aber Mariah hat "Glamour" gegen-
über ja auch verlauten lassen, dass sie schon seit jeher auf
Kriegsfuß mit jeglicher Art von Mathematik steht und das kommt an
dieser Stel- le ja auch sehr schön zum Ausdruck =) - auch wenn
Mariahs Äußerung hier ganz gewiss mit einem für sie
bekannten Augenzwinkern zu neh- men ist. Wie dem auch sei, viel
spannender ist wohl die Frage, was man dann im Gegenzug jenen Reportern
andichten dürfte, die weder Mariahs Alter richtig nachrechnen
können (1. Artikel) noch die Qua- dratmeterzahl ihrer Wohnung
fehlerfrei zusammenbekommen (2. Arti- kel). Ich würde vorschlagen:
Mal besser mit Mimi beschäftigen, mal besser recherchieren =)
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Quelle: s.o.
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2007
OCT
06
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Updated
at 07:31 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
"World Peace One" auf Vorweihnachtszeit verlegt
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Das ursprünglich für den 11. August 2007 angekündigte
Charity-Event "World Peace One" soll laut Angaben des Veranstalters
EarthOne Pro- ductions nun am 08. Dezember diesen Jahres nachgeholt
werden.
Bei "World Peace One" handelt es sich um einen 24-stündigen Tele-
thon für den wohltätigen Zweck, der live aus den
verschiedensten Ek- ken der Welt übertragen und dabei zeitgleich
in mehr als 190 Ländern bzw. von möglichen 3,5 Billionen
Menschen gesehen werden soll.
Unterstützt wird dieses Ereignis von zahlreichen und namhaften
Perso- nen aus Bereichen wie Musik, Wissenschaft, Sport, Kunst und
weite- ren. Was den Bereich der Musiker anbelangt, so möchte man
auch Ma- riah Carey für das Event gewinnen. In einer von dem
Veranstalter he- rausgegebenen Auflistung derjenigen Künstler, die
man einladen wolle, findet sich jedenfalls auch ihr Name wieder.
Weitere Informationen dazu könnt Ihr jederzeit unter worldpeace1.com
abrufen!
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Quelle: WorldPeace1.com
| Heroes of
Mariah
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2007
OCT
05
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Updated
at 04:12 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
"M by Mariah Carey" in Europa - der aktuelle Stand der Dinge
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Wie der Kosmetikhersteller "Elizabeth Arden" die Tage verkündete,
soll "M by Mariah Carey" definitiv auch in Deutschland auf den Markt
kom- men. Deutschland gehört dabei jedoch zu jenen
europäischen Ländern, für die ein entsprechender
Verkaufsstart erst Ende des Jahres bzw. zu Beginn des nächsten
vorgesehen ist. In Spanien, Österreich und der Schweiz wird "M by
Mariah Carey" bereits im
Laufe des angebrochenen Monats, diesen Oktober, erscheinen.
 Zum Launch des Parfüms
in der Schweiz
gibt es mittlerweile schon nähere Details. So wird "M by
Mariah Carey" dort ab kommendem Monat bei den Drogerieketten "Manor",
"Marionnaud Parfumeries" und "Import Parfumeries" erhältlich sein,
wo es im Übrigen zum Kauf des Duftes in der 50 oder 100 ml Version
noch ein entsprechend passendes Gratis- geschenk dazu geben soll.

Sowohl bei "Manor" als auch bei "Marionnaud Parfu- meries" erhält
man einen EDP
Rollerball von "M by Mariah Carey" gratis zum Kauf dazu (siehe oberes
Photo
rechts).
Bei "Import Parfumeries" wiederum bekommt man als Gratisgeschenk zum
Kauf eine
Miniaturausgabe von "M by Mariah Carey"
überreicht (siehe unteres Bild rechts).
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Quelle: Heroes of Mariah
| Mariah
Connection
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2007
OCT
05
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Updated
at 03:10 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Sieger
des Honey B. Fly Design
Contests steht fest
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Herzlichen Glückwunsch an Andy
(Pseudonym: herolamb), der als Sie- ger aus dem Design Contest von
Mariahs offiziellem Fanclub ( Honey B.
Fly) hervorgegangen ist (Der Design Contest war über die
Dauer der letzten Monate veranstaltet worden und ausschließlich
den Mitgliedern des Fanclubs vorbehalten)!
 Der Beitrag des Siegers mit
dem Titel
"Vocal Rest" ist zu Eurer Rechten abgebildet und liest sich wie folgt:
"I'm not ignoring you, I'm on vocal rest (Ich ignoriere dich nicht! Ich
gönne meiner Stimme zurzeit nur eine Pause." Der Ausdruck "vocal
rest (Stimmpause)" dürfte den Fans von Mariah dabei sehr wohl
geläufig sein. Andy
erklärt die Idee hinter seiner Einsendung so: "Jetzt könnt
ihr
auch mal eine Sprechpause einlegen, ohne gleich unhöflich zu
sein. Stellt aber sicher, dass ihr dann auch immer eure Antwortkarten
bei euch tragt."
Als Gewinner dieses Contests erhält Andy nicht nur einen Geschenk-
gutschein über den Wert von 100 Dollar, den er im Fanclub Store
ver- prassen kann... er bekommt auch noch eines der Produkte
höchstper- sönlich von Mariah unterzeichnet und darf sein
Design demnächst zu- dem auf den im Store erhältlichen
Produkten sehen.
An alle Fanclub-Mitglieder: Stimmt jetzt in " Mariah's VIP Forum" für je- nes Produkt ab,
auf dem Ihr das Design am liebsten sehen wolltet!
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Quelle: MariahCarey.com
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2007
OCT
04
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Updated
at 11:20 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Kommt rein! Ist doch Mariahs Haus...
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So lautet die Überschrift zur MC-Titelstory, die in der aktuellen
Ausga- be der "Glamour" abgedruckt ist und die wir Euch nachfolgend
kom- plett übersetzt haben...
Marmor!
Gold! Dekoriertricks, die man sich ruhig abschauen kann! Kurz vor
Veröffentlichung ihres neuen, großen Albums hat der
überraschend bodenständige Superstar die Türen zu seinem
Reich und Herzen für die Redakteurin Carole Radziwill
geöffnet.
 Ich muss gestehen: Ich hatte
vor Mariah
Carey noch nie im Leben eine Diva getrof- fen. Ich war mir noch nicht
mal sicher, was eine ausmachen würde. So befragte ich das Lexikon.
Erste Defintion: eine Frau mit be- merkenswertem und hervorstechendem
Ge- sangstalent. Zweite Definition: jemand, mit dem der Umgang nicht
sonderlich einfach fällt. Ich bin bisher schon vielen Leuten be-
gegnet, auf die die zweite Definition zutref- fen würde, aber nie
wirklich jemanden, der in seinen Reihen auch durchgehend mit dem
Attribut der Diva zu leben hatte. Natürlich kamen mir Bedenken
hinsichtlich einer ersten Begegnung. Die größte Angst hatte
ich da- vor, nicht das passende Outfit für entsprechenden Anlass
zu finden. Ich meine, was zieht man an, wenn man einer Frau begegnet,
die in Oktaven singt, von denen man kaum wusste, dass sie existierten?
Ein Ballkleid? Nein, zu vornehm... und außerdem war der
Ärmel an meinem leicht angekokelt. Jeans? Nein, zu respektlos.
Roter Lippenstift? Nein, zu viel des Guten. Ich habe mich daher
letztendlich für eine weiße Hose, ein T-Shirt vom
AC/DC-Konzert und Lip Gloss von Chanel ent- schieden. In der
Zwischenzeit hatte mir Mariah auch schon höchstper- sönlich
selbst die Tür geöffnet, ganz herkömmlich mit Pferdezopf
und rosanem Kapuzenpulli. "Sieht so also eine Diva aus?" fragte ich
mich.

Und nachdem ich zwei Stunden mit ihr in East Hampton, New York, im
Strandhaus von Tommy Hilfiger (welches sie sich für die Arbeit an
ih- rem letzten (noch unbetitelten) Album gemietet hatte)
geschwätzt hatte, wurde mir klar, dass das ganze
Diva-Gesülze nur eine Erfindung des Fernsehens ist. In
Wirklichkeit ist dieser Megastar mal ein schüch- ternes Kind
gewesen, das dort, wo es aufgewachsen ist (in den ein- fallslosen
Vororten von Long Island, New York), wegen seines Multi-
Kulti-Hintergrunds immer als anders gesehen wurde und deshalb nach-
haltig gehemmt war. Nach all dem, was sich wie ein Knochenleben an-
gefühlt haben muss (ihre Eltern ließen sich scheiden, als
sie drei Jahre alt war; ihre Mutter zog mit der Familie ununterbrochen
von einem Ort in den anderen - manchmal um die Existenz bangend), hatte
sie mit 20 ihr allererstes Bestseller-Album und den ersten, eine
siebenstellige Summe abbildenden Gehaltscheck... und nur wenige Jahre
später, mit 23 sogar die längste Schleppe seitz der Hochzeit
von Prinzessin Diana (Sie heiratete Tommy Mottola, den Vorsitzenden von
Sony Music, der Mutterfirma ihres Plattenlabels, im Jahre '93). Das
hört sich vielleicht wie ein Märchen an, aber Carey sieht das
ganz gewiss nicht so - sie musste sich selbst den Weg zum Ball
erarbeiten.

Ihre Ehe endete 1998 mit der Scheidung. 2001 ließ sich Mariah
dann wegen totaler Erschöpfung in eine Spezialklinik einliefern,
womit sie für helle Aufregung in der Medienlandschaft sorgte. Nur
zwei Monate spä- ter stand sie aber schon wieder auf der
Bühne und sang während des anlässlich des 9.11.
veranstalteten Telethons "America: A Tribute to Heroes" ein
Ständchen für die Nation. Jetzt, wo sie 37 ist, hat sie
weltweit über 160 Millionen Alben verkauft, fünf Grammys
eingeheimst und in den USA genauso viele Nummer-1-Hits wie kein
geringerer als Elvis Presley erzielen können. Oh, und sie hat im
September ihren ers- ten selbstkrierten Duft ("M by Mariah Carey") auf
den Markt gebracht und bereitet sich bereits für die Promo-Tour zu
ihrem neuen Album vor. Was ihr Privatleben anbelangt, so hat sich der
Star mit dem Mordsorgann und Sinn für Humor (sie bezeichnete ihr
gemeinsames Anwesen mit dem Ex Mottola als "Sing Sing") ein eigenes
Paradies in der New Yorker Gegend Tribeca geschaffen, in das sie 2001
eingezo- gen ist. Es ist ein drei Stockwerke umfassendes, in Gold- und
Rosa- Tönen gehaltenes Penthouse-Apartment, in dem fast jede freie
Fläche mit Schnappschüssen der Verwandtschaft zugestellt ist.
Während un- seres Photo-Shooting plaudert Mariah offen über
ihre Besessenheit mit Lounge-Stühlen, ihre zerrütteten
Familienverhältnisse und ihr derzei- tiges Liebesleben.

Gott sei Dank für diese Kindheit, meinte ich zu ihr. Wäre sie
wie jedes andere Mädchen in Long Island aufgewachsen, hätte
sie wahrschein- lich nie jene Ambition entwickelt, es so weit zu
bringen.
GLAMOUR:
Ich habe mir gestern Nacht ein Video von dir auf YouTube angesehen, als
du während der NBA Finals "America the Beautiful" gesungen hast.
Das Video stammt aus dem Jahre 1990 und ist einer deiner frühesten
TV-Auftritte (im zarten Alter von 20).
MARIAH
CAREY: Ich sah ein wenig unterernährt aus, oder?
GLAMOUR:
Ja, man hatte den Eindruck, du würdest nur 40 Kilo wiegen, wobei
das meiste Gewicht dabei deine Haare selbst ausmachen würden.
MC: [Lacht.]
Nun, damals habe ich meine Haare noch selbst frisiert. Niemand wusste
ja zu dem Zeitpunkt, wer ich überhaupt war! Ich war noch so ein
kleines, unerfahrenes Mädchen.
GLAMOUR:
Wie alt warst du denn, als du den ersten großen Ge- haltscheck
bekommen hast?
MC:
Ich war so um die 20. Wo ich zuvor noch $5 für meinen Job be- kam,
stellte man mir jetzt bereits im Vorfeld einen Check über $1 Mil-
lionen aus, und das nur für die Veröffentlichungsrechte.
GLAMOUR:
Erzähle mir ein wenig mehr von deiner oft als Cinde- rellaStory
ausgelegte Erfolgsgeschichte.
MC: [Lacht.]
Zu dem Zeitpunkt, als mich Tommy [Mottola] unter Ver- trag nahm, hatte
ich bereits zwei Verträge von anderen Plattenfirmen vorliegen. Ich
hatte schon Jahre zuvor inständig und hart für meine Karriere
gearbeitet bzw. bereits feste und reale Pläne für den
weiteren Verlauf meines Lebens geschmiedet. Nur möchte niemand
davon et- was wissen. Das liegt wohl daran, dass sich
Märchen-Storys einfach besser verkaufen.
GLAMOUR:
Ja, das tun sie. Welchen Ratschlag würdest du die- sem kleinen
Mädchen heute geben? Oder jemandem wie Lindsay Lohan oder Britney
Spears, die nichts mehr auf die Reihe zu bekommen scheinen?
MC:
Ich würde zu niemandem von ihnen im Speziellen sprechen, aber ich
würde sagen, dass es heute wichtig ist, seine Mitte gefunden zu
haben und in einem gesunden Gleichgewicht zu leben. Dass man vom Geiste
her zu jeder Zeit weiß, wo man sich befindet, wer man im Geis- te
ist und sein will. Lies die Klatschpresse nicht. Lass dich nicht von
dem bestimmen, was die Leute
über dich schreiben oder sagen. Lebe dein Leben, für dich.
Mein Lebensstil hat sich seit Beginn meiner Kar- riere verändert.
Ich muss nicht mehr wegen finanzieller Angelegen- heiten kämpfen,
aber dennoch in vielerlei anderer Hinsicht.
GLAMOUR:
Ich welcher Hinsicht?
MC:
Weil ich materiell erfolgreich war und mir meinen Traum verwirk- licht
hatte, dachte ich in den frühen Phasen meiner Karriere, es
wäre okay, wenn ich privat dafür nun ein eher
unglücklicheres Leben führen würde. Es brauchte eine
relativ lange Zeit, bis ich mir zugestand, dass auch meine Gefühle
eine Rolle spielen und nicht zu vernachlässigen sind. Heute
besteht der Kampf vor allem darin, weiterhin die Musik ma- chen zu
können, die ich liebe. Aber selbst wenn ich diesen Beruf nicht
ergriffen hätte, würde ich nach wie vor Songs und Gedichte
schreiben.
GLAMOUR:
Du schreibt ja im Grunde schon seit deiner Kinderta- ge.
MC:
Im Alter von sechs Jahren habe ich damit begonnen, meine eige- nen
Gedichte zu verfassen. Ich hatte damals diese Lehrerin, die ein- fach
nicht glauben konnte, dass diese Gedichte tatsächlich aus meiner
Feder stammten, weil sie dunkel und traurig waren. Aber ich schrieb nun
mal über das, was mir während meiner Kindheit widerfuhr. Ich
ha- be mich als Kind wirklich sehr bizarr gefühlt. In der
Hauptsache, weil ich aus einer Mischlingsfamilie komme [Careys Mutter
ist Irin, ihr Vater afroamerkanisch und venezolanisch], wir kaum Geld
hatten und stän- dig umzogen. Und das Leben am Stadtrand entpuppt
sich als schwie- rig, wenn man nicht dazu gehört. Ich erinnere
mich an einen bestimm- ten Vorfall und daran, wie ein Freund meiner
Mutter vor meinen Augen sagte, "Wenn es dieses Kind zu etwas bringt,
grenzt dies an ein Wun- der." Das werde ich nie vergessen. Ich denke,
dass mein Ehrgeiz da- durch beflügelt wurde und ab da ständig
wuchs. Und ja, ich glaube, ich habe allen gezeigt, dass es immer wieder
Wunder geben kann.
GLAMOUR:
Als du ein Kind warst, wolltest du ein Flaschengeist sein. Ich musste
lachen, als ich das gelesen hatte... ich wolle nämlich auch mal
ein Flaschengeist werden. Aber eigentlich bist du ja ein solcher
geworden.
MC:
[Lacht.] Und heute habe ich mir auch noch die Haare zu einem
Pferdeschwanz gebunden und sehe somit wie einer aus. Wäre das
nicht heiß, wenn ich nur mit den Augen blinzeln müsste und
im selbi- gen Augenblick mein Outfit wechsle? Wie genial wäre das
denn!
GLAMOUR:
[Lacht.] Aber mal ernsthaft, ein Flaschengeist ist doch jemand, der aus
eigener Willenskraft das Unmögliche mög- lich machen kann.
Und du hast das auf gewisse Weise immerhin geschafft.
MC:
Nun, aber nicht einfach so, mit Hilfe von Magie und Zauber. Ich habe
hart gearbeitet, um es möglich zu machen. Und ich habe viel ge-
betet und ganz doll daran geglaubt. Ich habe sehr viel Gottvertrauen.
GLAMOUR:
The New Yorker schrieb mal, dass du einen der höchsten Töne
getroffen hast, der jemals bei einer menschlichen Stimme vernommen und
aufgenommen wurde [ein erhöhtes G, dreieinhalb Oktaven über
dem mittleren C-Ton]. Als ich das ge- lesen habe, hat es mich
erschaudert und beinahe an Magie und Zauber glauben lassen. Deine
Stimme scheint nicht von dieser Welt zu sein.
MC:
Ganz ehrlich... als Kind und auch heute noch glaube ich fest da- ran,
dass Gott meine Gebete erhört. Und entweder lachen die Leute
darüber oder sie verstehen es.
GLAMOUR:
Die erste Definition von Diva ist: eine Frau mit bemer- kenswertem und
hervorstechendem Gesangstalent. Du bist also eindeutig eine Diva und
ein Flaschengeist!
MC:
Wie lautet die zweite Definition?
GLAMOUR:
Jemand, mit dem der Umgang nicht sonderlich ein- fach fällt.
MC:
[Lacht.]
GLAMOUR:
Ich würde dich auch als moderne Feministin be- zeichnen, weil du
die allgemeine Definition von Weiblichkeit an- prangerst und zu ganzen
neuen Ufern bringst.
MC:
Dadurch, dass wir nicht alle Kleidergröße XS tragen
können?
GLAMOUR:
Das, und
du bist eine Geschäftsfrau, die nicht davor scheut, auch sexy zu
sein. Ich denke, dass unter all dem Haar und hinter all diesen
Outfitwechseln eine ernsthafte und ernst- zunehmende Frau steckt.
MC:
Ich bin ernst, kann aber auch gut über meine eigenen Fehler und
Schwächen lachen.
GLAMOUR:
Ja, und das hatte dich vor ein paar Jahren bei MTV in Schwierigkeiten
gebracht.
MC:
Das wurde im Nachhinein alles so dramatisiert und überspitzt dar-
gestellt. Es ging um eine Sequenz, in der ich so tat, als würde
ich die Hüllen fallen lassen und einen Strip aufs Parkett legen.
Aber unter die- sem übergroßen T-Shirt trug ich noch drei
Lagen an Klamotten. Es sollte eigentlich lustig sein! Leider musste ich
aber feststellen, dass ich so etwas nicht mehr im Fernsehen bringen
kann.
GLAMOUR:
Nur Jungs dürfen anscheinend blödes Zeug im TV anstellen und
es anschließend als Comedy geltend machen.
MC:
Nach all dem, was da vorgefallen ist, und all den endlosen Spe-
kulationen rund um "Mariahs Zusammenbruch" habe ich die Entschei- dung
getroffen, fortan alles in meiner Macht Stehende zu unterneh- men, um
spirituell an einen Ort zu gelangen, an dem ich mich von in- nen heraus
gut fühle. Ich kann mir keine Gedanken mehr darüber ma- chen,
was die Welt über mich sagt oder denkt.
GLAMOUR:
Ich habe gehört, dass dein Kleiderschrank um die 900 Quadratmeter
groß ist... womit er größer als meine Wohnung
wäre. Aber mich würde jetzt mal interessieren, wie oft du
schon in deinem begehbaren Kleiderschrank warst, um dich geschaut hast
und meintest, "Mist, ich habe nichts zum Anziehen!"?
MC:
[Lacht.] Nun, jedes Mal, wenn ich in betrete. Wenn ich in irgend- etwas
abgelicht wurde, kann ich es nicht nochmal tragen.
GLAMOUR:
Wie hoch ist der Anteil der tragbaren Klamotten in deinem
Kleiderschrank?
MC:
Vielleicht so ein Regal.
GLAMOUR:
Okay, stellen wir uns mal vor, du wachst morgens auf und hast Lust, in
dieses süße Chloé-Kleid zu schlüpfen.
Wüsstest du, wo es ist?
MC:
[Lacht.] Nein, wüsste ich nicht. Ich frage mich schon immer, wo
die BHs sind. Ich habe einen abgetrennten Kleiderschrank, in dem ich
ausschließlich Unterwäsche aufbeahre.
GLAMOUR:
Du solltest Unterwäsche entwerfen.
MC:
Das würde ich liebend gern. Wenn es um Unterwäsche geht,
weiß ich, was ich tue.
GLAMOUR:
Wie sieht es bei dir so im Alltag aus? Was ziehst du da für
gewöhnlich an?
MC:
So wie heute, wenn ich jemanden wie dich treffe? Ich habe heute eine
Jeans angezogen, weil ich mir gedacht habe, dass wir die Zeit im
Innenbereich des Apartments verbringen würden. Aber immer wenn ich
die Möglichkeit habe, rauszugehen, halte ich mich am liebsten im
dor- tigen Whirlpool auf. Ich liebe Wasser. Ich würde jetzt sogar
mitten in unserem Interview in den Whirlpool springen, wenn es
draußen nicht so fürchertlich kalt wäre! [Lacht.] Aber
wenn ich chille oder herum- hänge, trage ich für
gewöhnlich Boxers und ein Top.
GLAMOUR:
Du stehst also eher auf Gemütliches. Ich habe schon festgestellt,
dass du fast in jedem Zimmer deines Apartments diese Liegestühle
stehen hast. Selbst in der Küche!
MC:
[Lacht.] Wenn ich arbeite oder unterwegs bin, muss ich immer aufrecht
sitzen. Den ganzen Tag mache ich mir dann über jede noch so kleine
Bewegung einen Kopf. Wenn ich dann wieder zu Hause bin, beginnt die
Phase der Gemütlichkeit! Ich habe selbst im Badezimmer einen
Liegestuhl stehen.
GLAMOUR:
[Lacht.] Das habe ich gesehen. Da würde ich mich übrigens den
ganzen Tag aufhalten. Liegend im Badezimmer...
MC:
Ich schlafe dort manchmal. Wenn es mal später wird, lasse ich das
Badewasser ein... lege mich aber nicht hinein.
GLAMOUR:
Warum hast du eigentlich so große Flatscreen-Fern- seher stehen.
Was schaust du dir an?
MC:
Ich schaue mir gerne "Brotherhood" an und war schon immer von "The
Sopranos" besessen. "Curb Your Enthusiasm" mag ich auch so- wie die
älteren Shows und Serien, wie "Good Times" zum Beispiel. For-
mate, die mich an meine Kindheit erinnern.
GLAMOUR:
Selbst nebem dem Whirlpool ist ein Bildschirm instal- liert.
MC:
Ich weiß! Ich schaue mir dort aber meist die Dinge an, an denen
gerade arbeite. Anstatt in einem gewöhnlichen und langweiligen
Zim- mer zu sitzen, verbringe ich die Zeit lieber auf dem Dach, im
Whirlpool, und schreibe dort in mein Notizbuch.
GLAMOUR:
Antworte schnell: Wie viele Badezimmer gibt es in deinem Apartment?
MC:
[Lacht.] Keine Ahnung! Möchtest du wirklich, dass ich versuche,
darüber nachzudenken?
GLAMOUR:
[Lacht.] Nein, nein. Es gibt hier so viele, dass ich mir schon fast
dachte, dass du das nicht genau wissen würdest. Es gibt sogar ein
Marilyn-Monroe-Badezimmer. Identifizierst du dich mit ihr?
MC:
Als ich klein war, schaute ich mir "Gentlemen Prefer Blondes" im
Fernsehen an. Sie trägt darin ein rosanes Outfit, und ich dachte
da- mals nur, "Wow!" und war total überwältigt. Sie war eine
großartige Komödiantin; viele Leute kapieren bis heute
nicht, dass sie die dumme Blondine nur gespielt hat. Marilyn hatte auch
ihre Probleme mit dem Haar. [Lacht.]
GLAMOUR:
Sie bewahrte sich selbst als Frau diese Kindlichkeit. So wie du.
MC:
Das ist auch etwas, wofür ich nichts kann. Das lässt sich
nicht abstellen. Deswegen sage ich auch immer, dass ich ewig 12 bin.
GLAMOUR:
Das stimmt mich neugierig, zumal deine eigene Kind- heit ja nicht
unbedingt der Renner war. Wie war Mariah so im Alter von 12?
MC:
Mariah war mit 12 ein absolutes Wrack. Ich habe meine Haare un-
absichtlich orange gefärbt, meine Augenbraue rasiert und blauen
Eye- liner getragen. Ekelhaft!
GLAMOUR:
Du bist also, wie eigentlich jede von uns, durch all diese
Hässlichkeitsphasen gegangen.
MC:
Ich glaube schon. Wenn ich jetzt so zurückdenke, glaube ich, ich
wollte einfach nur glamourös sein.
GLAMOUR:
Du scheinst, an einem wirklich guten Punkt in deinem Leben zu stehen.
Spiegeln das auch die Songs auf deinem neuen Album wider?
MC:
Was auf diesem Album klar hervorsticht, ist, dass mich niemand vom
Schreiben zurückhält. Es geht um reale Lebenserfahrungen,
ver- mengt mit einer ordentlichen Brise an Humor.
GLAMOUR:
Auf deinem letzten Album ging es um deine "Emanzi- pation". War es auch
teils autobiografisch?
MC:
Irgendwie, ja. Aber ich habe ein Album, das um Längen autobio-
grafischer ist: "Butterfly". Darauf zu hören ist unter anderem der
Titel "Close My Eyes", den ich über eine Periode von mehreren
Jahren ge- schrieben habe und in dem ich viel über meine Kindheit
preisgebe.
GLAMOUR:
In deinen Songs äußerst du dich brilliant zu Liebesan-
gelegenheiten. Warst du jemals schon verliebt?
MC:
Ich denke, ich habe meine bisherigen Beziehungen sicherlich in ei- nem
romantischen Licht gesehen, so dass ich glaube, hier auch von Liebe
sprechen zu können. Viele Menschen erzählen mir sogar, dass
sie einen meiner Songs an ihrem Hochzeitstag gespielt haben. Also denke
ich, dass ich ja irgendetwas davon verstehen muss! [Lacht.] Aber ich
weiß nicht, ob sie für mich bestimmt ist.
GLAMOUR:
Warum?
MC:
Ich habe Angst davor, zu verletzlich zu sein. Das kann ich ganz sicher
sagen. Ich brauche jemanden an meiner Seite, der meinen Kampf und meine
Reise bis hierhin versteht... damit er weiß, wer ich wirklich
bin, in meiner Seele. Und nicht, wie ich im Fernsehen und nach einem
langen Tag bin.
GLAMOUR:
Glaubst du, es gibt so etwas wie die ewige Liebe?
MC:
In Bezug auf einen Menschen, keine Ahnung. In Bezug auf ein Tier,
definitiv. [Lacht.] Ich denke nicht, dass ich jemals in einer Be-
ziehung derartigen Kalibers war, um das es in meinen Liebessongs geht.
Es gibt Songs, in denen ich über bestimmte Menschen schreibe,
Menschen, bei denen ich offenbar fühlte, "Wow, das ist echt.
Dieser Mensch muss ganz und gar für mich vorbestimmt gewesen
sein." Im Nachhinein war dies hingegen nicht der Fall. Das
"Butterfly"-Album ist voll von derartigen Songs.
GLAMOUR:
Siehst du momentan jemand Besonderem in deinem Leben?
MC:
Ich gehe nicht viel raus und unter Leute. Ich gehöre auch nicht zu
der Sorte Mensch, die häufig den Partner wechselt. Aber wenn ich
mit jedem ausgehen würde, von dem die Presse behauptet, dass ich
es tue, würde ich im Endeffekt gar keine Zeit zum Schreiben und
Sin- gen haben.
GLAMOUR:
Magst du Dates?
MC:
Ich weiß noch nicht mal, was ein Date sein soll.
GLAMOUR:
Ich habe mal gehört, dass es sich um ein Date handelt, wenn du mit
einem Typen essen gehst, er für dich be- zahlt und du dich am Ende
unter Druck gesetzt fühlst, ihn zu küssen.
MC:
[Lacht.] Richtig. Oh, ich habe dann wohl derartige Dates noch nicht
gehabt.
GLAMOUR:
Glaubst du, du wirst jemals wieder heiraten?
MC:
Ich würde nochmal heiraten, wenn ich fühlte, dass die andere
Person mein wahres Ich liebt - oder wenn ich Kinder haben wollte.
GLAMOUR:
Es ist manchmal einfach, sich selbst für jemanden zu verlieren
oder aufzugeben.
MC:
Damit hätte ich bis zu einem gewissen Grad auch überhaupt
kein Problem, aber zurzeit eher nicht. Mein Leben fordert momentan
schon genug von mir.
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Quelle: Glamour | Mariah Daily Journal
| Übersetzung: Butterfly-MC.de
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2007
OCT
03
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Updated
at 08:40 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Das heißeste Parfum-Video der Welt
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Mariah
Carey zeigt etwas ganz Neues. Und darauf hat die Welt gewartet. Gemeint
ist das neue Parfum der Sängerin.
Vor kurzem präsentierte Schauspielerin Gwyneth Paltrow noch ihren
eigenen Duft, nun legt Popsängerin Mariah Carey nach. Der
Werbespot für "M" - so der Name des Parfums - hat es in sich.
Lasziv räkelt sich die 38-Jährige nackt im Wasser. Wir haben
die Bilder des wohl schärfs- ten Videos der letzten Zeit.
Schon zu Beginn des Videos füllt der üppige Ausschnitt der
US-Schön- heit das Bild. Dort tröpfelt sich der Star dann
gleich auch eine Portion ihres neuen Verkaufsschlagers hinein -
natürlich in Zeitlupe.
Spätestens im zweiten Teil des neuen Spots wird die Duft-Ampulle
zur völligen Nebensache. Mariah liegt unbekleidet im kühlen
Nass und wirft der Kamera verführerische Blicke zu. Ach ja, am
Ende wird dann doch noch mal kurz das Parfum-Fläschchen
eingeblendet.
PS: Der
Werbespot kann sich nun auch unter MariahCareyBeauty.com und das in sehr guter
Qualität angesehen werden.
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Quelle: Rheinische Post | Bilder: Sweet Mariah
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2007
OCT
03
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Updated
at 08:20 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Allerhand aus'm Mimi-Land =)
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• In der Zwischenzeit ist Mariahs Debüt-Fragrance auch in Irland
er- schienen. Am ersten Verkaufstag hat "Arnotts", einer der
größten Dro- geriemärkte des Landes, in seiner sich in
Dublin befindlichen Filiale da- bei so richtig aufgefahren. Im
Geschäft selbst lief Mariahs "Greatest Hits" Compilation, die
zudem jedem Kunden beim Kauf von "M by Ma- riah Carey" gratis
mitgegeben wurde. Darüber hinaus fand an entspre- chendem Tag eine
Verlosung statt, bei der es iPods und Beauty Cases im "M"-Design
abzuräumen gab. Na, wenn das mal nicht ist... Seht nachfolgend ein
Bild vom Eingangsbereich
des Geschäfts, das dort am Tag des Verkaufsstartes gemacht wurde:
Und auch in der Schweiz soll es bald soweit sein!!! Am kommenden
Montag, den 8. Oktober 2007, soll "M by Mariah Carey" auch dort offi-
ziell gelauncht werden. Drogeriemärkte wie "Manor" sowie
"Marionnaud" und "Import Parfumeries" haben bereits angekündigt,
den Duft in ihr Sortiment aufzunehmen. Die nationale Webseite zu "M
by Mariah Ca- rey" - www.mariahcareybeauty.ch - ist hingegen aber
weiterhin nicht freigeschaltet. Wie dem auch sei, solltet Ihr
nähere Informationen zum ersten Verkaufsstart des Duftes auf
deutschsprachigem Boden haben, so meldet Euch doch bitte bei uns: news@butterfly-mc.de
Wir freu- en uns über jeden noch so kleinen Hinweis und jedes
angefügte Photo!
• Im Interview mit stuff.co.nz äußert sich der
Celebrity-Bodyguard Tai Vaimaona auch zu jener Zeit, als er für
Mariah arbeitete. An entspre- chenden Stellen heißt es dort: " 2002 war er rund um die Uhr an Ma- riah
Careys Seite, begleitete sie durch die Phasen ihres körperlichen
und emotionalen Zusammenbruchs, durch die Phasen, als ihr Ex-Lover, der
Latino-Sänger Luis Miguel, ihr als Stalker hinterherschlich. 'Ich
musste mit ihr wach bleiben bis zu 20 Stunden am Tag,' sagt Vaima- ona,
der insgesamt sieben Jahre für Carey arbeitete. 'Sie kam manch-
mal zu mir raus, mit einem Glas Wein, setzte sich neben mich und be-
gann zu reden. Mein Job war es, ihr das Gefühl zu geben, sicher zu
sein und nicht zu beurteilen.' (...) Das Risiko zu sterben oder
verletzt zu werden ist sehr hoch für einen Bodyguard - und
höher, wenn er für einen HipHop-Künstler tätig ist.
(...) 'Ich beiße für keinen meiner Kun- den in den sauren
Apfel,' sagt Vaimaona. 'Es ist unser Job, sie in Si- cherheit zu
bringen, aber für sie in den sauren Apfel beißen? Nein.
Für Jackie oder Mariah, ja... weil ich weiß, dass sie sich
um meine Familie und Kinder kümmern würden.'"
• Diese wunderschönen Bilder von Mimi hat mir Franzi zukommen las- sen, bei der
ich mich dafür auf das Herzlichste bedanken möchte:
Wenn Ihr auch etwas zu dieser Seite beitragen möchtet, so schreibt
uns einfach an die altbewährte Adresse: mail@butterfly.mc.de
(oder auch an jede andere auf Butterfly-MC.de angegebene Adresse)! Wir
können jedes Bild, jede Videoaufnahme, jeden Fanbericht, jeden ge-
fundenen (auch gerne selbst übersetzten oder eingescannten)
Artikel usw. gut gebrauchen... denn so können gleich mehrere Fans
davon profitieren! Also, ran an die Bouletten und her damit...
Allen
Besuchern und Freunden guter Musik wünschen wir an dieser Stelle
noch einen schönen Restfeiertag =)
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Quelle: Franzi | Heroes of Mariah
| Mariah
Connection
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2007
OCT
03
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Updated
at 07:03 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Mariah ignoriert Klatschpresse
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Mariah Carey hat einen guten Rat für alle Promis, die
ununterbrochen in der Öffentlichkeit stehen. In einem Interview
mit dem Magazin "Gla- mour" sagte sie dazu: "Man sollte diese
Klatschblätter einfach gar nicht lesen. Man sollte es sich nicht
zu Herzen nehmen, was Leute über einen schreiben oder denken. Man
sollte egozentrisch sein, geis- tig aber stets wissen, wer man ist."
Auch ihr falle das natürlich nicht immer leicht, so die
Sängerin weiter, aber diese Einstellung sei trotz- dem hilfreich.
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Quelle: Chart-King
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2007
OCT
02
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Updated
at 01:32 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
"Glamour" besucht Mariah in New Yorker Apartment
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Mariah ziert das Cover und weitere sieben Seiten der November-Aus- gabe
der "Glamour" (USA). Seht nachfolgend die
ersten Scans aus besagter Zeitschrift bzw. von entsprechender
Titelstory rund um Ma- riah und ihr New Yorker Apartment:
  
  
PS: HQ-Scans sowie eine
Übersetzung entsprechenden Artikels fol- gen, sobald sie
verfügbar sind.
Schaut
Euch darüber hinaus noch ein Video mit Mariah an, dass sie
für die "Glamour"-Redaktion aufgenommen hat und in dem sie einige
nicht
gerade uninteressanten Details ausplaudert...
10
beliebig gewählte Fakten über Mimi
Fakt
#01: "Ich sollte das hier jetzt besser nicht machen. Ich bin gera- de
ein wenig erkältet."
Fakt #02: "Ich kann nicht buchstabieren."
Fakt #03: "Ich habe in der Schule immer Spickzettel benutzt, wenn es
die Situation erlaubte.
Fakt #04: "Die Leute, mit denen ich arbeite... wir haben uns lieb. Na-
ja, nicht jeder jeden... aber ach, was haben wir uns lieb."
Fakt #05: "Ich mache nix, was mit Rechnen zu tun hat."
Fakt #06: "Ich habe 500 Stunden Beauty School absolviert."
Fakt #07: "Was die wenigsten wissen. Ich kann Leute mit einer Hand-
bewegung herbei beschwören."
Fakt #08: "Ich mag diese Songwriter hier (Bryan-Michael Cox, Young
Adonis, Wild Card), weil sie ganz genau wissen, wer sie sind und was
sie wollen."
Fakt #09: "Was ihr ganz sicher nicht wisst... also, es ist 3 Uhr mor-
gens und wir sind dabei, einen Song fertigzustellen."
Fakt #10: "Ich arbeite gerade an meinem neuen, noch unbetitelten Al-
bum. Glaubt nicht, was ihr lest... es gibt noch keinen Titel für
das Al- bum."
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Quelle: Glamour | FOMM
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2007
OCT
01
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Updated
at 11:35 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Mariahs erfolgsversprechende Speck-Weg-Formel
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Harte Arbeit, eine
"freudlose" Diät und eine Menge Willenskraft haben Mariah Carey
dazu verholfen, 25 Pfund zu verlieren.
Dadurch, dass sie einem klaren, sich in der Hauptsache aus Suppe und
Fisch zusammensetzenden Diätplan gefolgt ist, ein striktes
Trainings- programm durchgezogen hat und sich, was ganz wichtig ist,
nicht we- gen der aktuellen Verfassungslage ihres Körpers
gestresst hat, konnte Mariah Carey in den letzten sieben Monaten fast
bis zu 15 Kilo verlie- ren.
Die Sängerin, die sich auch in ihren
berühmt-berüchtigten Kurven im- mer sichtlich wohl
fühlte, präsentierte ihre sensationell neue Figur bei der
diesjährigen Jubiläumsgala der VH-1 Save the Music Foundation
am 20. September in New York, wo sie im Übrigen auch einen Award
verliehen bekam. Mariah, die an diesem Abend ein atemberaubendes,
lilanes und ihren Körper sehr gut zur Schau stellendes Kleid trug,
ver- riet dabei zugleich das Geheimnis hinter ihrem Gewichtsverlust:
eine "freudlose Diät". Mariah, die bei einer Größe von
1,75 m geschätzte 67,5 Kilo wiegt, sagte, dass sie zwar nicht
mager sein wolle, aber auch noch nicht ganz mit ihrem Körper
zufrieden sei und deswegen daran arbeiten werde, noch ein bisschen mehr
abzuspecken. "Ich ha- be das Gefühl, dass da noch viel zu holen
oder draus zu machen ist, aber es ist, was es ist," sagte Mariah. "Ich
denke nicht, dass man in Kleidergröße XS passen muss.
Für mich fühlt es sich schon gut an, wenn ich Kleidung in der
feinen Größe L tragen kann und dann merke, 'Hey, das ist mir
schon fast zu groß.' Wir sollten aber alle mit dem Kör- per
zufrieden sein, der uns gegeben wurde."
Personal
Trainer
Seit acht Jahren kümmert sich ihre aus St. Barts stammende Fit-
nesstrainerin Patricia Gay nun schon darum, dass Mariah in einer gu-
ten körperlichen Verfassung bleibt und dafür scheut die
Sängerin auch weder Kosten noch Mühen: Sie lässt
Patricia sogar extra zu sich ein- fliegen, um mit ihr trainieren zu
können. "Ich habe eine wundervolle Trainerin," lächelte
Mariah. "Sie lebt in St. Barts und alle meinen mir gegenüber
schon, 'Nur du würdest es fertig bringen, jemanden von St. Barts
nach New York einfliegen zu lassen, um mit ihm zu trainieren!' Und
selbst wenn wir mal nicht zum gemeinsamen Trainieren kommen,
koordiniert sie meine Diät oder kümmert sich um jegliche
Dinge dieser Art. Das macht vieles einfacher."
OK! erzählt Patricia, dass Mariah in der Vergangenheit schon
öfters damit zu kämpfen hatte, ihr Gewicht zu halten. "Sie
wog mal mehr, mal weniger, mal mehr, mal weniger... aber sie hat jetzt
ein perfektes Gewicht erreicht," sagt Patricia. "Dabei ist es
entscheidend, was man isst. Sie liebt Nudeln und Brot. Jetzt isst sie
aber mehr Früchte und Gemüse - und sie liebt es. Sie nimmt
jetzt auch mehr Proteine zu sich. Sie weiß genau, was sie zu
essen hat, um sich als Sängerin wohl zu fühlen, um sich in
Geist und Seele gut zu fühlen."
"Wenn es an die Trainingseinheiten geht, variiert Mariahs Speiseplan,
weil sie dabei einfach zu viel verbrennt," erklärt Patricia.
Mariahs
Workout-Sessions dauern 90 bis 120 Minuten, und das manchmal drei-
oder viermal die Woche. "Wenn sie darauf achtet, was sie isst, braucht
sie nicht so viel Sport zu treiben," sagt Patricia. "Kurz vor einem
Show-Auftritt oder kurz bevor sie ein bestimmtes Kleid tragen
möchte, weiß ich, dass ich sie noch ein wenig mehr pushen
kann. Wir trainieren spezielle Muskelpartien durch Anwendung der
Pilates-Stra- tegie. Wenn es um die Muskelpartien am Po geht, verwenden
wir mit- unter Gewichte und stretchen uns viel. Mariah macht dann mit
ihrem Rücken einen Katzenbuckel oder eine Brücke, wobei ihr
Po immer an- gehoben ist; ab und an bekommt sie zusätzlich noch
einen Ball zwischen ihre Beine, die sie dann zusammendrücken muss
- das trai- niert die inneren Oberschenkel und Teile des Pos."
Patricia fügt hinzu, dass Mariahs gesunder Geist ihr dabei hilft,
einen gesunden Körper zu wahren. "Sie möchte sich in
ihren Körper gut fühlen," sagt sie. "Wenn du ein relativ
ausgeglichenes Leben führst, bist du beispielsweise schon mal
weniger angreiflich für Junk-Food. Mariah hat eine starke
Persönlichkeit und jemand, der einen starken Willen hat, kann sein
Leben bereits besser unter Dach und Fach hal- ten und weiß, was
er sich verkneifen sollte, was seinem Körper scha- det. Sie hat da
schon ein ausgeprägteres Verständnis entwickelt."
Harte
Arbeit
Wenn sich Mariah an ihre Gewichte macht, dann weiß sie - wie auch
in ihrer phänomenal erfolgreichen Karriere -, dass
ausschließlich harte Arbeit zum Erfolg führt. "Es geht um
Disziplin," erklärt die 37-jährige Sängerin, die bald
ein neues, noch unbetiteltes Album veröffentlichen wird. "Ich bin
sehr diszipliniert. Wenn es an der Zeit ist, die Dinge an- zugehen,
dann weiß ich, was zu tun ist und tue es auch."
Erst vor wenigen Monaten, als ihre Kleider nicht mehr so recht passen
wollten, entschied sie sich, ihren Körper wieder in Form zu
bringen. "Ich hatte nicht unbedingt das Gefühl, zugenommen zu
haben, aber als ich diese Shorts anprobierte, die ich jetzt schon seit
Jahren ha- be... und dass sie jetzt wieder richtig passen, ist schon
toll. Naja, ei- gentlich sind sie irgendwie schon zu groß." Und
weiter: "Es fühlt sich großartig an. Mir geht es vor allem
darum, jedem zu zeigen, dass man sich mit dem Gewicht mögen
sollte, das für einen von der Natur vor- gesehen ist. Für
mich ist es sicher nicht vorgesehen gewesen, wie ein dürres
Zweigchen auszusehen. Das würde mir einfach auch nicht ste- hen."
Im August vergangenen Jahres, während der Promo-Arbeiten zu ihrer
"Adventures of Mimi"-Tour, nannte Mariah ihre Trainerin "wunderbar" und
sagte, "Ich hab' sie sehr lieb. Aber manchmal kann sie schon ganz
schön streng sein. Wenn ich einen kleinen Snack möchte und
Patricia in der Küche ist, weiß ich, dass sie mir etwas
total Uncooles zu essen geben wird. Von daher spar' ich mir neuerdings
schon den Weg in die Küche und schicke 'stattdessen jemanden
herunter, der mir etwas be- sorgt und lasse mir so auch mal was Feines
in mein Zimmer schmug- geln," lachte Mariah. Patricia: "Ich weiß,
wenn ich sie pushen kann, aber ich bin nicht das Militär."
Und Mariah fügte hinzu, "Ich esse kein Eis oder anderes Fettzeug.
Ich mag aber schon Vielfalt in meinem Leben. Ich möchte nicht nur
einen Hühnerbrühe mit Zucchini und Karotten essen und es
dabei belassen. Patricia gibt mir immer auch ein Stück Fisch und
Hühnchen dazu."
Sie
liebt ihre Kurven
Der Superstar hat seine Figur immer schon gefeiert. Im Februar 2006
erzählte Mariah dem Rolling Stone Magazine, dass sie mit ihrer
körper- lichen Statur niemals wie ein abgemagertes Ästchen
aussehen könnte. "Ich kann nicht den Versuch unternehmen, mit
jenen Leuten mitzuhal- ten, die selbst dann 40 Kilo wiegen, wenn sie
von Kopf bis Fuß durch- nässt sind," meinte sie im Interview
mit der Zeitschrift. "Ich habe nun mal einen Po und will ihn auch
behalten. Ich mag ihn immerhin. Und yeah, er wächst und schrumpft.
Es gibt in jedem Fall aber nur ein ge- wisses Maß an Gewicht, das
ich zu verlieren bereit bin."
Ein weiterer Beweis dafür, dass sich Mariah keinen allzu
großen Stress wegen ihrer Figur macht, kam im Juni 2006, als sie
Jay Leno in dessen Tonight Show erzählte, dass sie keine Waage
besäße. "Muskeln wie- gen mehr als Fett. Wozu soll man sich
also mit einer Waage quälen, die da keinen Unterschied macht?"
führte sie aus. "Wenn dir deine Kla- motten wieder besser passen,
weißt du automatisch, dass du abge- nommen hast. Als sie von Leno
darauf angesprochen wurde, dass sie in diesem Sommer 16 Kilo verloren
haben soll, antwortete Mariah mit den Worten, "Das weiß ich
nicht. Es können 15 und noch was Kilo gewesen sein. Es können
17 Kilo gewesen sein. Ich weiß es nicht."
Idealgewicht
Der in New York City lebende Gewichtsspezialist Dr. Howard M. Sha- piro
erwähnt OK! gegenüber, dass ein gesundes Gewicht für
jeman- den von Mariahs Größe bei ungefähr 70 Kilo
liege. Mariahs selbst als "freudlos" beschriebene Diät aus Fisch
und Suppe habe aber nicht unbedingt langweilig zu sein. Laut Dr.
Shapiro könne entsprechende sogar ruhig auch mit Salz oder
Gewürzen aufgepeppt werden. "Eine Diät aus Fisch und
Gemüse ist eine sehr gesunde Diät, muss aber nicht fad und
farblos zubereitet werden," erklärt der Experte. "Gewürze
haben keine Kalorien und wenn man zudem nur ganz wenig Salz hinzugibt,
wird man nach Verzehr kein Fluid innebehalten. Man wird nicht schwerer,
wenn man dem Essen Salz oder Gewürze beimengt."
Dr. Shapiro, Autor zahlreicher Ratgeber in Punkto Gewichtsverlust (u.
a.: "Picture Perfect Weight Loss"), meint, "Suppen können
sehr sätti- gen, wenn man ihnen reichlich Gemüse beimengt.
Diese haben nämlich viele Ballaststoffe, was sie derart
sättigend macht. Suppen sind ge- ringfügig kalorienreich, es
sei denn, man isst eine Creme-Suppe." Auch Fisch sei eine gute Option,
wie er OK! gegenüber verlauten lässt: "Fisch ist sehr gesund,
weil es weniger kalorielastig ist als Hühnchen und rotes Fleisch.
Das schließt selbst fetthaltigeren Fisch wie Lachs ein, denn
diese bestehen aus Fetten, die gut für das Herz sind.
Wenn man das im Vergleich betrachten möchte, so haben 200 Gramm
Lachs 290 Kalorien und 12 Gramm Fett, Fett, welches gesund
fürs Herz ist, wohingegen 200 Gramm rotes Fleisch 655 Kalorien und
48 Gramm Fett haben, Fett, welches aber weniger gesund ist." Dr.
Shapiro
meint, dass Mariah auf einem guten Weg ist, Gewicht zu verlieren. "Wenn
sie so weitermacht wie bisher, wird sie weiterhin erfolgreich
abnehmen."
Mariahs
Diätplan
Patricia verrät uns Mariahs tägliches Menü:
FRÜHSTÜCK: "Ein aus zwei Eiern geschlagenes Omelette mit
Früchten und vielleicht auch einem Stück Brot, falls ihr
Gewicht schon gut ist bzw. die gewünschten Regionen erreicht hat.
Sie hat aber inzwischen auch schon gelernt, wie sie ihre Essensaufnahme
mit ihrem Aktivitäts- grad abzuwägen hat. Wenn sie
weiß, dass ihr Tag körperlich recht viel von ohr abverlangen
wird, kann sie so ein bisschen mehr als sonst zu sich nehmen."
MITTAGESSEN: Proteine so wie Fisch, Hühnchen oder Steak. "Sie
liebt vor allem Steak. Proteine sind gut für die Muskeln und man
fühlt sich nach Aufnahme entsprechender nicht mehr hungrig,"
erläutert Patricia.
ABENDESSEN: Proteine und Gemüse, so zum Beispiel Schwertfisch mit
Spinat. "Nichts Fritiertes, aber ein wenig Öl und Butter sind ok."
SNACKS: "Das Snacken zwischen den Mahlzeiten stellt für Mariah die
größte Herausforderung dar. Das letzte Mal, als ich bei ihr
war... so vor zwei Wochen... habe ich versucht, sie in Sachen Snacks
auf Ap- felmus und rohes Gemüse umzustellen - etwas Leichtes."
Ihr
Wasser-Workout
OK! gegenüber erzählt Patricia Gay, dass Mariah ihre
Trainingsein- heiten im kühlen Nass absolut bevorzuge. "Sie liebt
das Meer und die Wellen. Um fit zu werden, liegt der Scherlüssel
zum Erfolg darin, das zu tun, was man liebt, weil... wenn du
keine Freude daran hast, wirst du es nicht lange durchhalten oder immer
verkürzen," so Patricia, die uns dann zusätzlich noch die
Prinzipien
hinter dem Wasser-Workout erklärt:
» Bei den Wasserübungen geht es vordergründig darum,
jenen Wider- stand zu nutzen, der bei Übungen im Wasser nun mal
gegeben ist - so wie das auch bei Übungen mit Hanteln und
außerhalb des Wassers der Fall ist.
» Versuche im Wasser zu klatschen, also die Hände vor oder
hinter dir zusammenzuführen. Spüre dabei den Widerstand des
Wassers, aber zugleich auch, wie deine Muskeln arbeiten. Drücke
mit deinen Händen gegen die Wassermassen und erlebe, dass es sich
wie Hanteltraining anfühlt. Je nachdem wie hart du dabei
drückst, verringert oder er- höht sich sozusagen das Level
der Gewichte.
» Wenn du mit Gewichten trainierst oder Liegestützen machst,
werden deine Muskeln nicht nur in dem Sinne aufgebaut, dass sie
stärker wer- den; sie werden auch größer. Bei
Wasserübungen werden die Muskeln hingegen ausschließlich
stärker, nicht aber größer.
» Wir trainieren sehr oft im Meer. Manchmal haben wir bei den
Work- outs auch schon Regenbögen gesehen!
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Quelle: OK! | Mariah Daily Journal
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Übersetzung: Butterfly-MC.de
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