archiv
01.10. - 29.10.2007



2007
OKT
29
Updated at 08:11 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Mariah mag's flatterhaft

In der "InTouch" vom 25. Oktober (Ausgabe Nr. #44) dreht sich gleich auf zwei Seiten alles um Mariahs Leidenschaft zu Schmetterlingen...



Auf diese zarten Tierchen fliegt Mariah Carey total - Schmetterlinge! Mit entsprechenden Accessoires schmückt die Sängerin deshalb ihren kompletten Körper: egal ob als Glitzermuster auf dem Rücken, als Ring oder Kette. Wie kam's zu der Leidenschaft? "Das hat sich zufällig erge- ben, denn früher bin ich eigentlich weniger auf die Dinger abgefahren. Kurz bevor ich mich von meinem Ex-Mann trennte, schrieb ich dann den Song 'Butterfly'", erinnert sich der Popstar. "Als ich später das ge- meinsame Anwesen für immer verließ, sah ich, dass auf meinem Mantel ein kleiner Schmetterling genau in der Mitte abgebildet war. Ich dach- te mir, das ist ja witzig. Von da an fing ich an, sie zu tragen." Mittler- weile sind die Falter sogar Mariahs Markenzeichen geworden.

Quelle: InTouch | Butterfly-MC.de


2007
OKT
24
Updated at 05:09 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Mariahs Kinderwunsch: "Nur in stabiler Ehe!"


Mariah Carey (37) will nur in einer soliden familiären Umgebung Mut- ter werden. Das sagte die Sänge- rin laut "People.com" in der Talk- show "The View".

"Wenn ich ein Kind bekomme, möchte ich verheiratet sein und ein stabiles familiäres Umfeld ha- ben", so Carey, "damit möchte ich aber nicht sagen, dass jeder das so halten muss". Sie selbst sei drei Jahre alt gewesen, als sich ihre Eltern scheiden ließen und habe darunter sehr gelitten: "Ich sage nicht, dass es vollkommen unbe- ständig war, oder das Schlimmste auf Erden", so Carey, aber sie wolle auf keinen Fall, dass sich die Vergangenheit wiederhole.
 
Auf die Frage, ob es denn einen Mann in ihrem Leben gebe, mit dem sie sich die Gründung einer Familie vorstellen könne, schwieg Carey zunächst. Dann sagte sie mit einem vieldeutigen Lächeln: "Ich weiß nicht, wie ich das heute beantworten soll".

Quelle: n-tv.de | MariahDaily.com


2007
OKT
24
Updated at 4:27 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Mariah: Eigener Duft hat Priorität

"M": Der Name ihrer ersten Duft-Kreation ist nicht so spannend. Sehr süß und blumig soll es sein. Mariah Carey selbst ist begeistert.

Mariah Carey riecht nur nach ihrem eigenen Parfüm. Die US-Popdiva habe sich früher nie mit einem Duftwässerchen besprüht, bis sie sich in ihre eigenen Kreation "M" verliebt habe. "Das ist das erste Parfüm, das ich benutze", meinte Carey. "Ich bin überhaupt kein Parfüm-Fan. Ich mag keine Dinge, die zu stark und intensiv riechen." Das "M"-Parfüm hingegen duftet angeblich nach Marshmallows.

Zusammen mit einem US-Kosmetikhersteller hat die Sängerin jetzt aber ihren eigenen Duft kreiert, der in einem lilafarbenen Flacon mit einem Schmetterlings-Symbol auf den Markt kommt. Carey arbeitet inzwi- schen an dem erfolgreichen "The Emancipation Of Mimi"-Nachfolger, der Anfang nächsten Jahres erscheinen soll. "Der Erfolg meines letzten Albums ermöglicht mir glücklicherweise mehr Freiheiten (...) und die Chance, nur Platten zu machen, die ich mag. Es ist wirklich eine Art Spaß-Platte."

Quelle: DiePresse.com


2007
OCT
08
Updated at 01:02 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Australien: Zum Verkaufsstart von "M" rüsten Parfü- merien richtig auf

Durchquert man die Tage einige der großen Drogeriemärkte in Austra- lien, so dürfte man sicherlich leicht ins Staunen geraten - jedenfalls als Mariah-Fan. Zum Verkaufsstart von "M by Mariah Carey" wimmelt es dort nämlich nur so von Werbebannern und -postern. Die austra- lischen Parfümerien scheinen sich gar in Mariah-Boutiquen verwandelt zu haben, so wie jene "Myer"-Filiale in Melbourne, wo Kunden zudem eines der "M"-Zutaten zur Verköstigung angeboten bekommen =)



Liebe Fans in der Schweiz, ab heute steht "M by Mariah Carey" auch bei Euch in den Regalen verschiedener Parfümerieketten. Bitte seid so gut und lasst uns jegliche Updates zu entsprechendem Verkaufsstart unter news@butterfly-mc.de zukommen. Im Namen aller Fans: Dan- ke!

Quelle: Mariah Connection


2007
OCT
07
Updated at 05:02 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Deutsche Presse dichtet Mariah ein Luxusproblem an

Da hat wohl jemand die aktuelle Ausgabe der "Glamour" gelesen =) Je- denfalls zitieren die deutschen Medien heute wie wild - und völlig aus dem Zusammenhang gerissen - eine von Mariahs darin enthaltenen Äußerungen, nämlich die hinsichtlich der Anzahl ihrer Badezimmer im eigenen Apartment. Hier zwei Beispiele:

• Mariah Carey hat eine Wohnung über 115 Quadratmeter. Das man da schon mal den Überblick verlieren kann, ist der Sängerin bereits be- wusst geworden. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, konnte die 27-Jäh- rige nämlich nicht einmal Auskunft darüber geben, wieviele Badezimmer sich in ihrem Luxus-Apartment befinden. Und besonders daran interes- siert scheint sie auch nicht. Wörtlich sagte Carey: "Warum sollte ich darüber nachgrübeln?" (Chart-King)

• Solche Sorgen möchte man als einfacher Mensch gerne haben: Pop- diva Mariah Carey weiß nicht, wie viele Badezimmer sie in ihrer 1115- Quadratmeter-Wohnung hat. Mariah: "Warum sollte ich darüber nach- grübeln?" (BILD-Zeitung)

Naja, macht daraus, was Ihr wollt... aber Mariah hat "Glamour" gegen- über ja auch verlauten lassen, dass sie schon seit jeher auf Kriegsfuß mit jeglicher Art von Mathematik steht und das kommt an dieser Stel- le ja auch sehr schön zum Ausdruck =) - auch wenn Mariahs Äußerung hier ganz gewiss mit einem für sie bekannten Augenzwinkern zu neh- men ist. Wie dem auch sei, viel spannender ist wohl die Frage, was man dann im Gegenzug jenen Reportern andichten dürfte, die weder Mariahs Alter richtig nachrechnen können (1. Artikel) noch die Qua- dratmeterzahl ihrer Wohnung fehlerfrei zusammenbekommen (2. Arti- kel). Ich würde vorschlagen: Mal besser mit Mimi beschäftigen, mal besser recherchieren =)

Quelle: s.o.


2007
OCT
06
Updated at 07:31 p.m. (CET) | Posted by Dennis
"World Peace One" auf Vorweihnachtszeit verlegt

Das ursprünglich für den 11. August 2007 angekündigte Charity-Event "World Peace One" soll laut Angaben des Veranstalters EarthOne Pro- ductions nun am 08. Dezember diesen Jahres nachgeholt werden.

Bei "World Peace One" handelt es sich um einen 24-stündigen Tele- thon für den wohltätigen Zweck, der live aus den verschiedensten Ek- ken der Welt übertragen und dabei zeitgleich in mehr als 190 Ländern bzw. von möglichen 3,5 Billionen Menschen gesehen werden soll.

Unterstützt wird dieses Ereignis von zahlreichen und namhaften Perso- nen aus Bereichen wie Musik, Wissenschaft, Sport, Kunst und weite- ren. Was den Bereich der Musiker anbelangt, so möchte man auch Ma- riah Carey für das Event gewinnen. In einer von dem Veranstalter he- rausgegebenen Auflistung derjenigen Künstler, die man einladen wolle, findet sich jedenfalls auch ihr Name wieder.

Weitere Informationen dazu könnt Ihr jederzeit unter worldpeace1.com abrufen!

Quelle: WorldPeace1.com | Heroes of Mariah


2007
OCT
05
Updated at 04:12 p.m. (CET) | Posted by Dennis
"M by Mariah Carey" in Europa - der aktuelle Stand der Dinge

Wie der Kosmetikhersteller "Elizabeth Arden" die Tage verkündete, soll "M by Mariah Carey" definitiv auch in Deutschland auf den Markt kom- men. Deutschland gehört dabei jedoch zu jenen europäischen Ländern, für die ein entsprechender Verkaufsstart erst Ende des Jahres bzw. zu Beginn des nächsten vorgesehen ist. In Spanien, Österreich und der Schweiz wird "M by Mariah Carey" bereits im Laufe des angebrochenen Monats, diesen Oktober, erscheinen.

Zum Launch des Parfüms in der Schweiz gibt es mittlerweile schon nähere Details. So wird "M by Mariah Carey" dort ab kommendem Monat bei den Drogerieketten "Manor", "Marionnaud Parfumeries" und "Import Parfumeries" erhältlich sein, wo es im Übrigen zum Kauf des Duftes in der 50 oder 100 ml Version noch ein entsprechend passendes Gratis- geschenk dazu geben soll.

Sowohl bei "Manor" als auch bei "Marionnaud Parfu- meries" erhält man einen EDP Rollerball von "M by Mariah Carey" gratis zum Kauf dazu (siehe oberes Photo rechts).

Bei "Import Parfumeries" wiederum bekommt man als Gratisgeschenk zum Kauf eine Miniaturausgabe von "M by Mariah Carey" überreicht (siehe unteres Bild rechts).

Quelle: Heroes of Mariah | Mariah Connection


2007
OCT
05
Updated at 03:10 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Sieger des Honey B. Fly Design Contests steht fest

Herzlichen Glückwunsch an Andy (Pseudonym: herolamb), der als Sie- ger aus dem Design Contest von Mariahs offiziellem Fanclub (Honey B. Fly) hervorgegangen ist (Der Design Contest war über die Dauer der letzten Monate veranstaltet worden und ausschließlich den Mitgliedern des Fanclubs vorbehalten)!

Der Beitrag des Siegers mit dem Titel "Vocal Rest" ist zu Eurer Rechten abgebildet und liest sich wie folgt: "I'm not ignoring you, I'm on vocal rest (Ich ignoriere dich nicht! Ich gönne meiner Stimme zurzeit nur eine Pause." Der Ausdruck "vocal rest (Stimmpause)" dürfte den Fans von Mariah dabei sehr wohl geläufig sein. Andy erklärt die Idee hinter seiner Einsendung so: "Jetzt könnt ihr auch mal eine Sprechpause einlegen, ohne gleich unhöflich zu sein. Stellt aber sicher, dass ihr dann auch immer eure Antwortkarten bei euch tragt."

Als Gewinner dieses Contests erhält Andy nicht nur einen Geschenk- gutschein über den Wert von 100 Dollar, den er im Fanclub Store ver- prassen kann... er bekommt auch noch eines der Produkte höchstper- sönlich von Mariah unterzeichnet und darf sein Design demnächst zu- dem auf den im Store erhältlichen Produkten sehen.

An alle Fanclub-Mitglieder: Stimmt jetzt in "Mariah's VIP Forum" für je- nes Produkt ab, auf dem Ihr das Design am liebsten sehen wolltet!

Quelle: MariahCarey.com


2007
OCT
04
Updated at 11:20 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Kommt rein! Ist doch Mariahs Haus...

So lautet die Überschrift zur MC-Titelstory, die in der aktuellen Ausga- be der "Glamour" abgedruckt ist und die wir Euch nachfolgend kom- plett übersetzt haben...



Marmor! Gold! Dekoriertricks, die man sich ruhig abschauen kann! Kurz vor Veröffentlichung ihres neuen, großen Albums hat der überraschend bodenständige Superstar die Türen zu seinem Reich und Herzen für die Redakteurin Carole Radziwill geöffnet.

Ich muss gestehen: Ich hatte vor Mariah Carey noch nie im Leben eine Diva getrof- fen. Ich war mir noch nicht mal sicher, was eine ausmachen würde. So befragte ich das Lexikon. Erste Defintion: eine Frau mit be- merkenswertem und hervorstechendem Ge- sangstalent. Zweite Definition: jemand, mit dem der Umgang nicht sonderlich einfach fällt. Ich bin bisher schon vielen Leuten be- gegnet, auf die die zweite Definition zutref- fen würde, aber nie wirklich jemanden, der in seinen Reihen auch durchgehend mit dem Attribut der Diva zu leben hatte. Natürlich kamen mir Bedenken hinsichtlich einer ersten Begegnung. Die größte Angst hatte ich da- vor, nicht das passende Outfit für entsprechenden Anlass zu finden. Ich meine, was zieht man an, wenn man einer Frau begegnet, die in Oktaven singt, von denen man kaum wusste, dass sie existierten? Ein Ballkleid? Nein, zu vornehm... und außerdem war der Ärmel an meinem leicht angekokelt. Jeans? Nein, zu respektlos. Roter Lippenstift? Nein, zu viel des Guten. Ich habe mich daher letztendlich für eine weiße Hose, ein T-Shirt vom AC/DC-Konzert und Lip Gloss von Chanel ent- schieden. In der Zwischenzeit hatte mir Mariah auch schon höchstper- sönlich selbst die Tür geöffnet, ganz herkömmlich mit Pferdezopf und rosanem Kapuzenpulli. "Sieht so also eine Diva aus?" fragte ich mich.

Und nachdem ich zwei Stunden mit ihr in East Hampton, New York, im Strandhaus von Tommy Hilfiger (welches sie sich für die Arbeit an ih- rem letzten (noch unbetitelten) Album gemietet hatte) geschwätzt hatte, wurde mir klar, dass das ganze Diva-Gesülze nur eine Erfindung des Fernsehens ist. In Wirklichkeit ist dieser Megastar mal ein schüch- ternes Kind gewesen, das dort, wo es aufgewachsen ist (in den ein- fallslosen Vororten von Long Island, New York), wegen seines Multi- Kulti-Hintergrunds immer als anders gesehen wurde und deshalb nach- haltig gehemmt war. Nach all dem, was sich wie ein Knochenleben an- gefühlt haben muss (ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie drei Jahre alt war; ihre Mutter zog mit der Familie ununterbrochen von einem Ort in den anderen - manchmal um die Existenz bangend), hatte sie mit 20 ihr allererstes Bestseller-Album und den ersten, eine siebenstellige Summe abbildenden Gehaltscheck... und nur wenige Jahre später, mit 23 sogar die längste Schleppe seitz der Hochzeit von Prinzessin Diana (Sie heiratete Tommy Mottola, den Vorsitzenden von Sony Music, der Mutterfirma ihres Plattenlabels, im Jahre '93). Das hört sich vielleicht wie ein Märchen an, aber Carey sieht das ganz gewiss nicht so - sie musste sich selbst den Weg zum Ball erarbeiten.

Ihre Ehe endete 1998 mit der Scheidung. 2001 ließ sich Mariah dann wegen totaler Erschöpfung in eine Spezialklinik einliefern, womit sie für helle Aufregung in der Medienlandschaft sorgte. Nur zwei Monate spä- ter stand sie aber schon wieder auf der Bühne und sang während des anlässlich des 9.11. veranstalteten Telethons "America: A Tribute to Heroes" ein Ständchen für die Nation. Jetzt, wo sie 37 ist, hat sie weltweit über 160 Millionen Alben verkauft, fünf Grammys eingeheimst und in den USA genauso viele Nummer-1-Hits wie kein geringerer als Elvis Presley erzielen können. Oh, und sie hat im September ihren ers- ten selbstkrierten Duft ("M by Mariah Carey") auf den Markt gebracht und bereitet sich bereits für die Promo-Tour zu ihrem neuen Album vor. Was ihr Privatleben anbelangt, so hat sich der Star mit dem Mordsorgann und Sinn für Humor (sie bezeichnete ihr gemeinsames Anwesen mit dem Ex Mottola als "Sing Sing") ein eigenes Paradies in der New Yorker Gegend Tribeca geschaffen, in das sie 2001 eingezo- gen ist. Es ist ein drei Stockwerke umfassendes, in Gold- und Rosa- Tönen gehaltenes Penthouse-Apartment, in dem fast jede freie Fläche mit Schnappschüssen der Verwandtschaft zugestellt ist. Während un- seres Photo-Shooting plaudert Mariah offen über ihre Besessenheit mit Lounge-Stühlen, ihre zerrütteten Familienverhältnisse und ihr derzei- tiges Liebesleben.

Gott sei Dank für diese Kindheit, meinte ich zu ihr. Wäre sie wie jedes andere Mädchen in Long Island aufgewachsen, hätte sie wahrschein- lich nie jene Ambition entwickelt, es so weit zu bringen.

GLAMOUR: Ich habe mir gestern Nacht ein Video von dir auf YouTube angesehen, als du während der NBA Finals "America the Beautiful" gesungen hast. Das Video stammt aus dem Jahre 1990 und ist einer deiner frühesten TV-Auftritte (im zarten Alter von 20).
MARIAH CAREY: Ich sah ein wenig unterernährt aus, oder?

GLAMOUR: Ja, man hatte den Eindruck, du würdest nur 40 Kilo wiegen, wobei das meiste Gewicht dabei deine Haare selbst ausmachen würden.
MC: [Lacht.] Nun, damals habe ich meine Haare noch selbst frisiert. Niemand wusste ja zu dem Zeitpunkt, wer ich überhaupt war! Ich war noch so ein kleines, unerfahrenes Mädchen.

GLAMOUR: Wie alt warst du denn, als du den ersten großen Ge- haltscheck bekommen hast?
MC: Ich war so um die 20. Wo ich zuvor noch $5 für meinen Job be- kam, stellte man mir jetzt bereits im Vorfeld einen Check über $1 Mil- lionen aus, und das nur für die Veröffentlichungsrechte.

GLAMOUR: Erzähle mir ein wenig mehr von deiner oft als Cinde- rellaStory ausgelegte Erfolgsgeschichte.
MC: [Lacht.] Zu dem Zeitpunkt, als mich Tommy [Mottola] unter Ver- trag nahm, hatte ich bereits zwei Verträge von anderen Plattenfirmen vorliegen. Ich hatte schon Jahre zuvor inständig und hart für meine Karriere gearbeitet bzw. bereits feste und reale Pläne für den weiteren Verlauf meines Lebens geschmiedet. Nur möchte niemand davon et- was wissen. Das liegt wohl daran, dass sich Märchen-Storys einfach besser verkaufen.

GLAMOUR: Ja, das tun sie. Welchen Ratschlag würdest du die- sem kleinen Mädchen heute geben? Oder jemandem wie Lindsay Lohan oder Britney Spears, die nichts mehr auf die Reihe zu bekommen scheinen?
MC: Ich würde zu niemandem von ihnen im Speziellen sprechen, aber ich würde sagen, dass es heute wichtig ist, seine Mitte gefunden zu haben und in einem gesunden Gleichgewicht zu leben. Dass man vom Geiste her zu jeder Zeit weiß, wo man sich befindet, wer man im Geis- te ist und sein will. Lies die Klatschpresse nicht. Lass dich nicht von dem bestimmen, was die Leute über dich schreiben oder sagen. Lebe dein Leben, für dich. Mein Lebensstil hat sich seit Beginn meiner Kar- riere verändert. Ich muss nicht mehr wegen finanzieller Angelegen- heiten kämpfen, aber dennoch in vielerlei anderer Hinsicht.

GLAMOUR: Ich welcher Hinsicht?
MC: Weil ich materiell erfolgreich war und mir meinen Traum verwirk- licht hatte, dachte ich in den frühen Phasen meiner Karriere, es wäre okay, wenn ich privat dafür nun ein eher unglücklicheres Leben führen würde. Es brauchte eine relativ lange Zeit, bis ich mir zugestand, dass auch meine Gefühle eine Rolle spielen und nicht zu vernachlässigen sind. Heute besteht der Kampf vor allem darin, weiterhin die Musik ma- chen zu können, die ich liebe. Aber selbst wenn ich diesen Beruf nicht ergriffen hätte, würde ich nach wie vor Songs und Gedichte schreiben.

GLAMOUR: Du schreibt ja im Grunde schon seit deiner Kinderta- ge.
MC: Im Alter von sechs Jahren habe ich damit begonnen, meine eige- nen Gedichte zu verfassen. Ich hatte damals diese Lehrerin, die ein- fach nicht glauben konnte, dass diese Gedichte tatsächlich aus meiner Feder stammten, weil sie dunkel und traurig waren. Aber ich schrieb nun mal über das, was mir während meiner Kindheit widerfuhr. Ich ha- be mich als Kind wirklich sehr bizarr gefühlt. In der Hauptsache, weil ich aus einer Mischlingsfamilie komme [Careys Mutter ist Irin, ihr Vater afroamerkanisch und venezolanisch], wir kaum Geld hatten und stän- dig umzogen. Und das Leben am Stadtrand entpuppt sich als schwie- rig, wenn man nicht dazu gehört. Ich erinnere mich an einen bestimm- ten Vorfall und daran, wie ein Freund meiner Mutter vor meinen Augen sagte, "Wenn es dieses Kind zu etwas bringt, grenzt dies an ein Wun- der." Das werde ich nie vergessen. Ich denke, dass mein Ehrgeiz da- durch beflügelt wurde und ab da ständig wuchs. Und ja, ich glaube, ich habe allen gezeigt, dass es immer wieder Wunder geben kann.

GLAMOUR: Als du ein Kind warst, wolltest du ein Flaschengeist sein. Ich musste lachen, als ich das gelesen hatte... ich wolle nämlich auch mal ein Flaschengeist werden. Aber eigentlich bist du ja ein solcher geworden.
MC: [Lacht.] Und heute habe ich mir auch noch die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und sehe somit wie einer aus. Wäre das nicht heiß, wenn ich nur mit den Augen blinzeln müsste und im selbi- gen Augenblick mein Outfit wechsle? Wie genial wäre das denn!

GLAMOUR: [Lacht.] Aber mal ernsthaft, ein Flaschengeist ist doch jemand, der aus eigener Willenskraft das Unmögliche mög- lich machen kann. Und du hast das auf gewisse Weise immerhin geschafft.
MC: Nun, aber nicht einfach so, mit Hilfe von Magie und Zauber. Ich habe hart gearbeitet, um es möglich zu machen. Und ich habe viel ge- betet und ganz doll daran geglaubt. Ich habe sehr viel Gottvertrauen.

GLAMOUR: The New Yorker schrieb mal, dass du einen der höchsten Töne getroffen hast, der jemals bei einer menschlichen Stimme vernommen und aufgenommen wurde [ein erhöhtes G, dreieinhalb Oktaven über dem mittleren C-Ton]. Als ich das ge- lesen habe, hat es mich erschaudert und beinahe an Magie und Zauber glauben lassen. Deine Stimme scheint nicht von dieser Welt zu sein.
MC: Ganz ehrlich... als Kind und auch heute noch glaube ich fest da- ran, dass Gott meine Gebete erhört. Und entweder lachen die Leute darüber oder sie verstehen es.

GLAMOUR: Die erste Definition von Diva ist: eine Frau mit bemer- kenswertem und hervorstechendem Gesangstalent. Du bist also eindeutig eine Diva und ein Flaschengeist!
MC: Wie lautet die zweite Definition?

GLAMOUR: Jemand, mit dem der Umgang nicht sonderlich ein- fach fällt.
MC: [Lacht.]

GLAMOUR: Ich würde dich auch als moderne Feministin be- zeichnen, weil du die allgemeine Definition von Weiblichkeit an- prangerst und zu ganzen neuen Ufern bringst.
MC: Dadurch, dass wir nicht alle Kleidergröße XS tragen können?

GLAMOUR: Das, und du bist eine Geschäftsfrau, die nicht davor scheut, auch sexy zu sein. Ich denke, dass unter all dem Haar und hinter all diesen Outfitwechseln eine ernsthafte und ernst- zunehmende Frau steckt.
MC: Ich bin ernst, kann aber auch gut über meine eigenen Fehler und Schwächen lachen.

GLAMOUR: Ja, und das hatte dich vor ein paar Jahren bei MTV in Schwierigkeiten gebracht.
MC: Das wurde im Nachhinein alles so dramatisiert und überspitzt dar- gestellt. Es ging um eine Sequenz, in der ich so tat, als würde ich die Hüllen fallen lassen und einen Strip aufs Parkett legen. Aber unter die- sem übergroßen T-Shirt trug ich noch drei Lagen an Klamotten. Es sollte eigentlich lustig sein! Leider musste ich aber feststellen, dass ich so etwas nicht mehr im Fernsehen bringen kann.

GLAMOUR: Nur Jungs dürfen anscheinend blödes Zeug im TV anstellen und es anschließend als Comedy geltend machen.
MC: Nach all dem, was da vorgefallen ist, und all den endlosen Spe- kulationen rund um "Mariahs Zusammenbruch" habe ich die Entschei- dung getroffen, fortan alles in meiner Macht Stehende zu unterneh- men, um spirituell an einen Ort zu gelangen, an dem ich mich von in- nen heraus gut fühle. Ich kann mir keine Gedanken mehr darüber ma- chen, was die Welt über mich sagt oder denkt.

GLAMOUR: Ich habe gehört, dass dein Kleiderschrank um die 900 Quadratmeter groß ist... womit er größer als meine Wohnung wäre. Aber mich würde jetzt mal interessieren, wie oft du schon in deinem begehbaren Kleiderschrank warst, um dich geschaut hast und meintest, "Mist, ich habe nichts zum Anziehen!"?
MC: [Lacht.] Nun, jedes Mal, wenn ich in betrete. Wenn ich in irgend- etwas abgelicht wurde, kann ich es nicht nochmal tragen.

GLAMOUR: Wie hoch ist der Anteil der tragbaren Klamotten in deinem Kleiderschrank?
MC: Vielleicht so ein Regal.

GLAMOUR: Okay, stellen wir uns mal vor, du wachst morgens auf und hast Lust, in dieses süße Chloé-Kleid zu schlüpfen. Wüsstest du, wo es ist?
MC: [Lacht.] Nein, wüsste ich nicht. Ich frage mich schon immer, wo die BHs sind. Ich habe einen abgetrennten Kleiderschrank, in dem ich ausschließlich Unterwäsche aufbeahre.

GLAMOUR: Du solltest Unterwäsche entwerfen.
MC: Das würde ich liebend gern. Wenn es um Unterwäsche geht, weiß ich, was ich tue.

GLAMOUR: Wie sieht es bei dir so im Alltag aus? Was ziehst du da für gewöhnlich an?
MC: So wie heute, wenn ich jemanden wie dich treffe? Ich habe heute eine Jeans angezogen, weil ich mir gedacht habe, dass wir die Zeit im Innenbereich des Apartments verbringen würden. Aber immer wenn ich die Möglichkeit habe, rauszugehen, halte ich mich am liebsten im dor- tigen Whirlpool auf. Ich liebe Wasser. Ich würde jetzt sogar mitten in unserem Interview in den Whirlpool springen, wenn es draußen nicht so fürchertlich kalt wäre! [Lacht.] Aber wenn ich chille oder herum- hänge, trage ich für gewöhnlich Boxers und ein Top.

GLAMOUR: Du stehst also eher auf Gemütliches. Ich habe schon festgestellt, dass du fast in jedem Zimmer deines Apartments diese Liegestühle stehen hast. Selbst in der Küche!
MC: [Lacht.] Wenn ich arbeite oder unterwegs bin, muss ich immer aufrecht sitzen. Den ganzen Tag mache ich mir dann über jede noch so kleine Bewegung einen Kopf. Wenn ich dann wieder zu Hause bin, beginnt die Phase der Gemütlichkeit! Ich habe selbst im Badezimmer einen Liegestuhl stehen.

GLAMOUR: [Lacht.] Das habe ich gesehen. Da würde ich mich übrigens den ganzen Tag aufhalten. Liegend im Badezimmer...
MC: Ich schlafe dort manchmal. Wenn es mal später wird, lasse ich das Badewasser ein... lege mich aber nicht hinein.

GLAMOUR: Warum hast du eigentlich so große Flatscreen-Fern- seher stehen. Was schaust du dir an?
MC: Ich schaue mir gerne "Brotherhood" an und war schon immer von "The Sopranos" besessen. "Curb Your Enthusiasm" mag ich auch so- wie die älteren Shows und Serien, wie "Good Times" zum Beispiel. For- mate, die mich an meine Kindheit erinnern.

GLAMOUR: Selbst nebem dem Whirlpool ist ein Bildschirm instal- liert.
MC: Ich weiß! Ich schaue mir dort aber meist die Dinge an, an denen gerade arbeite. Anstatt in einem gewöhnlichen und langweiligen Zim- mer zu sitzen, verbringe ich die Zeit lieber auf dem Dach, im Whirlpool, und schreibe dort in mein Notizbuch.

GLAMOUR: Antworte schnell: Wie viele Badezimmer gibt es in deinem Apartment?
MC: [Lacht.] Keine Ahnung! Möchtest du wirklich, dass ich versuche, darüber nachzudenken?

GLAMOUR: [Lacht.] Nein, nein. Es gibt hier so viele, dass ich mir schon fast dachte, dass du das nicht genau wissen würdest. Es gibt sogar ein Marilyn-Monroe-Badezimmer. Identifizierst du dich mit ihr?
MC: Als ich klein war, schaute ich mir "Gentlemen Prefer Blondes" im Fernsehen an. Sie trägt darin ein rosanes Outfit, und ich dachte da- mals nur, "Wow!" und war total überwältigt. Sie war eine großartige Komödiantin; viele Leute kapieren bis heute nicht, dass sie die dumme Blondine nur gespielt hat. Marilyn hatte auch ihre Probleme mit dem Haar. [Lacht.]

GLAMOUR: Sie bewahrte sich selbst als Frau diese Kindlichkeit. So wie du.
MC: Das ist auch etwas, wofür ich nichts kann. Das lässt sich nicht abstellen. Deswegen sage ich auch immer, dass ich ewig 12 bin.

GLAMOUR: Das stimmt mich neugierig, zumal deine eigene Kind- heit ja nicht unbedingt der Renner war. Wie war Mariah so im Alter von 12?
MC: Mariah war mit 12 ein absolutes Wrack. Ich habe meine Haare un- absichtlich orange gefärbt, meine Augenbraue rasiert und blauen Eye- liner getragen. Ekelhaft!

GLAMOUR: Du bist also, wie eigentlich jede von uns, durch all diese Hässlichkeitsphasen gegangen.
MC: Ich glaube schon. Wenn ich jetzt so zurückdenke, glaube ich, ich wollte einfach nur glamourös sein.

GLAMOUR: Du scheinst, an einem wirklich guten Punkt in deinem Leben zu stehen. Spiegeln das auch die Songs auf deinem neuen Album wider?
MC: Was auf diesem Album klar hervorsticht, ist, dass mich niemand vom Schreiben zurückhält. Es geht um reale Lebenserfahrungen, ver- mengt mit einer ordentlichen Brise an Humor.

GLAMOUR: Auf deinem letzten Album ging es um deine "Emanzi- pation". War es auch teils autobiografisch?
MC: Irgendwie, ja. Aber ich habe ein Album, das um Längen autobio- grafischer ist: "Butterfly". Darauf zu hören ist unter anderem der Titel "Close My Eyes", den ich über eine Periode von mehreren Jahren ge- schrieben habe und in dem ich viel über meine Kindheit preisgebe.

GLAMOUR: In deinen Songs äußerst du dich brilliant zu Liebesan- gelegenheiten. Warst du jemals schon verliebt?
MC: Ich denke, ich habe meine bisherigen Beziehungen sicherlich in ei- nem romantischen Licht gesehen, so dass ich glaube, hier auch von Liebe sprechen zu können. Viele Menschen erzählen mir sogar, dass sie einen meiner Songs an ihrem Hochzeitstag gespielt haben. Also denke ich, dass ich ja irgendetwas davon verstehen muss! [Lacht.] Aber ich weiß nicht, ob sie für mich bestimmt ist.

GLAMOUR: Warum?
MC: Ich habe Angst davor, zu verletzlich zu sein. Das kann ich ganz sicher sagen. Ich brauche jemanden an meiner Seite, der meinen Kampf und meine Reise bis hierhin versteht... damit er weiß, wer ich wirklich bin, in meiner Seele. Und nicht, wie ich im Fernsehen und nach einem langen Tag bin.

GLAMOUR: Glaubst du, es gibt so etwas wie die ewige Liebe?
MC: In Bezug auf einen Menschen, keine Ahnung. In Bezug auf ein Tier, definitiv. [Lacht.] Ich denke nicht, dass ich jemals in einer Be- ziehung derartigen Kalibers war, um das es in meinen Liebessongs geht. Es gibt Songs, in denen ich über bestimmte Menschen schreibe, Menschen, bei denen ich offenbar fühlte, "Wow, das ist echt. Dieser Mensch muss ganz und gar für mich vorbestimmt gewesen sein." Im Nachhinein war dies hingegen nicht der Fall. Das "Butterfly"-Album ist voll von derartigen Songs.

GLAMOUR: Siehst du momentan jemand Besonderem in deinem Leben?
MC: Ich gehe nicht viel raus und unter Leute. Ich gehöre auch nicht zu der Sorte Mensch, die häufig den Partner wechselt. Aber wenn ich mit jedem ausgehen würde, von dem die Presse behauptet, dass ich es tue, würde ich im Endeffekt gar keine Zeit zum Schreiben und Sin- gen haben.

GLAMOUR: Magst du Dates?
MC: Ich weiß noch nicht mal, was ein Date sein soll.
GLAMOUR: Ich habe mal gehört, dass es sich um ein Date handelt, wenn du mit einem Typen essen gehst, er für dich be- zahlt und du dich am Ende unter Druck gesetzt fühlst, ihn zu küssen.
MC: [Lacht.] Richtig. Oh, ich habe dann wohl derartige Dates noch nicht gehabt.

GLAMOUR: Glaubst du, du wirst jemals wieder heiraten?
MC: Ich würde nochmal heiraten, wenn ich fühlte, dass die andere Person mein wahres Ich liebt - oder wenn ich Kinder haben wollte.

GLAMOUR: Es ist manchmal einfach, sich selbst für jemanden zu verlieren oder aufzugeben.
MC: Damit hätte ich bis zu einem gewissen Grad auch überhaupt kein Problem, aber zurzeit eher nicht. Mein Leben fordert momentan schon genug von mir.



Quelle: Glamour | Mariah Daily Journal | Übersetzung: Butterfly-MC.de


2007
OCT
03
Updated at 08:40 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Das heißeste Parfum-Video der Welt

Mariah Carey zeigt etwas ganz Neues. Und darauf hat die Welt gewartet. Gemeint ist das neue Parfum der Sängerin.

Vor kurzem präsentierte Schauspielerin Gwyneth Paltrow noch ihren eigenen Duft, nun legt Popsängerin Mariah Carey nach. Der Werbespot für "M" - so der Name des Parfums - hat es in sich. Lasziv räkelt sich die 38-Jährige nackt im Wasser. Wir haben die Bilder des wohl schärfs- ten Videos der letzten Zeit.


 
Schon zu Beginn des Videos füllt der üppige Ausschnitt der US-Schön- heit das Bild. Dort tröpfelt sich der Star dann gleich auch eine Portion ihres neuen Verkaufsschlagers hinein - natürlich in Zeitlupe.

Spätestens im zweiten Teil des neuen Spots wird die Duft-Ampulle zur völligen Nebensache. Mariah liegt unbekleidet im kühlen Nass und wirft der Kamera verführerische Blicke zu. Ach ja, am Ende wird dann doch noch mal kurz das Parfum-Fläschchen eingeblendet.

PS: Der Werbespot kann sich nun auch unter MariahCareyBeauty.com und das in sehr guter Qualität angesehen werden.

Quelle: Rheinische Post | Bilder: Sweet Mariah


2007
OCT
03
Updated at 08:20 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Allerhand aus'm Mimi-Land =)

• In der Zwischenzeit ist Mariahs Debüt-Fragrance auch in Irland er- schienen. Am ersten Verkaufstag hat "Arnotts", einer der größten Dro- geriemärkte des Landes, in seiner sich in Dublin befindlichen Filiale da- bei so richtig aufgefahren. Im Geschäft selbst lief Mariahs "Greatest Hits" Compilation, die zudem jedem Kunden beim Kauf von "M by Ma- riah Carey" gratis mitgegeben wurde. Darüber hinaus fand an entspre- chendem Tag eine Verlosung statt, bei der es iPods und Beauty Cases im "M"-Design abzuräumen gab. Na, wenn das mal nicht ist... Seht nachfolgend ein Bild vom Eingangsbereich des Geschäfts, das dort am Tag des Verkaufsstartes gemacht wurde:



Und auch in der Schweiz soll es bald soweit sein!!! Am kommenden Montag, den 8. Oktober 2007, soll "M by Mariah Carey" auch dort offi- ziell gelauncht werden. Drogeriemärkte wie "Manor" sowie "Marionnaud" und "Import Parfumeries" haben bereits angekündigt, den Duft in ihr Sortiment aufzunehmen. Die nationale Webseite zu "M by Mariah Ca- rey" - www.mariahcareybeauty.ch - ist hingegen aber weiterhin nicht freigeschaltet. Wie dem auch sei, solltet Ihr nähere Informationen zum ersten Verkaufsstart des Duftes auf deutschsprachigem Boden haben, so meldet Euch doch bitte bei uns: news@butterfly-mc.de Wir freu- en uns über jeden noch so kleinen Hinweis und jedes angefügte Photo!

• Im Interview mit stuff.co.nz äußert sich der Celebrity-Bodyguard Tai Vaimaona auch zu jener Zeit, als er für Mariah arbeitete. An entspre- chenden Stellen heißt es dort: "2002 war er rund um die Uhr an Ma- riah Careys Seite, begleitete sie durch die Phasen ihres körperlichen und emotionalen Zusammenbruchs, durch die Phasen, als ihr Ex-Lover, der Latino-Sänger Luis Miguel, ihr als Stalker hinterherschlich. 'Ich musste mit ihr wach bleiben bis zu 20 Stunden am Tag,' sagt Vaima- ona, der insgesamt sieben Jahre für Carey arbeitete. 'Sie kam manch- mal zu mir raus, mit einem Glas Wein, setzte sich neben mich und be- gann zu reden. Mein Job war es, ihr das Gefühl zu geben, sicher zu sein und nicht zu beurteilen.' (...) Das Risiko zu sterben oder verletzt zu werden ist sehr hoch für einen Bodyguard - und höher, wenn er für einen HipHop-Künstler tätig ist. (...) 'Ich beiße für keinen meiner Kun- den in den sauren Apfel,' sagt Vaimaona. 'Es ist unser Job, sie in Si- cherheit zu bringen, aber für sie in den sauren Apfel beißen? Nein. Für Jackie oder Mariah, ja... weil ich weiß, dass sie sich um meine Familie und Kinder kümmern würden.'"

• Diese wunderschönen Bilder von Mimi hat mir Franzi zukommen las- sen, bei der ich mich dafür auf das Herzlichste bedanken möchte:



Wenn Ihr auch etwas zu dieser Seite beitragen möchtet, so schreibt uns einfach an die altbewährte Adresse: mail@butterfly.mc.de (oder auch an jede andere auf Butterfly-MC.de angegebene Adresse)! Wir können jedes Bild, jede Videoaufnahme, jeden Fanbericht, jeden ge- fundenen (auch gerne selbst übersetzten oder eingescannten) Artikel usw. gut gebrauchen... denn so können gleich mehrere Fans davon profitieren! Also, ran an die Bouletten und her damit...



Allen Besuchern und Freunden guter Musik wünschen wir an dieser Stelle noch einen schönen Restfeiertag =)

Quelle: Franzi | Heroes of Mariah | Mariah Connection


2007
OCT
03
Updated at 07:03 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Mariah ignoriert Klatschpresse

Mariah Carey hat einen guten Rat für alle Promis, die ununterbrochen in der Öffentlichkeit stehen. In einem Interview mit dem Magazin "Gla- mour" sagte sie dazu: "Man sollte diese Klatschblätter einfach gar nicht lesen. Man sollte es sich nicht zu Herzen nehmen, was Leute über einen schreiben oder denken. Man sollte egozentrisch sein, geis- tig aber stets wissen, wer man ist." Auch ihr falle das natürlich nicht immer leicht, so die Sängerin weiter, aber diese Einstellung sei trotz- dem hilfreich.

Quelle: Chart-King


2007
OCT
02
Updated at 01:32 p.m. (CET) | Posted by Dennis
"Glamour" besucht Mariah in New Yorker Apartment

Mariah ziert das Cover und weitere sieben Seiten der November-Aus- gabe der "Glamour" (USA). Seht nachfolgend die ersten Scans aus besagter Zeitschrift bzw. von entsprechender Titelstory rund um Ma- riah und ihr New Yorker Apartment:




PS: HQ-Scans sowie eine Übersetzung entsprechenden Artikels fol- gen, sobald sie verfügbar sind.



Schaut Euch darüber hinaus noch ein Video mit Mariah an, dass sie für die "Glamour"-Redaktion aufgenommen hat und in dem sie einige nicht gerade uninteressanten Details ausplaudert...



10 beliebig gewählte Fakten über Mimi
Fakt #01: "Ich sollte das hier jetzt besser nicht machen. Ich bin gera- de ein wenig erkältet."
Fakt #02: "Ich kann nicht buchstabieren."
Fakt #03: "Ich habe in der Schule immer Spickzettel benutzt, wenn es die Situation erlaubte.
Fakt #04: "Die Leute, mit denen ich arbeite... wir haben uns lieb. Na- ja, nicht jeder jeden... aber ach, was haben wir uns lieb."
Fakt #05: "Ich mache nix, was mit Rechnen zu tun hat."
Fakt #06: "Ich habe 500 Stunden Beauty School absolviert."
Fakt #07: "Was die wenigsten wissen. Ich kann Leute mit einer Hand- bewegung herbei beschwören."
Fakt #08: "Ich mag diese Songwriter hier (Bryan-Michael Cox, Young Adonis, Wild Card), weil sie ganz genau wissen, wer sie sind und was sie wollen."
Fakt #09: "Was ihr ganz sicher nicht wisst... also, es ist 3 Uhr mor- gens und wir sind dabei, einen Song fertigzustellen."
Fakt #10: "Ich arbeite gerade an meinem neuen, noch unbetitelten Al- bum. Glaubt nicht, was ihr lest... es gibt noch keinen Titel für das Al- bum."

Quelle: Glamour | FOMM


2007
OCT
01
Updated at 11:35 p.m. (CET) | Posted by Dennis
Mariahs erfolgsversprechende Speck-Weg-Formel

Harte Arbeit, eine "freudlose" Diät und eine Menge Willenskraft haben Mariah Carey dazu verholfen, 25 Pfund zu verlieren.



Dadurch, dass sie einem klaren, sich in der Hauptsache aus Suppe und Fisch zusammensetzenden Diätplan gefolgt ist, ein striktes Trainings- programm durchgezogen hat und sich, was ganz wichtig ist, nicht we- gen der aktuellen Verfassungslage ihres Körpers gestresst hat, konnte Mariah Carey in den letzten sieben Monaten fast bis zu 15 Kilo verlie- ren.

Die Sängerin, die sich auch in ihren berühmt-berüchtigten Kurven im- mer sichtlich wohl fühlte, präsentierte ihre sensationell neue Figur bei der diesjährigen Jubiläumsgala der VH-1 Save the Music Foundation am 20. September in New York, wo sie im Übrigen auch einen Award verliehen bekam. Mariah, die an diesem Abend ein atemberaubendes, lilanes und ihren Körper sehr gut zur Schau stellendes Kleid trug, ver- riet dabei zugleich das Geheimnis hinter ihrem Gewichtsverlust: eine "freudlose Diät". Mariah, die bei einer Größe von 1,75 m geschätzte 67,5 Kilo wiegt, sagte, dass sie zwar nicht mager sein wolle, aber auch noch nicht ganz mit ihrem Körper zufrieden sei und deswegen daran arbeiten werde, noch ein bisschen mehr abzuspecken. "Ich ha- be das Gefühl, dass da noch viel zu holen oder draus zu machen ist, aber es ist, was es ist," sagte Mariah. "Ich denke nicht, dass man in Kleidergröße XS passen muss. Für mich fühlt es sich schon gut an, wenn ich Kleidung in der feinen Größe L tragen kann und dann merke, 'Hey, das ist mir schon fast zu groß.' Wir sollten aber alle mit dem Kör- per zufrieden sein, der uns gegeben wurde."

Personal Trainer
Seit acht Jahren kümmert sich ihre aus St. Barts stammende Fit- nesstrainerin Patricia Gay nun schon darum, dass Mariah in einer gu- ten körperlichen Verfassung bleibt und dafür scheut die Sängerin auch weder Kosten noch Mühen: Sie lässt Patricia sogar extra zu sich ein- fliegen, um mit ihr trainieren zu können. "Ich habe eine wundervolle Trainerin," lächelte Mariah. "Sie lebt in St. Barts und alle meinen mir gegenüber schon, 'Nur du würdest es fertig bringen, jemanden von St. Barts nach New York einfliegen zu lassen, um mit ihm zu trainieren!' Und selbst wenn wir mal nicht zum gemeinsamen Trainieren kommen, koordiniert sie meine Diät oder kümmert sich um jegliche Dinge dieser Art. Das macht vieles einfacher."

OK! erzählt Patricia, dass Mariah in der Vergangenheit schon öfters damit zu kämpfen hatte, ihr Gewicht zu halten. "Sie wog mal mehr, mal weniger, mal mehr, mal weniger... aber sie hat jetzt ein perfektes Gewicht erreicht," sagt Patricia. "Dabei ist es entscheidend, was man isst. Sie liebt Nudeln und Brot. Jetzt isst sie aber mehr Früchte und Gemüse - und sie liebt es. Sie nimmt jetzt auch mehr Proteine zu sich. Sie weiß genau, was sie zu essen hat, um sich als Sängerin wohl zu fühlen, um sich in Geist und Seele gut zu fühlen."

"Wenn es an die Trainingseinheiten geht, variiert Mariahs Speiseplan, weil sie dabei einfach zu viel verbrennt," erklärt Patricia. Mariahs Workout-Sessions dauern 90 bis 120 Minuten, und das manchmal drei- oder viermal die Woche. "Wenn sie darauf achtet, was sie isst, braucht sie nicht so viel Sport zu treiben," sagt Patricia. "Kurz vor einem Show-Auftritt oder kurz bevor sie ein bestimmtes Kleid tragen möchte, weiß ich, dass ich sie noch ein wenig mehr pushen kann. Wir trainieren spezielle Muskelpartien durch Anwendung der Pilates-Stra- tegie. Wenn es um die Muskelpartien am Po geht, verwenden wir mit- unter Gewichte und stretchen uns viel. Mariah macht dann mit ihrem Rücken einen Katzenbuckel oder eine Brücke, wobei ihr Po immer an- gehoben ist; ab und an bekommt sie zusätzlich noch einen Ball zwischen ihre Beine, die sie dann zusammendrücken muss - das trai- niert die inneren Oberschenkel und Teile des Pos."

Patricia fügt hinzu, dass Mariahs gesunder Geist ihr dabei hilft, einen gesunden Körper zu wahren. "Sie möchte sich in ihren Körper gut fühlen," sagt sie. "Wenn du ein relativ ausgeglichenes Leben führst, bist du beispielsweise schon mal weniger angreiflich für Junk-Food. Mariah hat eine starke Persönlichkeit und jemand, der einen starken Willen hat, kann sein Leben bereits besser unter Dach und Fach hal- ten und weiß, was er sich verkneifen sollte, was seinem Körper scha- det. Sie hat da schon ein ausgeprägteres Verständnis entwickelt."

Harte Arbeit
Wenn sich Mariah an ihre Gewichte macht, dann weiß sie - wie auch in ihrer phänomenal erfolgreichen Karriere -, dass ausschließlich harte Arbeit zum Erfolg führt. "Es geht um Disziplin," erklärt die 37-jährige Sängerin, die bald ein neues, noch unbetiteltes Album veröffentlichen wird. "Ich bin sehr diszipliniert. Wenn es an der Zeit ist, die Dinge an- zugehen, dann weiß ich, was zu tun ist und tue es auch."

Erst vor wenigen Monaten, als ihre Kleider nicht mehr so recht passen wollten, entschied sie sich, ihren Körper wieder in Form zu bringen. "Ich hatte nicht unbedingt das Gefühl, zugenommen zu haben, aber als ich diese Shorts anprobierte, die ich jetzt schon seit Jahren ha- be... und dass sie jetzt wieder richtig passen, ist schon toll. Naja, ei- gentlich sind sie irgendwie schon zu groß." Und weiter: "Es fühlt sich großartig an. Mir geht es vor allem darum, jedem zu zeigen, dass man sich mit dem Gewicht mögen sollte, das für einen von der Natur vor- gesehen ist. Für mich ist es sicher nicht vorgesehen gewesen, wie ein dürres Zweigchen auszusehen. Das würde mir einfach auch nicht ste- hen."

Im August vergangenen Jahres, während der Promo-Arbeiten zu ihrer "Adventures of Mimi"-Tour, nannte Mariah ihre Trainerin "wunderbar" und sagte, "Ich hab' sie sehr lieb. Aber manchmal kann sie schon ganz schön streng sein. Wenn ich einen kleinen Snack möchte und Patricia in der Küche ist, weiß ich, dass sie mir etwas total Uncooles zu essen geben wird. Von daher spar' ich mir neuerdings schon den Weg in die Küche und schicke 'stattdessen jemanden herunter, der mir etwas be- sorgt und lasse mir so auch mal was Feines in mein Zimmer schmug- geln," lachte Mariah. Patricia: "Ich weiß, wenn ich sie pushen kann, aber ich bin nicht das Militär."

Und Mariah fügte hinzu, "Ich esse kein Eis oder anderes Fettzeug. Ich mag aber schon Vielfalt in meinem Leben. Ich möchte nicht nur einen Hühnerbrühe mit Zucchini und Karotten essen und es dabei belassen. Patricia gibt mir immer auch ein Stück Fisch und Hühnchen dazu."

Sie liebt ihre Kurven
Der Superstar hat seine Figur immer schon gefeiert. Im Februar 2006 erzählte Mariah dem Rolling Stone Magazine, dass sie mit ihrer körper- lichen Statur niemals wie ein abgemagertes Ästchen aussehen könnte. "Ich kann nicht den Versuch unternehmen, mit jenen Leuten mitzuhal- ten, die selbst dann 40 Kilo wiegen, wenn sie von Kopf bis Fuß durch- nässt sind," meinte sie im Interview mit der Zeitschrift. "Ich habe nun mal einen Po und will ihn auch behalten. Ich mag ihn immerhin. Und yeah, er wächst und schrumpft. Es gibt in jedem Fall aber nur ein ge- wisses Maß an Gewicht, das ich zu verlieren bereit bin."

Ein weiterer Beweis dafür, dass sich Mariah keinen allzu großen Stress wegen ihrer Figur macht, kam im Juni 2006, als sie Jay Leno in dessen Tonight Show erzählte, dass sie keine Waage besäße. "Muskeln wie- gen mehr als Fett. Wozu soll man sich also mit einer Waage quälen, die da keinen Unterschied macht?" führte sie aus. "Wenn dir deine Kla- motten wieder besser passen, weißt du automatisch, dass du abge- nommen hast. Als sie von Leno darauf angesprochen wurde, dass sie in diesem Sommer 16 Kilo verloren haben soll, antwortete Mariah mit den Worten, "Das weiß ich nicht. Es können 15 und noch was Kilo gewesen sein. Es können 17 Kilo gewesen sein. Ich weiß es nicht."

Idealgewicht
Der in New York City lebende Gewichtsspezialist Dr. Howard M. Sha- piro erwähnt OK! gegenüber, dass ein gesundes Gewicht für jeman- den von Mariahs Größe bei ungefähr 70 Kilo liege. Mariahs selbst als "freudlos" beschriebene Diät aus Fisch und Suppe habe aber nicht unbedingt langweilig zu sein. Laut Dr. Shapiro könne entsprechende sogar ruhig auch mit Salz oder Gewürzen aufgepeppt werden. "Eine Diät aus Fisch und Gemüse ist eine sehr gesunde Diät, muss aber nicht fad und farblos zubereitet werden," erklärt der Experte. "Gewürze haben keine Kalorien und wenn man zudem nur ganz wenig Salz hinzugibt, wird man nach Verzehr kein Fluid innebehalten. Man wird nicht schwerer, wenn man dem Essen Salz oder Gewürze beimengt."

Dr. Shapiro, Autor zahlreicher Ratgeber in Punkto Gewichtsverlust (u. a.: "Picture Perfect Weight Loss"), meint, "Suppen können sehr sätti- gen, wenn man ihnen reichlich Gemüse beimengt. Diese haben nämlich viele Ballaststoffe, was sie derart sättigend macht. Suppen sind ge- ringfügig kalorienreich, es sei denn, man isst eine Creme-Suppe." Auch Fisch sei eine gute Option, wie er OK! gegenüber verlauten lässt: "Fisch ist sehr gesund, weil es weniger kalorielastig ist als Hühnchen und rotes Fleisch. Das schließt selbst fetthaltigeren Fisch wie Lachs ein, denn diese bestehen aus Fetten, die gut für das Herz sind. Wenn man das im Vergleich betrachten möchte, so haben 200 Gramm Lachs 290 Kalorien und 12 Gramm Fett, Fett, welches gesund fürs Herz ist, wohingegen 200 Gramm rotes Fleisch 655 Kalorien und 48 Gramm Fett haben, Fett, welches aber weniger gesund ist." Dr. Shapiro meint, dass Mariah auf einem guten Weg ist, Gewicht zu verlieren. "Wenn sie so weitermacht wie bisher, wird sie weiterhin erfolgreich abnehmen."

Mariahs Diätplan
Patricia verrät uns Mariahs tägliches Menü:

FRÜHSTÜCK: "Ein aus zwei Eiern geschlagenes Omelette mit Früchten und vielleicht auch einem Stück Brot, falls ihr Gewicht schon gut ist bzw. die gewünschten Regionen erreicht hat. Sie hat aber inzwischen auch schon gelernt, wie sie ihre Essensaufnahme mit ihrem Aktivitäts- grad abzuwägen hat. Wenn sie weiß, dass ihr Tag körperlich recht viel von ohr abverlangen wird, kann sie so ein bisschen mehr als sonst zu sich nehmen."

MITTAGESSEN: Proteine so wie Fisch, Hühnchen oder Steak. "Sie liebt vor allem Steak. Proteine sind gut für die Muskeln und man fühlt sich nach Aufnahme entsprechender nicht mehr hungrig," erläutert Patricia.

ABENDESSEN: Proteine und Gemüse, so zum Beispiel Schwertfisch mit Spinat. "Nichts Fritiertes, aber ein wenig Öl und Butter sind ok."

SNACKS: "Das Snacken zwischen den Mahlzeiten stellt für Mariah die größte Herausforderung dar. Das letzte Mal, als ich bei ihr war... so vor zwei Wochen... habe ich versucht, sie in Sachen Snacks auf Ap- felmus und rohes Gemüse umzustellen - etwas Leichtes."

Ihr Wasser-Workout
OK! gegenüber erzählt Patricia Gay, dass Mariah ihre Trainingsein- heiten im kühlen Nass absolut bevorzuge. "Sie liebt das Meer und die Wellen. Um fit zu werden, liegt der Scherlüssel zum Erfolg darin, das zu tun, was man liebt, weil... wenn du keine Freude daran hast, wirst du es nicht lange durchhalten oder immer verkürzen," so Patricia, die uns dann zusätzlich noch die Prinzipien hinter dem Wasser-Workout erklärt:

» Bei den Wasserübungen geht es vordergründig darum, jenen Wider- stand zu nutzen, der bei Übungen im Wasser nun mal gegeben ist - so wie das auch bei Übungen mit Hanteln und außerhalb des Wassers der Fall ist.

» Versuche im Wasser zu klatschen, also die Hände vor oder hinter dir zusammenzuführen. Spüre dabei den Widerstand des Wassers, aber zugleich auch, wie deine Muskeln arbeiten. Drücke mit deinen Händen gegen die Wassermassen und erlebe, dass es sich wie Hanteltraining anfühlt. Je nachdem wie hart du dabei drückst, verringert oder er- höht sich sozusagen das Level der Gewichte.

» Wenn du mit Gewichten trainierst oder Liegestützen machst, werden deine Muskeln nicht nur in dem Sinne aufgebaut, dass sie stärker wer- den; sie werden auch größer. Bei Wasserübungen werden die Muskeln hingegen ausschließlich stärker, nicht aber größer.

» Wir trainieren sehr oft im Meer. Manchmal haben wir bei den Work- outs auch schon Regenbögen gesehen!

Quelle: OK! | Mariah Daily Journal | Übersetzung: Butterfly-MC.de

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