Updated
at 09:51 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
News-Häppchen
• Für die in diesem Jahr in Deutschland stattfindenden "MTV Europe
Music Awards" ist Mariah in der Kategorie "Best Solo Artist (Bester So-
lokünstler)" nominiert. Was das für Euch bedeutet? Voten, was
das Zeug hält - und zwar JETZTUNDHIER! Ob Mariah den Award in der
besagten Kategorie erhält, erfahrt Ihr dann am 1. November 2007,
wenn die "MTV Europe Music Awards" in der Münchner Olympiahalle
verliehen werden.
• Aus der "Neuen
Westfälischen
Zeitung" vom 24. August 2007: Mariah
Carey (37), vollbusige Popsän- gerin, posiert nackt vor der Kamera
des Starfotograf Bruce Weber. Einen Teil ihrer Blöße
bedeckte sie mit einem weißen Spitzenschal. Carey spricht auch
sehr offen über ihre psychische und physische Krise, die ihr vor
sechs Jahren die Augen über ihre Grenzen geöffnet habe. "Ich
musste einmal ganz unten ankommen, und genau das ist damals passiert",
sagte sie. Danke an Kevin
für den Scan!
• Laut Angaben von Newsday wird Sean "Diddy" Combs am kommen- den
Sonntag (2. September) eine, wie er es selbst nennt, "Real White Party"
im eigenen Haus an der Küste von East Hampton (New York, USA)
schmeißen. Unter den geladenen Gästen soll auch Mariah sein,
die - falls sie trotz anstehender Studioarbeiten auf der Party
aufkreuzt - sicherlich wie ein Engel daher kommen wird... denn
hineingelassen werden nur diejenigen, die sich von Kopf bis Fuß
in weiß kleiden! Da- rüber, ob auch der weiße Riese
bei Diddy vorbeischauen wird, ist bis- lang hingegen noch nichts
bekannt; wir halten Euch aber sicher auf dem Laufenden! =)
• In seinem neuen Song "All of Me" (feat. Mary J. Blige) vom bald er-
scheinenden Album "Curtis" erwähnt Rapper 50 Cent auch Miss
Mariah: Deny it like Mariah |
Fast forward to '06 | I'm still on fiyah
| The world is still turning | My record's still earning (Leugne's wie
Mariah | Vorge- spult auf '06 | Bin ich immer noch heiß wie
Feu-ah | Die Welt dreht sich nach wie vor | Und meine Platten sahnen
ab, krachen wie der Ball ins Tor) *frei übersetzt*
Hört Euch die entsprechende Stelle aus dem Song nachfolgend an
(Danke an Mariah
Daily Journal für die Bereitstellung des Soundfiles!):
• Auf den Seiten von Weltbild.de hat Domi
ein sehr schö- nes Schmetterlingspuzzle ("Butterfly Collage",
1.000 Teile, Preis: 9.99€) gefunden, welches sicherlich das ein oder
andere Fanherz höher schlagen lässt - jedenfalls bei all
jenen, die genauso wie Mariah auf diese zierlichen Tier- chen abfahren.
Wer Interesse hat, kann sich ja HIER mal unverbindlich die entsprechende
Produktseite ansehen, um weitere Details dazu zu erfahren. Danke an Domi für den Tipp!
• Am 17. September 1994 gab
MC hierzulande ihre dritte Single-Aus- kopplung aus dem damals aktuel-
len Album "Music Box" live im TV zum Besten: Sie performte "Any- time
You Need A Friend" in der zu dieser Zeit bereits von Gottschalk
moderierten Abendshow "Wetten, dass..?" Danke an Kevin, der ei- nen Mitschnitt dieses
Auftritts bei YouTube finden konnte!
Schaut Euch besagten Mitschnitt zu Eurer Rechten an oder sucht
dafür entsprechende YouTube-Seite
auf.
Updated
at 01:20 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
MC und Skull gemeinsam in Filmprojekt involviert?
In einem Interview mit AllHipHop.com äußert sich der von Mimis
Bruder unter Vertrag ge- nommene koreanische Reggae-Künstler Skull
auch zu seiner Zusammenarbeit mit dem Ca- rey-Clan. So heißt es
an einer bestimmten Stelle:
Wie ist
die Zusammenarbeit zwischen dir und dem Bruder von Mariah Carey, Morgan
Carey, zustande gekommen?
Morgan war auf eine Hochzeit in Korea ein- geladen worden und traf dort
dann YG, den Boss meines Plattenlabels. YG wollte gerne, dass Morgan
mit einem anderen Künstler des Labels zusammenarbeitet, einem
Künstler, der im asiatischen Raum be- reits große Erfolge
feiert, doch Morgan meinte, dass er gerne mit mir zusammenarbeiten
würde, dass er in mir etwas Besonderes und Außer-
gewöhnliches sag. Ich war sehr überrascht und dankbar
zugleich.
Wie
sieht der Vertrag mit Morgan Carey im Detail aus? Welche Art von
Vertrag hast du dir gesichert?
Für Korea habe ich einen Vertrag mit YG ausgeshandelt. Morgan ist
ein Partner von YG und vertritt mich und meine englischsprachige Musik
darüber hinaus in allen Belangen außerhalb von Korea. Er
leitet und managt meine Karriere in den Staaten.
Ist
Mariah Carey ebenfalls in das vertragliche Abkommen zwi- schen dir und
Morgan Carey involviert?
Nein. Wir sind nur gut befreundet; sie war sehr nett zu mir, als wir
uns das erste Mal trafen. Sie hat mich sehr zuvorkommenden behandelt,
mich zum Lachen gebracht und mir ein gutes Gefühl gegeben. Sie hat
dafür gesorgt, dass ich mich wohl und behaglich fühle.
Das ist
ganz und gar eine große Sache, von den beiden der- maßen
nett an- und aufgenommen zu sein. Planen Mariah und du beruflich
gemeinsame Sache zu machen?
Ich denke, wir werden beide in diesem Film mitspielen, den ihr Bruder
Morgan co-produziert. Und vielleicht werden wir auch mal zusammen Musik
machen.
Updated
at 12:43 p.m. (CET) |
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by Dennis
JD arbeitet an Mariahs wahrscheinlich neuer Single
Während eines Interviews, das er gestern im Laufe der
Eröffnungsfeier seines brandneuen Clubs "Studio 72" in Atlanta
(Georgia, USA) gab, sprach Jermaine Dupri unter anderem auch über
einen neuen Track für Mariahs nächstes Studioalbum. An
entsprechender Stelle heißt es:
"Ich mische heute
noch einen von Mariahs neuen Tunes ab," er- zählte uns JD. "Ich
weiß nicht, ob er ihre erste Single werden wird, aber ich arbeite
definitiv an einem Track, von dem ich denke, dass L.A. [Reid,
Vorsitzender bei Island Def Jam] ihn sich als erste Single aus Mariahs
neuem Album vorstellen könnte."
Der Song wird dabei so streng geheim gehalten, dass ihn Dupri bis- lang
selbst noch gar nicht gehört hat.
"Ich habe noch nicht mal die geringste Ahnung," antworte er, als wir
ihn nach den auf dem Album vertretenen Musikrichtungen frag- ten.
"Wissen Sie, was das Verrükte an den Mariah-Platten ist? Im- mer
wenn ich an einer ihrer Platten beteiligt bin, singt sie ihre Vo- cals
zu Hause ein; sie geht zu sich nach Hause und nimmt ihren Song erst
einmal ohne mich auf. Ich habe den neuen noch nicht gehört. Sie
ruft mich ja meistens an und meint dann, 'Ich bin fertig, lass uns
treffen und weiter daran arbeiten.'"
"Du musst einfach respektieren, dass sie die Arbeit an einem Song so
handhaben möchte," Dupri weiter. "Ich meine, sie respektiert ja
auch meine Arbeitsweisen. Wenn ich im Studio bin, hinterfragt sie
nicht, was ich da gerade mache, warum ich jetzt diesen und jenen
Drum-Sound an einer Stelle einsetze. Sie hinterfragt nicht, ob ich in
meiner Auswahl der Sounds das Richtige tue. Sie sagt vielleicht, 'Das
sagt mir nicht zu; ich fühle es nicht.' Ich kann ihr so etwas aber
auch problemlos sagen. Es kam schon häufiger vor, dass ich ihr zu
verstehen gab, 'Mariah, ich denke, diesen Part solltest du noch mal neu
einsingen.' Ich denke, mit dem letzten Album haben wir ein ziemlich
gutes Verständnis füreinander entwickelt. Sie weiß
jetzt, was ich von ihr hören möchte. Wie hoffen, dass wir
dieses Mal wieder die richtige Mischung getroffen haben."
Updated
at 11:07 a.m. (CET) |
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by Dennis
Mariah ist ein Murmeltier
Mariah Carey ist eben ein bisschen eigen. Die Diva erklärte, sie
müsse natürlich ihre Stimme auf Trapp halten, sonst
könne sie sich bald von ihrem fünf Oktaven verabschieden.
Laut aktuellen Medienberichten gurgelt Mariah aber nicht, wie andere
Sänger, mit Kamillentee oder wickelt sich mit Schals ein. Nein,
die Diva zieht es vor, mindestens 15 Stunden pro Tag zu schlafen. Und
Carey ist davon überzeugt, das nur das hilft, um ihre Stimme zu
erhalten.
Übrigens: Mariah Carey soll zudem haufenweise Luftbefeuchter in
ih- rem Appartement in New York im Schlafzimmer stehen haben. Sogar den
Fernseher musste sie wegen der hohen Luftfeuchtigkeit in einen
Glaswürfel packen. Er würde sonst kaputt gehen.
Updated
at 10:43 p.m. (CET) |
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by Dennis
Weitere Bilder vom "Interview"-Photoshoot
Diese zwei neuen Bilder von Mariah stammen ebenfalls vom Photoshoot
für die aktuelle Ausgabe der "Interview" und sind nun auf der
Webseite entsprechenden US-Magazins aufgetaucht.
Dem nicht genug. Klickt HIER, um Euch einen kurzen Ausschnitt jenen
Interviews anzuhören, das Ingrid Sischy mit Mariah für das
Magazin geführt bzw. mitgeschnitten hatte. In dem Ausschnitt
spricht Mariah über den Flügel von Marilyn Monroe...
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at 06:37 p.m. (CET) |
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by Dennis Transkript
und Übersetzung des mehrseitigen Artikels aus der
"Interview" (US-Magazin, 28. August 2007)
Über all die Jahre wurde sie während ihrer Höhen und
Tiefen mit aller- hand Etiketten versehen: naives Püppchen, Diva,
Ex-Star, Comeback- Königin. Aber nun ist es Zeit für ein
komplett neues Kapitel, einen ganz anderen, viel menschlicheren Verlauf
in der Geschichte. Wie nie zuvor öffnet sie uns hier Tore und
Türen zu ihrem Zuhause - und ihrem Her- zen - und redet
unverhüllt über die hohen und tiefen Töne ihrer Karrie-
re sowie über den Balanceakt, den sie als Mariah Carey zu
vollführen hat.
INGRID
SISCHY: Stellen wir uns der Herausforderung. Deine drama- tische
Geschichte - die Transformation eines jungen Mädchens an ei- ner
Beauty School, die große Träume hatte zu einem der
bekanntes- ten und einflussreichsten Pop-Stars, der mit einer starken
Säule in der Musikindustrie verheiratet war... bis hin zur
Eheauflösung und einem absoluten Neuanfang - ist nicht gerade
unbekannt. Jetzt aber befin- dest du dich an einem weiteren Knotenpunkt
in deinem mythischen Le- ben und mein Gefühl sagt mir, dass die
Geschichte der Mariah noch viel interessanter und noch viel mehr zu
bieten hat, als wir bislang davon gehört oder erzählt
bekommen haben. Und das ist auch der Grund, warum ich mitten im Sommer,
an einem Sonntagabend, sehr wohl gegen Mitternacht, in deinem Haus in
New York sitze, mit Blick auf das Chrysler Building und so was sowie
einem Aufnahmegerät, das bereit ist, alle Eindrücke
aufzunehmen. Ich weiß, du bist mit deinen Gedanken in die
Arbeiten an deinem neuen Album vertieft, welches vo- raussichtlich Ende
des Jahres erscheinen wird... aber ich dachte, dass es genau der
richtige Zeitpunkt wäre, mit dir die wichtigsten Etappen deines
Lebens aufzurollen und durchzusprechen - jetzt, da du in den Prozess
des Schreibens und damit auch des Nachdenkens vertieft bist. Lass uns
von vorne beginnen. MARIAH
CAREY: Es gibt viele Anfänge. Niemand hat sie aber je so
er- zählt, wie es ihnen gerecht werden, wie es sie am ehesten
widerspie- geln würde. Es wird immer nur gesagt, "Als sie 20 Jahre
alt war, ver- öffentlichte sie ihre erste Single und stellte sich
ihrem Publikum vor." Oder, "Als sie 18 Jahre alt war, unterschrieb sie
ihren ersten Platten- vertrag." Oder, "Sie war Background-Sängerin
für Brenda K. Starr." Oder, "Sie traf Tommy Mottola [den
früheren CEO und Vorsitzenden bei Sony Music sowie Careys Ex-Mann]
bei einer Party und gab ihm ein Demoband." - was im Übrigen nicht
stimmt, weil ihm das Band von Brenda überreicht wurde.
IS:
Die Geschichte verläuft dann so weiter, dass er die Party
verließ, sich dein Demo anhörte und dann schurstracks zur
Party zurückfuhr, um dich dort ausfindig zu machen. MC:
Er kam zurück, zu der Party, aber ich war bereits gegangen. Als
ich Tommy das erste Mal traf, wusste ich nicht, wer er war. Er schau-
te mich nur an und meinte, "Brenda, wer ist deine Freundin?" Ich trug
an dem Abend eine kleine Avirex-Cheerleader-Jacke, flache Schuhe - und
jeder, der mich kennt, weiß, dass ich heute niemals flache Schuhe
tragen würde... zu damaliger Zeit hatte ich aber keine andere
Wahl, weil ich kein Geld für hochhackige hatte. [lacht] Mein
Bruder [Morgan] hatte mir ein Paar Sneakers besorgt, aber es waren
weiße High-Tops, die in Kombination mit dem kleinen, schwarzen
Kleid und der Jacke nicht sonderlich passend wirkten.
IS:
Das ist aber schon das zweite Kapitel deiner Geschichte. MC:
Nun, richtig angefangen hat es mit meinen Großeltern... wenn du
wirklich soweit zurückgehen möchtest. Dann sollte ich dich
aber zu ei- nem kleinen Rundgang durch meine Ahnengalerie nehmen und
dir einige Bilder zeigen, damit du alles besser einordnen und
wenigstens ein biss- chen besser verstehen oder nachvollziehen kannst.
Der Grund, warum die Leute die Bilder dazu sehen sollten, ist der...
weil sie sonst solche Schwierigkeiten haben, zu erfassen, wer ich
hinsichtlich meiner Ethni- zität bin. In unserer Gesellschaft wird
ja meist nur das wahrgenommen oder erschlossen, was man auch sieht.
IS:
Gerne würde ich mich durch dein Familienalbum führen lassen.
Aber lass uns für den Augenblick noch ein wenig länger sitzen
bleiben und es uns gemütlich machen. MC:
Das Aufnahmegerät, das du gerade benutzt, erinnert mich an
je- nes, das auch schon mein Vater besaß, so vor 30 Jahren.
Selbst
in seiner Freizeit hat er nie die Finger von solchen Dingen gelassen,
ob- wohl er auf Arbeit ständig mit diesem ganzen Technikkram
umgeben war und zu tun hatte. Technik ist für mich eine harte
Nuss, stellt eine knallharte Herausforderung für mich dar. Es ist
lächerlich, aber eigent- lich auch schon ziemlich blöd von
mir, mich in der Hinsicht so gehen zu lassen... denn ich sollte mit
solchen Dingen zu hantieren wissen, aber anstattdessen ziehe ich lieber
solche vor, die ich gut kann. Ich meine, wer möchte schon 20
Stunden vor einem neuen Aparat sitzen, um ihn irgendwann mal bedienen
zu können... wenn man in der Zwischenzeit schon längst eine
Seite mit der Hand geschrieben hätte? Aber ich ver- bringe viel
Zeit mit meinem BlackBerry. Aber ganz ehrlich, das alles raubt mir zu
viel Zeit.
IS:
Hast du Zeit, dir auch mal etwas Anderes anzusehen? Kunst zum Beispiel? MC:
Ich besitze selbst ein paar kleinere Gemälde und Skulpturen. Der
Grund, warum ich es besitze, ist, dass ich mich sozusagen erst in et-
was verlieben muss, bevor ich es bei mir hin- oder aufstelle. Das Pro-
blem an dieser Stelle ist, dass ich immer genau die Kunst liebe, die
zig Millionen Dollar kostet - so was das schon immer. Wer zum Teufel
hat mich dazu auserkoren, die Prinzessin auf der Erbse zu sein?
[Sischy lacht] Ich weiß nicht, warum alles, was ich mag, immer
der
teuerste, aus Frankreichs Antike stammender Kalkstein sein muss - um es
zu verbildlichen. Aus irgendeinem Grund fühle ich mich zu
solchen Dingen hingezogen.
IS:
Die 1-Millionen-Frage: Was, glaubst du, wäre passiert, wenn du
Tommy Mottola niemals getroffen hättest? MC:
Nun, ich hatte damals schon so gut wie einen Vertrag mit Warner Bros.
in der Tasche. Ich hatte ihn über Ben Marguiles bekommen, mit dem
ich die meisten Song auf meinem ersten Album geschrieben habe -
darunter vieles, was zu High-School-Zeiten entstanden ist. Ich bin
immer zu ihm ins Studio gegangen, um dort an neuem Material zu ar-
beiten. Das Studio befand sich an der Rückseite eines Dachbodens,
in- mitten gehacktem Holz... ich habe dort "Vision of Love"
geschrieben, und Songs, die es auf Platz 1 der Charts geschafft
haben, die ich mir aber nicht mehr anhöre. "Someday" war
beispielsweise ein Nummer-1- Hit, den ich dort geschrieben und
aufgenommen habe. Und auch der Song "All In Your Mind", dessen
Veröffentlichgsrechte mir damals je- mand abkaufen wollte, ist
dort entstanden - alles, was mein erstes Al- bum [1990, "Mariah Carey"]
betrifft. Eine andere Plattenfirma meinte sogar zu mir, "Wir geben dir
5.000 Piepen dafür!"
IS:
Aber dir war klar, warum du den Deal ausschlagen würdest? MC:
Ja, das schon, aber für mich waren 5.000 Dollar eine Menge
Geld.Bei mir war ja sonst nur ein Snapple für einen Dollar, ein
Bahn- ticket oder einen Bagel von H&H drin. Ich hatte schon ein
sehr redu- ziertes Budget.
IS:
Du warst doch mal eine Kellnerin, nicht wahr? MC:
Ich konnte nicht wirklich als Kellnerin arbeiten, wegen des Alters. Ich
war zu jung und durfte so keinen Alkohol herausgeben, aber sie hatten
Mitleid mit mir und erlaubten mir hinter dem Tresen der Sports Bar zu
stehen, wo ich dann auch für eine Zeit lang regelmäßig
arbeite- te. Aber alles, was ich dort tat, war, T-Shirts zu verkaufen.
Sie dach- ten sich wohl, "Komm, wir lassen sie da in engen Hosen und
T-Shirts mit unserem Emblem drauf sitzen und die Leute fragen [mit naiv klingender und rauer Stimme],
'Hi! wollen Sie nicht ein T-Shirt
kau- fen?'" Als ich dann meine erste Platte veröffentlichte, ging
es
um das absolute Gegenteil: Sie wollten meinen Körper verdecken.
Es sollte nicht um mein Aussehen oder so etwas, sondern
ausschließlich um meine Stimme gehen - nicht, dass ich damals
schon meinen Look herausgearbeitet hätte. Aber der Punkt ist,
ich hätte kein Problem damit gehabt, das Äußerliche
in den Vordergrund zu stellen, wenn sie sich dazu entschlossen
hätten, es zu einem tragenden Element zu machen. Im Grunde sah ich
vorher genau so aussah wie in der Nacht, als ich Tommy traf... mit
meinem naturgelockten Haar.
IS: Warst
du eine gute Kellnerin? MC:
Ich konnte weder mit der Kasse noch mit dem Garderobensystem umgehen.
Es hat zwar immer irgendwie funktioniert, aber sie ließen uns
noch nicht mal unser Trinkgeld behalten, welches ich manchmal trotz-
dem eingesteckt und mitgenommen habe. Heute fühle ich mich deshalb
schlecht, aber hey, es war nur ein Trinkgeld! Was soll man da ma- chen?
IS:
Trinkgelder sind ja eigentlich auch für die Bedienung gedacht. MC:
Und sie haben mich trotzdem vor die Tür gesetzt. Aber ich habe
dafür an vielen verschiedenen Orten arbeiten können, und das
ist gut so gewesen. Ich habe im Central Park, im Boathouse-Restaurant
gear- beitet... und in der Zwischenzeit auch wieder einige Leute
gesehen, mit denen ich über die Jahre zu tun hatte. Sie fragen
dann, "Ich er- innere mich an dich. Weißt du noch, wie wir
zusammengearbeitet ha- ben?" Und ich sage dann, "Ja, klar... ich war
diejenige, die selbst wäh- rend der Arbeit Kopfhörer trug und
an neuen Songs schrieb."
IS:
Wann kam dann der Durchbruch, der Sprung über zur Gesangskar-
riere? MC:
Ich habe einen Job als Background-Sängerin bekommen - über
Lenny Kravitz. Ich war eines der Mädchen, die oft mit ihm
herumhin- gen. Seine Band hat mich wirklich sehr dabei
unterstützt, Fuß in der Musikbranche zu fassen und mich
schließlich auch Brenda vorgestellt. Ich hatte damals schon ein
Demoband. Brenda hörte es sich an und spielte es auch ein paar
Leuten aus der Industrie vor. Einer meinte da- raufhin, dass ich
für die Art, wie ich singe, zu weiß aussehen würde.
Eine andere Person meinte, "Wir wollen sie mehr in der Richtung von
Debbie Gibson sehen, die vor einigen Jahren mal einen Hit hatte." Es
hieß immer nur, "Du bist zu jung, zu hell, zu dunkel..." Ich war
diese Kreatur mit unklaren Konturen, die keiner so recht verstand.
Dennoch hatten sie meine Stimme gehört, aber in ihrer unteren
Funktion als A&R-Leute nicht das Gewicht, um irgend etwas zu
bewegen oder eine Entscheidung zu treffen.
IS:
Du hast deinen Bruder Morgan oft als die Person angegeben, die dir von
Anfang an und bei deinem Durchbruch geholfen hat. Er war ein bekannter
Fitnesstrainer, wenn ich mich recht erinnere. Bruce Weber, der dich
für diese Ausgabe des Magazins fotografiert hat, erzählte mir
sogar, dass er mit Morgan mal zu tun hatte... und schmunzelte dabei ein
wenig, weil Morgan viel erfolgreichere Kunden hat. MC:
Ja. Morgan zahlte mir mein erstes Demoband - um die $5.000. Ich bin ihm
sehr dankbar; er hat immer an mich geglaubt. Als Fitnesstrai- ner hat
er auch immer viel mit Leuten aus der Musikindustrie zu tun gehabt,
darunter auch mit Gavin Christopher, der Songs für Chaka Khan
geschrieben hat - er schreibt wundervolle Songs. Morgan hat schon
damals immer allen erzählt, "Meine kleine Schwester wird mal ein
großer Star werden." Ich singe jetzt schon, seitdem ich mit dem
Spre- chen angefangen habe. Und meine Mutter [Patricia Carey] war eine
Opernsängerin - sie ging an Julliard.
IS:
Deine Mutter ist Irin, nicht wahr? MC:
Sie ist irisch-amerikanisch, in der dritten Generation. Sie führte
ein Bilderbuchleben in Springfield, Illinois, und ging dort auf eine
katho- lische Schule. Dennoch musste ihre Mutter [Ann] die drei Kinder
ohne einen Mann an ihrer Seite aufziehen, weil der Vater meiner Mutter
ein oder zwei Monate vor ihrer Geburt verstorben war.
IS:
Und deine Mutter hat deinen Vater in New York kennengelernt? MC:
Sie traf meinen Vater, weil sie Yul Brynner hinterherstalkte. Ihre
Freundin und sie lebten zu der Zeit in Brooklyn Heights. Ich glaube,
Yul Brynner lebte damals ebenfalls in Brooklyn Heights oder wurde
zumin- dest des Öfteren in der Gegend gesehen. Meine Mutter hat
mit ihren Freundinnen jedenfalls immer versucht, Stars aufzuspüren
bzw. ihnen aufzulauern. Mein Vater war damals in der Army gewesen und
hatte deshalb auch seinen Kopf kahl rasiert und diesen alten Porsche,
mit dem er in Brooklyn herumgurkte. Er war zwar ein Schwarzer, aber mit
hellerer Hautfarbe, und sie dachten, er wäre Yul Brynner. Aber
eines der Mädchen, das an diesem Tag mit ihnen unterwegs war,
meinte nur, "Das ist doch nur Roy Carey." [Sischy lacht] Sein richtiger
Name
war Alfred Roy, aber er ließ sich für gewöhnlich Roy
rufen.
IS:
Ich denke, das ist ein guter Zeitpunkt, mit der Führung durch die
Ahnengalerie zu beginnen. MC:
Okay, lass uns übersiedeln [Raus
gehen sie.]
IS:
Ich möchte alles sehen. [Hält
an, um sich ein Gezierde aus
Blumen anzusehen.] Diese Blumen sind schön. MC:
Jemand hat mir mal einen wunderschönen Blumenstrauß gekauft.
Der war echt, aber es hätte sich nicht gelohnt, die Blumen immer
wie- der aufs Neue auszuwechseln... deshalb habe ich sie mir aus Seide
nachfertigen lassen.
IS:
[In einem der mit Fotos
ausstaffierten Räumen] Oh, schau dir das
mal an... MC:
[auf einzelne Fotos zeigend]
Das sind die Schwestern meines Vaters und
ich. Sie sind seine Halbschwestern väterlicher Seite und das ist
ihre Mutter, Nana Ruby - sie lebt auch heute noch... Das ist mein Opa;
er ist derjenige, der zu einem Teil venezolanische Wurzeln hat... Das
ist mein Vater und das ist Shawn, der Sohn von Alison, mei- ner
Schwester. Sie sind sich so ähnlich. [Carey schaut zu dem
Flügel rüber, das sich ebenfalls in dem Zimmer befindet.]
Und
das ist Mari- lyns --
IS:
--Flügel. Ich find's toll, dass es wie in einem Museum durch Seile
vom Rest des Raums abgetrennt ist. MC:
Das ist die Idee von Mario Buatta [Careys Dekorateur] gewesen. Ich habe
mir den Flügel zugelegt, als er über "Christie's" versteigert
wurde. Ich habe alles so gelassen, wie es bei mir eingetroffen ist. Ich
wollte auch nichts daran ändern. Es ist sogar verstimmt. [Carey
spielt selbst ein paar Tonarten.]
IS:
Es scheint auch ein wenig angeschlagen. MC:
An den Beinen des Flügels kann man sich die ganze Geschichte
erschließen. [Zurück zu
den Photos] Das ist mein Vater,
zusammen mit seiner Mutter, Nana Addie. Er sieht auf dem Bild so
ziemlich wie Harry Belafonte aus. Der Mädchenname von Nana Addie
ist Cole, und da sie von Alabama ist, genauso wie die Familie von
Natalie Cole, glauben wir, dass wir verwandt sein könnten. Und
das hier ist mein Vater ei- nige Jahre später beim
Basketball-Spielen. Und das hier sind ebenfalls Nana Addie und mein
Vater, als er noch kleiner war.
IS:
Schau dir mal den Mantel deiner Oma an. So was von stylish. MC:
Yeah, meine Oma hat ihre Ensembles sehr bedacht ausgewählt. Und
das hier ist mein Vater oben in Harlem. Er ist in Harlem und der Bronx
aufgewachsen.
IS:
Wie hat die Familie deiner Mutter reagiert, als diese ihnen von dei-
nem Vater erzählte? MC:
Oh, sie haben sie sogleich verschmäht und wollten nichts mehr mit
ihr zu tun haben. [Sie wendet sich
einem anderen Foto zu] Dies hier
ist meine Mutter, die Opernsängerin. Sie hat Ausdrucksstärke!
Ich bin ganz klar irgendwo dazwischen - keiner von uns sieht sich exakt
ähnlich. Und das hier ist mein Opa väterlicher Seite. Er ist
zur Hälfte schwarz, zur Hälfte venezolanisch. Aber er sprach
kein Spanisch. Er kam in die Staaten, als er noch ziemlich jung war und
hat mit der Zeit alle Brocken Spanisch verlernt. Aber sieht ihm
deutlich an, dass er ein Latino ist. Ich denke, er ist derjenige mit
den stärkeren Genen, weil mein Bruder und eigentlich alle von uns
sehen ihm ähnlich... Und auf diesem Bild sieht man mich bei dem
Versuch, Annie durch das Tragen einer Schwarzhaarperrücke zu
kopieren - und ich habe mich immer ge- fragt, warum ich die Rolle nicht
bekommen habe. Sie sagten, ich wäre zu klein... Wenn ich mir die
Bilder so anschaue, erinnere ich mich ge- rade an jemanden aus meinen
Bekanntenkreis, der mal meinte, "Oh, du bist doch schwarz." Ich dachte
nur, "Wann werden sie es endlich mal schnallen?" [Sischy und Carey
führen die Tour fort.] Das hier ist mein
Meerjungfrauenzimmer. Ich
weiß, es ist bekloppt, aber ich liebe das Meer. Das Zimmer ist
zugleich auch das Fernsehzimmer. Wir können hier unter anderem
Filme auf eine Leinwand projezieren. Hier mache ich zurzeit auch meine
Workouts... wenn ich dazu komme, denn die Studioarbeiten geben momentan
den Ton an. Aber immer wenn ich Workouts mache, muss ich meinen Fokus
auf irgend etwas lenken, und hier kann ich ja Filme schauen. Ich liebe
dieses Zimmer - wir hängen hier viel rum; es hat etwas von
Pyjama-Partys.
IS:
Schwimmen da auch Fische in dem Wasserbehälter. Oh ja, da sind ja
welche. Und was sind das hier für Dinger, diese Saugrohre? MC:
Da sind so eine Art Korallen drin. Ich wollte, dass alles in diesem
Zimmer lebendig ist... so dass man das Gefühl hat, unter Wasser zu
sein - das war mein Wunsch. Ich habe diese Sachen das erste Mal ge-
sehen, als ich schnorcheln gegangen bin. Ich wollte, dass diese Roh- re
dieses Gefühl transportieren. Es ist unfassbar - ich weiß,
dieses Zimmer ist schon verrückt. Meine Freunde lieben es, sich
darin aufzu- halten und Filme zu schauen.
IS:
Dieses Zimmer erinnert mich an das alte Hollywood. Es vermittelt ein
luxuriöses Gefühl durch das Ambiente. Die Kissen - oder was
auch immer das ist - sehen wie Bowling-Kugeln aus. MC:
Yeah, aber wenn du erst einmal auf ihnen liegst, merkst du, dass sie
wirklich sehr kuschelig sind. Mario Buatta hat sich hier nicht selbst
verwirklicht... er hat sein Bestes gegeben, meinen Stil zu treffen. Es
liegt vielleicht da draußen, ist aber immer noch ein Teil von mir.
IS:
[Die Führung geht weiter.]
Und was ist das? MC:
Das sind alles antike Vitrinen aus Juwelen, die Mario extra für
die Awards anfertigen ließ. Den hier habe ich bei den
Soul Train Awards verliehen bekommen; das ist der Aretha Franklin
Award. Da haben wir den Quincy Jones Award... hier, das sind alles Soul
Train Music Awards. Daneben kommen die World Music Awards, dann die
Vibe Awards, die Grammys... hier, das sind die NAACP Image Awards, dann
die Billboard Awards... und hier noch ein weiterer BMI Award. Heute ist
mir erst wieder aufgefallen, dass ich ganz schön viele von den BMI
Awards habe. Mir ist das so nie bewusst gewesen, weil die Awards
längere Zeit gelagert waren und erst nach und nach ihren Platz im
Haus gefunden haben. Der ist beispielsweise für "We Belong
Together". Ganz schön schwer - halt ihn mal. Ach, schau mal
hier... das ist ein Selbstportrait, das ich als kleines Mädchen
gemalt habe. [Sishy und Carey lesen
gemeinsam] "Me, I am Mariah (Das
bin ich, Mariah)" -- [Carey lacht]...
Das hier ist das
Marilyn-Badezimmer.
IS:
Ich wusste nicht, dass Marilyn solch einen großen Part in deinem
Leben spielt. MC:
Das ist alles schon irgendwie lustig, weil... nun, die Leute meinen
immer zu mir, "Wir wollen Dich einen durchweg neuen Geschmack brin-
gen," schenken mir dann aber irgendwelche Berichte über Marilyn,
die sie irgendwo ausgerissen haben. Einer der ersten Filme, die ich von
ihr gesehen habe, war, [singt]
"A kiss on the hand may be..." --
Dia- monds Are a Girl's Best Friend [1953]. Meine Mutter war ein
großer Fan... Wie dem auch sei, das hier hinten ist mein Studio.
Dies sind meine rosanen Konzertboxen. Sie haben alles Mögliche
unternommen, um mich davon abzuhalten, sie in dieser Farbe produzieren
zu lassen...
IS:
Aber du hast dich ganz klar gegen sie durchgesetzt... Und was ha- ben
wir hier? Wow, dieses Badezimmer ist wirklich-- MC:
Absoluter Wahnsinn. Und ich liebe dieses Marilyn-Bild.
IS:
Noch mehr Marilyn. Was glaubst du, warum liebst du Marilyn so? MC:
[seufzt] Sie war 1A festlich,
hübsch, lustig und fraulich. Dennoch
war ihr Leben kein einfaches... Da mengt sich eine gewisse Menge an
Traurigkeit mit unter. Ich denke, sie musste immer hart dafür
kämpfen, die sein zu dürfen, die sie wirklich ist... das kann
ich gut nachvollzie- hen, da finde ich mich wieder... Und das hier ist
mein Gesangsraum - mach die Tür hinter dir zu und du hörst
rein gar nichts mehr.
RACHEL
McINTOSH [Mariahs
Kumpeline/rechte Hand/mit allen Infos
bewaffnete Kameradin, die sie auf Tour begleitete und ab und an den
Raum verlässt, um bestimmte Dinge in anderen Ecken des Apart-
ments
zu überprüfen]: Ich schreie gleich! [Sie verlässt den
Raum.] MC:
[schließt die Tür]
Okay, schrei! Hören wir etwas? Nein.
IS:
[Die Gruppe geht von Raum zu Raum,
bis Ingrid kurz die Bremsen zieht.]
Was ist das denn bitteschön? Dein eigenes Beauty-Zimmer? MC:
Yeah, das ist unser kleiner Salon.
IS:
Es handelt sich hier tatsächlich um einen Salon. MC:
[lacht] Ich trage $500 bei
mir. Einmal waschen und fönen, bitte!
Hier hängt mein Lieblingsbild von Addie, meiner Oma. Jeder, der
be- hauptet, dass dies hier nicht meine echten Backen sind oder anderen
Blödsinn erzählt, der sollte sich mal dieses Foto anschauen.
IS:
Bekommst du hier deine Haare gemacht? MC:
Ich mache mich hier immer zurecht.
IS:
Hier riecht es gut drin. MC:
Das ist vielleicht das neue Parfüm.
IS:
Sehr lecker. Was ist da drin? Und warum wolltest du deinen eige- nen
Duft kreieren? MC:
Ich fand das Konzept total cool. Ich habe nie wirklich ein Parfüm
getragen, wollte aber etwas Leichtes entwickeln, das nicht so pene-
trant und aufdringlich riecht. Für die Topnote haben wir
geröstete Marshmallows verwendet. Das erinnert mich so an meine
Kindheit. Ich bin ja auf ewig 12 Jahre alt, von daher ist die
Verwendung von gerös- teten Marshmallows mehr als legitim. In
jedem Fall verbinde ich damit ganz spezielle Erinnerungen. Die
Mittelnote bildet die tahitische Blume, die du vor allem an
Plätzen im Südpazifik findest und dort als Geschenk
überreicht bekommst. Und die Basisnote setzt sich aus
marokanischem Weihrauch zusammen, den ich dort immer auf den
Straßen gerochen habe und so sehr liebe. Am meisten liebe ich es,
wenn ich durch die Parfümwolke hindurchlaufe, dann bekommt man
eine nette Dosis davon ab... pshhhhhhhhhhhhhhhh. Das ist alles wie bei
einem Song.
IS:
Wir haben nun den Beauty-Salon verlassen und nähern uns einem
Raum, der so aussieht wie eine Boutique. Und überall sind dort so
rote Reisekoffer. MC:
Die sind allesamt von Louis Vuitton. Ich habe sie immer noch nicht
benutzt, weil immer alle meinen, "Du ruinierst sie nur, wenn du sie
verwendest." Und ich frage dann immer nur, "Wofür habe ich sie
denn sonst?"
[Nachdem wir noch ein paar Runden an
diesem einmaligen Ort gedreht
haben, welches ohne Frage ein Monument für überdimensio-
nales
Leben ist, erreicht die Gruppe ein Zimmer, das Gelassenheit ausstrahlt.
Darin zu finden ist ein Kamin, der aus Kirschholz herausge- arbeitet
wurde - mit eingeritzten Kreuzen, einem Herz und einem Schmtterling.
Dieser Kamin wurde ursprünglich für das Anwesen angefertigt,
das sich Carey mit Mottola in Bedford, New York, teilte.]
IS:
Wo sind wir jetzt? MC:
Wir befinden uns hier in dem Zimmer, das ich Dir unbedingt zeigen
wollte, Ingrid. Das ist zwar das kleinste Zimmer, ist aber bis zum Tod
meines Vaters nicht fertig geworden... Hier ist auch die Wand der Er-
klärungen. Das ist meine Ur-Oma - ihr Name war Emma Cutright, aber
sie wurde von allen nur Mutter Cutright genannt. Das Bild entstand in
Alabama, außerhalb vor der Kirche. Und das hier ist meine Mutter
in den 60ern. Und hier noch ein Bild der Mutter meiner Mutter [Ann] -
und meiner Ur-Oma. Du schaust da drauf und es scheint sich alles ir-
gendwie zu einem Ganzen zusammenzufügen, es ist schon komisch. Das
hier ist meine Cousine Lavinia, als sie klein war. Und das ist meine
Tante mütterlicher Seite. Hier haben wir meine Mutter mit 16. Und
das hier bin ich, als ich klein war... Es zeigt mich während eines
Sommer- trips mit meinem Vater. Das hier entstand während einer
Aufführung, da war ich. Ich werde das niemals vergessen. An diesem
Tag kam mein Vater nämlich auf die Bühne, gab mir
Gänseblümchen und eine Karte. Danach zahlte er mir ein Jahr
lang die Mitgliedschaft in einem Camp für darstellende
Künste; der Freund meiner Mutter ermöglichte mir ein weiteres
Jahr; es war zur Hälfte wie ein Stipendium. Jetzt habe ich ein
eigenes Camp für Stadtkinder: Camp Mariah, in Zusammenar- beit mit
dem Fresh Air Fund. Ich bin damals selbst für ein ganzes Jahr in
solch ein Camp für Stadtkinder gegangen und habe es von mehre- ren
Seiten kennengelernt - als Mischlingskinder ist es nicht immer ein
Zuckerschlecken.
IS: Schläfst
du überhaupt in diesem Raum? MC:
Ich glaube, an dem Tag, als mein Vater beerdigt wurde, habe ich hier
geschlafen... Das ist sind alles alte Sachen von meinem Vater. Ich habe
herausgefunden, dass er sogar all diese Karten aufgehoben hat, die ich
ihm bastelte, als ich klein war. Das hat mich berührt, dass ihm
diese Sachen so wichtig waren, dass er sie aufbewahrte - selbst
zu jener Zeit, als ich noch nicht berühmt war. Er ist sowieso
einer der wenigen Menschen, die mich nicht als diesen Star gesehen
haben, was mir wirklich sehr viel gegeben, sehr viel bedeutet hat.
IS:
Du hast bei deiner Mutter gelebt, als sich deine Eltern scheiden
ließen. Wie verlief die Beziehung zu deinem Vater von da an? MC:
Weil meine Eltern sich auf unschöne, böse Weise trennten, war
die Unterstützung, die wir Kinder von unserem Vater erhielten,
nicht sonderlich toll. Aber mein Vater und ich haben gelernt, unseren
Gefüh- len füreinander Ausdruck zu verleihen, und unsere
Beziehung ist zum Ende seines Lebens so viel besser geworden... Ich bin
dankbar dafür. Deshalb habe ich hier auch überall die Bilder
herumstehen - er hat sie mir vermacht, weil er wusste, dass sie bei mir
gut aufgehoben sein würden. [Die
Führung geht weiter.] Haben
wir schon das Schmetter- lingszimmer gezeigt?
IS:
Du hast ein Schmetterlingszimmer? Das muss ich sehen. MC:
Das war '97... Ich verließ gerade meine Ehe [mit Tommy Motto-
la], welche mein komplettes Leben umgab. Ich schrieb zu der Zeit den
Song "Butterfly" und wünschte mir, dass es das ist, was er zu mir
sa- gen würde. An einer Stelle heißt es dort, "I have
learned that beauty/ has to flourish in the light/wild horses run
unbridled/or their spirit dies/ you have given me the courage/to be all
that I can/and I truly feel... [singt]
and I truly feel your heart
will
lead you back to me when you're ready to land (Ich habe gelernt, dass
Schönheit im Lichte ge- deihen muss/Wildpferde rennen
ungezäumt/Oder ihr Gemüt stirbt/Du gabst mir den Mut/Alles zu
sein, was ich kann/Und ich fühle es ein- fach, dass dein Herz dich
zu mir zurückführen wird, wenn du bereit bist zu landen.)" An
diesem Punkt dachte ich wirklich noch, dass ich in diese Ehe
zurückkehren würde - ich dachte jedenfalls nicht, dass ich
für immer gehen würde. Aber die Dinge, die mir dann
widerfuhren, ver- anlassten mich, fortzubleiben. Hätte es
geheißen, "Los, geh und sei nur du selbst. Seit du ein Kind bist,
bist du nun schon mit mir zusam- men. Lass uns für eine Weile
pausieren," wäre ich vielleicht zu ihm zu- rückgegangen.
IS:
Würdest du sagen, dass der Schmetterling seit dem Song zu dei- nem
persönlichen Symbol in deinem Leben geworden ist? MC: Schon
vorher waren wir an verschiedenen Orten und urplötzlich landeten
dort Schmetterlinge auf meiner Schulter.
IS:
Wissen deine Fans auch um deine Vorliebe für Schmetterlinge? MC:
Wenn sie echte Fans sind, dann wissen das und verstehen da- rüber
hinaus auch nich, was es mit den Sonnenblumen auf sich hat - einem
Symbol, das in Verbindung mit meinem Vater steht. Ich habe ei- nen Song
mit dem Titel "Sunflowers for Alfred Roy (Sonnenblumen für Alfred
Roy)" geschrieben, und zwar kurz nachdem er von uns gegan- gen ist. Der
Song ist meinem Vater gewidmet. Als er im Krankenhaus lag, waren
Sonneblumen die einzigen Blumen, die er aufgrund seiner Allergien
vertragen und an seinem Bett stehen haben konnte. Er hatte Krebs und
das hat seiner Gesundheit extrem zugesetzt. Die echten Fans wissen
wirklich darum.
IS:
Wie fühlst du dich bei all den Liebesbeweisen von Seiten deiner
Fans, wenn sie dir zeigen, dass du ihnen wichtig bist? MC:
Ich fühle mich großartig durch sie. Deshalb hebe ich auch
alles auf, was sie mir basteln und schenken. Unter ihnen sind auch ganz
viele Lustige.
IS:
In den meisten Fällen werden die Geschenke der Fans ja entsorgt,
also entgegen genommen, aber weggeworfen. MC:
Wenn sich jemand die Zeit genommen hat, mir etwas zu basteln, dann
denke ich, sollte ich es auch behalten.
IS:
Und im Schmetterlingsraum bewahrst du unter anderem auch die ganzen
Fangeschenke auf? MC:
Ja, aber er ist auch zugleich das Gästezimmer. Ich wollte aber
nicht ein zu aufwändiges Gästezimmer haben, damit sich mein
Besuch hier nicht zu wohl fühlt - außer Rachel.
IS:
Es kam schon mehrfach vor, dass mir Leute in Interviews gesagt haben,
sie hätten Angst vor ihre Fans. MC:
Nein, eigentlich nur, wenn sie angsteinflößende Sachen in
ihre Briefe schreiben. Oh, schau mal hier, da hat mir jemand ein
Rezepte- buch gebastelt. Nicht, dass ich diese Sachen essen
könnte. [lacht] Waffeln
mit Schokoladenfondant; naja, das
wird mich leider nicht weit bringen. Ich finde es aber einfach
großartig, dass sie sich die Zeit nehmen, solche Dinge für
mich anzufertigen. Und warum sollte ich mei- ner Dankbarkeit nicht
dadurch Ausdruck verleihen, dass ich den Ge- schenken gleich ein ganzes
Zimmer widme? Ui, da haben wir ja ein "Burn Book" wie in dem Film "Mean
Girls" [2004] - nur, dass die Fans hier die Namen einiger
Berühmtheiten eingetragen haben.
IS:
[darin stöbernd]
"Jennifer Lopez ist eine hässliche
Sschnalle, die nicht singen kann." MC:
Aber das kommt nicht von mir! Ich habe das nicht geschrieben!
IS:
[liest noch mehr Einträge der
Fans] "Eminem ist schon was zu
schwul, um überhaupt was auf die Reihe zu bekommen." [lacht] "50
Cent ist eine Maus auf Steroiden." ... [lacht] R:
Ach, ihre Fans sind mega-lustig. MC:
Ich habe noch ein paar weitere, ein paar andere "Burn Books", die sie
mir gemacht haben, aber ich habe mir immer nur gedacht, "Oh nein, ich
unterstütze damit nur das Negative." Bitte lass niemanden denken,
dass ich diese Sachen von mir gegeben habe.
IS:
Ich denke, es ist klar, dass das nur von den Fans kommen kann, und
nicht von Mimi. MC:
Warte kurz - ich muss dir noch ein Zimmer zeigen.
[Sie ziehen los, in den nächsten
Raum, der das Gefühl
vermittelt, in den Wolken zu sein.]
IS:
Das ist eines der verrücktesten Zimmer, die ich je betreten habe -
da steht ein Bett inmitten eines Dampfbades. MC: Das
hier dient alles meiner Stimme. Wenn ich hier drin schlafe, ist das gut
für meinen Rachen, eben wegen des Dampfes. Bei dem Bett handelt es
sich um ein Wasserbett, alles eingehüllt in Frottee, damit nichts
durch den Dampf zu Schaden kommt.
IS:
Schläfst du manche Nächte in diesem Raum? MC:
Ich schlafe hier drei Stunden drin und gehe dann in mein Schlaf-
zimmer. Luther Vandross war es, der mir davon erzählte, dass sie
die Luftfeuchtigkeit positiv auf Stimme und Haut und im Grunde alles
aus- wirkt.
[Schließlich kommen Carey und
Sischy in der Küche an, wo sie
sich an einer Ecke den Neffen von Mariah, Shawn und Mike, zu gesellen.
Sie unterhalten sich untereinander, knabbern ein wenig an dem Essen,
das ihnen ein brasilianisches Restaurant hochgeschickt hat. Immer mal
wieder stoßen weitere Leute hinzu, so auch Rachel.]
IS:
Nur für den Bericht... Es ist gerade halb vier in der Frühe.
Ist das typisch für dich, so lange wach zu sein? MC:
Ja, hier treiben sich ausschließlich nachtaktive Freaks herum.
IS:
Lass uns über dein Eheleben sprechen, über die Zeit, als du
noch mit Tommy in Bedford gelebt hast. MC:
Ich hatte dort meine zweite Kindheit. Wir saßen allesamt an dem
Kindertisch. Und wenn wir so laut über irgendetwas lachten, war
das gleich ein Problem.
IS:
Wer saß am Erwachsenentisch?
[Stille] IS:
Saß da überhaupt jemand? MC:
Nun, eine Person ganz sicher.
IS:
Das klingt alles so wie in einem dieser Märchen, wo das
Burgfräu- lein in einem Turm eingesperrt ist. Einige Jahr, nachdem
du ihn verlas- sen hattest, hast du ein Album mit dem Titel
"Emancipation of Mimi (Die Emanzipation der Mimi)" [2005]
herausgebracht, das so genannte "große Comeback". Doch
erzähl mir mehr über die Zeit kurz nach dei- nem ersten
Befreiungsschlag. Wusstest du, dass du ihn verlassen würdest?
Hattest du es geplant? MC:
Nun, es war etwas vorgefallen, was mich dazu veranlasste, zu gehen...
Ich bin ein sehr vergebender, ein sehr liebender Mensch, aber wenn mir
jemand etwas antut, das über die Grenzen schlägt und einfach
zu viel des Guten ist, habe ich kein Problem damit, diese Per- son ein
für allemal aus meinem Leben zu streichen - an einem gewis- sen
Punkt ist das Maß schlicht und ergreifend voll. Diesen Punkt gab
es.
IS:
Bist du dann ins Auto gestiegen und fortgefahren? MC:
Zu der Zeit bin ich noch Auto gefahren, aber ich habe den Wa- gen nicht
genommen, weil ich ihn nicht selbst bezahlt hatte - ich wollte nicht
von den Sachen mitnehmen, die ich nicht selbst in die Ehe eingebracht
hatte, selbst wenn ich die Hälfte aller Dinge aus mei- nem Fondus
mitfinanziert hatte. Noch bevor mit dem Bau unseres Hauses begonnen
wurde, sind Tommy und ich zu dem entsprechenden Grundstück nach
Bedford gefahren und Tommy meinte nur, "Ich möch- te hier ein Haus
errichten," woraufhin ich erwiderte, "Wenn wir bauen, möchte ich
die Hälfte dazu beitragen." Meine Mutter hat nie etwas selbst
besessen und ich wollte nicht eine der Frauen sein, die zu jeder Zeit
einfach aus dem Haus gekickt werden kann. Ich wollte es daher sozusagen
mitbesitzen. All die Leute, die meinten, ich hätte das alles nur
wegen ihm gehabt, können in jedem Fall nicht behaupten, dass ich
nichts zu alledem beigetragen habe.
[Nach einem längeren
Gespräch gehen Carey und Sischy wieder
in das obere Stockwerk, dort nach draußen auf die Dachterrasse]
MC:
Oooh, es ist windig - alles okay bei dir da draußen? IS:
Mir geht's gut, dir? MC:
Mir geht's gut. Ich liebe es, draußen zu sein. Ich fühle
mich dort frei. IS:
Was das anbelangt - ähm, was war das letzte Album, das du noch
unter Sony herausgebracht hast? MC:
Das war "Rainbow" [1999]. Ich habe es innerhalb von drei Mona- ten
erstellt, nach dem Motto, "Weg von diesem Label!" Ich habe es dort
einfach nicht mehr ertragen.
IS:
Wie denkst du heute über die Tage mit Tommy Mottola? MC:
Ich bin ihm in vielerlei Hinsicht dankbar und möchte ihn
keinesfalls verunglimpfen oder herabwürdigen. Ich werde ihm wohl
aber dafür vergeben müssen, mich so vereinnahmt und dadurch
so eingeschränkt zu haben. Ich kann nachvollziehen, warum er nicht
wollte, dass ich jede Nacht ausgehe bzw. irgendwo draußen
abhänge. Aber ab und an mal mit ein paar Freunden ins Thermalbad
zu gehen oder einfach etwas alleine zu unternehmen hätte hier
schon einen ganz großen Unterschied ausgemacht. Ich glaube, wenn
ich die Möglichkeit dazu gehabt hätte, wäre ich auch
heute noch mit ihm zusammen. Vielleicht ist es nur zu meinem Besten
gewesen, dass mir nie 'erlaubt' wurde, solche Dinge zu machen, aber so
habe ich es in der damaligen Zeit nicht gesehen oder empfunden. Ich
hatte nur das Gefühl, plötzlich einen strengen Vater zu
haben. Mein richtiger Vater war ein sehr strenger Mann, aber ich bin
nicht mit ihm aufgewachsen. In der Zeit mit Tommy hatte ich das
Gefühl, dass ich unter ständiger Kontrolle stand und nie
wirklich ich selbst sein durfte. Ein Gespräch, wie wir es gerade
führen, hätte mit ihm so nie stattgefunden.
IS:
Was würdest du sagen, war das Beste an der Beziehung zu Tom- my? MC:
Weißt du, was er wirklich für mich getan hat? Er hat an mich
ge- glaubt. Seit ich mich erinnern kann, war ich vernarrt in meine
Karriere. Ich erinnere mich zum Beispiel noch gut daran, dass wir uns
in der siebten Klasse mal zu unserem Berufswunsch äußern
sollten. In der damaligen Zeit war ich eine scheußliches Fratze -
ich hatte mir aus Versehen die Augenbraue abrasiert, ich hatte oranges
Haar, ich hatte nur drei T-Shirts zum Wechseln; es war kein sonderlich
schöner An- blick und hat ganz sicher auch kein Spaß
gemacht. Aber als ich ge. fragt wurde, "Was möchtest du werden?"
habe ich zur Antwort gege- ben, "Ich möchte Sängerin und
Schauspielerin werden." Ich lache heute noch dadrüber, aber ich
weiß, dass "der Glaube der tragende Grund für das ist, was
man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht
sieht." Ich hatte schon immer so viel Vertrauen, dass ich glaube, dass
dies hier alles ein Geschenk von Gott ist. Und meine Mutter glaubte
auch an mich: Bevor ich geboren wurde, nannte sie mich Mariah Carey,
weil sie dachte, dass das ein großartiger Büh- nenname
wäre.
IS:
Hat der Glauben schon immer eine wichtige Rolle in deinem Leben
gespielt? MC:
Ich würde mich nicht religiös bezeichnen, aber als
spirituell. Ich habe eine große Portion Glaube und Vertrauen -
ich glaube und ver- traue in Gott, in Jesus... ich glaube fest dadran,
dass dies alles funk- tioniert. Es gibt noch eine andere Passage in der
Bibel, die ich sehr gerne mag, und die lautet wie folgt, "Wenn euer
Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr
zu diesem Berg sagen: 'Rücke von hier dorthin!', und es würde
geschehen." Ich habe sie auch im Booklet von "Charmbracelet" [2002]
zitiert, welches nicht als großer Erfolg ge- sehen wird, weil es
sich weltweit nur um die 3 Millionen mal verkauft hat. Das war mein
erstes Album unter Universal, nachdem ich Virgin verlassen hatte.
IS:
Wie viele Alben hast du unter Virgin herausgebracht? MC:
Lediglich den "Glitter"-Soundtrack [2001], welcher aber gar kein Album
ist, jedenfalls aus technischer Sicht nicht.
IS:
"Glitter" war Film und Sountrack zugleich und auch der Moment, als
für dich alles in sich zusammengefallen ist, und du deinen
berühmten "Zusammenbruch" hattest. Die Gründe dafür
waren bestimmt man- nigfach, und einige wurden ja auch mehrfach in Funk
und Fernsehen genannt. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass der
Soundtrack am 11. September 2001 und der Film nur wenige Tage
später erschie- nen ist. Wie denkst du über diese Zeit, wenn
du jetzt auf sie zurück- blickst? MC:
Ich denke, es gab auch durchaus schon schlimmere Filme, die als
Müll abgetan wurden. "Glitter" wurde aber in diesem Jahr sogar bei
den Oscars verspottet. Naja, in 2001 sind an sich viele Dinge schief
gelau- fen, und die Leute konnten nicht wirklich darpber Witze machen,
also musste ich notgedrungen herhalten... aber weißt du, wenn ich
mir den Soundtrack heute anhöre, dann denke ich nur, "Einige
dieser Songs, aber auch stimmlichen Darbietungen zählen definitiv
zu meinen jeher besten." Ich erachte den "Zusammenbruch" auch eher als
Durchbruch - ich musste mal einfach gehörig auf die Schnauze
fallen und am Boden liegen, wie auch immer das passieren würde.
Ich musste ein- sehen, welche Konsequenzen ein derartiger, selbst
verübter Druck mit sich bringt... wenn man sich gegen sich selbst
auflehnt und nicht mehr versteht, sich selbst zu lieben. Ob ich in
dieser Situation die Zügel verloren habe und mir alles sozusagen
aus der Hand geglitten ist? Ja. Ich glaube aber fest daran, dass dies
alles aus einem Grund passiert ist. Ich glaube, es musste passieren,
weil "The Emancipation of Mimi" so ein großartiges Geschenk
geworden ist. Ich meine, nachdem mich Virgin "vor die Tür
gesetzt" hat [Die Plattenfirma soll Carey Berichten zufolge mit $30
Millionen aus dem Vertrag mit ihr herausgekauft haben], was
übrigens unter beidseitigem Einverständnis erfolgte, kam der
Universal-Boss Doug Morris zu mir in mein Apartment und sagte, "Lass
uns anfangen und die Sache wieder in Fahrt bringen." Er ließ die
Vergangenheit auf sich beruhen und betrachtete die Schwachstelle in
meiner Karriere auch als abgehakt. Dieser Mann ist einer der besten
Menschen, die ich kenne. Alles, was ich sagen kann, ist, dass ich ihm
so was von dankbar bin. Und als L.A. Reid dann den Posten als CEO von
Def Jam [einem Tochterunternehmen von Universal] angeboten bekam, war
ich sehr glücklich. L.A. Reid und ich saßen in diesem Raum
und arbeiteten gemeinsam an einer neuen Platte. Dieser Typ hat einige
der besten R&B-Platten überhaupt produziert; und ich habe ihn
seit Jahren bewundert, und finde es nun einfach großartig, mit
ihm ar- beiten zu dürfen.
IS:
Und das Ganze war deswegen so dramatisch, weil du dich gegen die
"corporate entity" auflehnen musstest. MC:
Und niemand tut so etwas - erst einmal und dann ein weiteres Mal! Weil
beim ersten Mal habe ich Sony verlassen, und beim zweiten Mal musste
ich gegen Virgin angehen, eine weitere "corporate entity". Als ich
damals den Vertrag unterschrieb, dachte ich auch, dass ich hier
für immer, bis zum Ende meines Lebens bleiben würde. Ich
meine, ich habe mir nicht gedacht, "Oh je, ich habe nur bla-bla-bla
Millionen Dollar bekommen," aber für mich sollte ein Vertrag
bindend sein. Man kann nicht einfach sagen, "Oh, es hat uns nicht
gefallen, wie die Sa- che jetzt geworden und gelaufen ist." Am Ende war
es so, dass jeder eine Meinung darüber hatte, welche Art von
Platte ich machen sollte. Ich hätte einfach nur eine Platte machen
sollen, die im R&B fußt, da ihre Wurzeln hat - also, Musik,
die ich liebe.
IS:
Nach all dem, was da nun hinter dir lag... warst du schockiert, als die
"Emancipation of Mimi" so gut ankam? MC:
Ich war dankbar, nicht geschockt. Stück für Stück kam
mir so- zusagen das Glück auf verbüffende Art und Weise
entgegen. Ich habe kürzlich jemandem davon erzählt, dass ich
mir das "Praise the Lord Network" regelmäßig ansehe - ich
lasse es in meinem Badezimmer ständig laufen - weil es dort immer
mal wieder recht interessante Bei- träge von sehr schlauen Leuten
zu sehen gibt. Einer hat dort über Kri- sen gesprochen und
darüber, dass man sie besser überstehen kann, wenn man auf
sie vorbereitet ist. Ich habe schon viele verschiedene Krisen in meinem
Leben durchgemacht, und jede davon hat mich auf die nächste
vorbereitet. Selbst jene in der Kindheit.
IS:
Jetzt zu deinem nächsten Album. Es soll noch Ende diesen Jahres
erscheinen, stimmt das? MC:
Ja, schon... aber es wird nicht erscheinen, ehe es nicht komplett
fertig ist. IS:
Wolltest du überhaupt schon ein neues Album aufnehmen? MC:
Yeah. Gerade auch, weil ich dieses Album derzeit so richtig fühle.
IS:
Gib uns einen Vorgeschmack. Was kannst du uns bereits vorab über
das neue Material erzählen? MC:
Die Platte steht für Spaß - eine meiner Obsessionen. Schau,
das machen zu können, was ich liebe, ist für mich ein
Geschenk von Gott. Ich könnte auch jeden Tag etwas tun, was ich
absolut nicht ausste- hen kann. Nun, manchmal ist es natürlich
hart, weil ich eigentlich 15 Stunden schlafen müsste, um so zu
singen, wie ich es gern wollte. Ich habe Stimmbänder, die sich von
Grund auf von denen der meisten Leute unterscheiden... von daher ist es
nicht immer einfach. Aber das nur am Rande. Dieses Album bereitet mir
sehr viel Freude, weil ich die Möglichkeit habe, mit ganzen vielen
unterschiedlichen Künstlerin - hauptsächlich mit Rappern - an
neuen Songs zu schreiben, und wir er- gänzen uns blendend.
IS:
Ich weiß, dass du abermals mit Jermaine Dupri zusammenarbeitest.
Mit wem noch? MC:
Swiss Beats und ich haben wieder zusammengearbeitet. Er war noch sehr
jung, als ich ihn das erste Mal traf, und jetzt hat er all die- se
"Warhols" - und ich denke mir nur, "Dieser Typ ist ganz schön
reich geworden!" Er ist großartig. Die Songs, die wir gemacht
haben, finde ich allesamt großartig.
IS:
Deine Liebe für Rap-Musik war eigentlich immer eine geheime. MC:
Ja. Die Leute denken immer, dass ich erst während der Arbeiten zu
"Butterfly" [1997] mit Hip-Hop-Musik und Rappern in Berührung ge-
kommen bin bzw. dass ich erst zu dieser Zeit mit ihnen gearbeitet ha-
be, sei es Q-Tip, Puffy oder wer auch immer. Sie sind sich nicht im
Klaren darüber, dass ich schon immer ein Fan von Hip-Hop-Musik war
und auch schon seit Ewigkeiten entsprechende Loops für meine Songs
verwende - als ich verheiratet und in diesem System war, konnte ich
dieser Leidenschaft nur heimlich frönen. Die Mehrheit konnte sich
nicht für Hip-Hop begeistern, aber soweit ich mich erinneren kann,
ha- be ich schon immer ein Faible für Rap gehabt - die "Sugarhill
Gang" zählt zu den ersten Platten, die ich mir je gekauft habe,
oder auch "Grandmaster Flash". Ich bin förmlich mit Hip-Hop
aufgewachsen.
IS:
Gibt es ein Hauptthema, das sich wie ein roter Faden durch dein neues
Album zieht? MC:
Ich saß letztens - wieder irgendwann nachts - in der Badewanne
und habe einigen Freunden ein paar der neuen Songs vorgespielt und eine
von ihnen meinte, dass es sich alles sehr nach "pro-woman" an-
hören würde. Und ich meinte nur, "Das ist keine Absicht." Es
ist nicht so, dass sich die Songs gegen die Männerwelt richten,
das männliche Geschlecht in ihnen schlecht wegkommt, aber sie
hatte das Gefühl, dass die Songs eine ermutigende, aufbauende
Wirkung auf Frauen hätten. Ich liebe es, Leuten Material
vorzuspielen, das an sich noch gar nicht fertig ist und nur der
Rohfassung vorliegt. Wenn ich es dann jemandem von der Plattenfirma
vorspiele, muss ich vorher natürlich noch ein wenig
perfektionieren.
IS:
Ich weiß, dass du oftmals erst gegen Mitternacht mit der Arbeit
beginnst. Bevorzugst du es, in der Nacht zu arbeiten, weil du dich zu
dieser Zeit von der Welt abgeschottet fühlst und in aller Ruhe
arbei- ten kannst? Übrigens, es ist gerade 05.30 in der
Frühe. [beide lachen] MC:
In der Nacht rufen die Leute nicht an, um dich zu sprechen. Zu dieser
Zeit hast du dich auch nicht mit dem Buchhalter oder Rechts- anwalt
rumzuschlagen oder diesem und jenen. Ich habe ausnahmswei- se mal den
Wunsch, dass mir jemand mit gleichem Zeitplan diese An- gelegenheiten
abnimmt, und ich glaube, so langsam komme ich an ei- nen Punkt, wo sich
dieser Wunsch erfüllt und ich jemanden habe, der all das für
mich macht.
IS:
Hier noch ein paar letzte Fragen: Wenn du ein Buch deiner Wahl auf
Kassette singen könntest, welches würdest du wählen? MC:
Nun, James Earl Jones hat mal das Neue Testament gelesen, was ich mir
manchmal anhöre. Dazu lese ich dann parallel mit; ich schmö-
kere jetzt schon seit einiger Zeit in dieser Lernbibel. Ich versuche,
je- de Nacht ein Kapitel zu lesen; gelegentlich schaffe ich es aber
nicht. Ich bin fast durch. Es ist großartig gemacht. Mir
gefällt, wie sie das alles aufgezogen haben. Man liest nicht alles
komplett von Anfang bis Ende. Man hat dafür so Lerneinheiten, wo
alles erklärt wird. So wird das Wort viel begreiflicher; man
versteht es. Ich würde das genauso machen wollen, aber dann eben
singend. Die Lernbibel stellt zusätz- lich Fragen zum Leben -
warum glaubst du, ist das so? Was hast du für eine Einstellung zu
dir selbst? Wie stark beeinflussen dich die Ge- danken über deine
Person? Also, das wäre etwas, was ich auch singen wollte.
IS: Wenn
deiner Großeltern mütterlicher und väterlicher Seite
jetzt in dieses Zimmer kämen, was würdest du ihnen sagen? MC:
Würden sie sich hier zur selben Zeit aufhalten? IS:
Nun, sie würden den Raum zur gleichen Zeit betreten. MC:
Ich frage, weil ich mir die Mütter meiner Eltern nicht
gleichzeitig in einem Raum vorstellen kann. [lacht] Ich bin mir sicher,
ich würde der Mutter meiner Mutter danken - Vergebung ist in
diesem Leben un- abdinglich und sehr wichtig.
IS:
Was würdest du ihrem Vater sagen? MC:
Der Vater meiner Mutter starb noch vor ihrer Geburt, aber ich
würde auch ihm danken, weil ich weiß, dass er sehr
musikalisch war. IS:
Und der Mutter deines Vaters? MC:
Ich würde sagen, "Danke, dass du immer so frech bist," auch wenn
sie manchmal zu derb in ihren Kommentaren, einfach brutal ehr- lich war
- "brutal" ist in diesem Zusammenhang als Schlüsselbegriff zu
verstehen. Ich würde ihr danken, weil sie einen Charakter hat, der
ein Teil von mir geworden ist. Sie erlaubt mir, mich besser zu
verstehen, mich mehr mit meinen Wurzeln zu identifizieren.
IS:
Und was würdest du seinem Vater sagen? MC:
Ich würde ihm sagen, dass ich ihn wirklich lieb hatte und dass ich
jene Zeiten sehr zu schätzen wusste, als wir an Thanksgiving zu
sei- nem Haus gekommen sind und dort viel Zeit mit meinen Cousins, On-
keln und Tanten - mit jedem väterlicher Seite - verbrachten. Ich
fand es wirklich immer schön, in Opas Haus - und das ist auch
heute noch der Fall, wenn ich meine Omi [Ruby], seine zweite Frau,
besuche. Ich hatte eine ganz besondere Bindung zu meinem Opa. Ich habe
ihn sehr geliebt.
IS:
Hat er dich denn mal singen gesehen? MC:
Yeah. Er war bei meiner Hochzeit. Da habe ich diese fast 9 Meter lange
Schleppe getragen. IS:
Und du bist dir sicher, dass du gerade von einer Schleppe gespro- chen
hast? MC:
Ja, obwohl bei dieser Länge... da denkt man eher an einen Zug als
an eine Schleppe.
Updated
at 10:09 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Allerhand aus'm Mimi-Land =)
• Mariah-Song auf Damizzas neuem
Album. Der November dürfte in diesem Jahr der
Lieblingsmonat aller Mariah-Fans werden. Wenn al- les
planmäßig verläuft, veröffentlicht Mimi
nämlich am 20. November ihr neues Studioalbum und wird - wie nun
bekannt wurde - ebenfalls auf dem neuen Album von Damizza zu hören
sein, welches einige Tage später, am 31. November, erscheint und
den Titel "Damizza Presents: Unreleased Volume 1" tragen wird. Und der
Name ist hier auch Pro- gramm: Auf Damizzas Scheibe gibt es
ausschließlich ungehörte bzw. bislang unveröffentlichte
Songs auf die Ohren! (DubCNN)
• Kommando zurück! Wider
aller Gerüchte wird sich Mimi doch NICHT in den New Yorker
"Macy's"-Filialen einfinden, um dort vor Ort ihren al- lerersten Duft,
"M by Mariah Carey", zu promoten. Angekündigt war ein
entsprechender Promotion-Auftritt für Dienstag, den 25. September
- aber lediglich von Seiten der jeweiligen Filialleiter. Mariahs
Manage- ment wusste nämlich bislang nichts von besagtem Termin.
Dennoch sei ein Promotion-Auftritt für den Großraum New York
geplant, so das Management in Reaktion auf den fälschlicherweise
verbreiteten Ter- min. Ein genauer Zeitpunkt oder Ort wurde jedoch noch
nicht ge- nannt...
• Mariah-Musical nur im TV?
Nicht nur arbeitet Mariah derzeit auf Hochtouren an ihrem nächsten
Studioalbum... sie befindet sich zudem auch noch inmitten der
Vorbereitungen für ihr erstes eigenes Musical. Unterstützung
bekommt sie dabei von Peter Barsocchini, einem Dreh- buchautor, der
zuletzt an den Disney-Produktionen "High School Musi- cal" und "High
School Musical 2" beteiligt war und damit große Erfolge verbuchen
konnte. Das Musical, an dem er nun mit Mariah schreibt, basiert auf
ihrem 1994 erschienenen Weihnachtsalbum "Merry Christ- mas" und soll
laut Angaben der Los Angeles Times erst mal nur fürs Fernsehen
produziert werden bzw. dann aller Voraussicht beim US- Sender HBO zu sehen sein.
• Deutscher dreht Werbefilm für
Mariah-Duft! Der spanischen Zei- tung "Diario de Ibiza" verriet der deutsche
Fashion-Fotograf und -Re- gisseur Peter Lindbergh nun, dass er
demnächst mit Mariah Carey zu- sammenarbeiten würde.
Lindbergh in dem Interview: "Anlässlich
der Veröffentlichung von Mariah Careys Parfüm ['M by Mariah
Carey'] wer- de ich am 6. September einen entsprechenden Werbespot mit
ihr dafür drehen." Wo genau der Spot aber gedreht wird, hat
Lindbergh leider verschwiegen =( PS: Um einen Überblick über
Lindberghs bisherige Ar- beiten zu bekommen, klickt HIER.
• Geheimtipp für Sammler.
Unter Japan-Records.de könnt Ihr aller- hand rare
Mariah-Singles und -Alben aus Japan und das für wenig Geld
bekommen. Danke an Kevin
für diesen wertvollen Tipp!
• Mariah gab Konzert für
Deutsche-Bank-Angestellte. Die Popge- schichte ist um ein
dionysisches Bild reicher: Die Deutsche Bank feier- te ein
erfolgreiches Geschäftsjahr – nicht in Frankfurt, sondern im Na-
tionalen Kunstmuseum in Barcelona. Begleitet nicht von einer kleinen
Showkapelle, sondern von den Rolling Stones (...) Die Deutsche Bank gab
keinen Kommentar zu dem kostspieligen Auftritt. Der Konzern ist bekannt
dafür, Popstars vor seinen Geschäftskunden spielen zu las-
sen. Auf der Gästeliste tummeln sich Kylie Minogue, Rod Stewart
und Mariah Carey – zu ihrer
Musik lassen sich offenbar gute Geschäfte machen. (Die Zeit)
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at 11:37 p.m. (CET) |
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by Dennis
Mariah als Feature-Artist auf Johnta Austins neuem Al- bum?!
Sein Album lässt noch immer auf sich warten. Doch dieser Tage hat
Johnta Austin wenigstens schon mal eine neue Single herausge- bracht.
"Video" heißt das Lied schlicht und ergreifend. Auf dem Track als
Gäste mit dabei sind Jermaine Dupri und DJ Unk.
"Ocean Drive" selbst ist für den 14.
September 2007 angekündigt. Als weite Gastsänger
präsentiert Austin unter anderem Mary J. Blige, Mariah Carey, Ruben Studdard, Janet
Jackson, Tyrese, Jennifer Hud- son, Fantasia und Chris Brown.
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at 03:50 p.m. (CET) |
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by Dennis
Presseberichte aus vergangenen Tagen
Das
Geheimnis von Mariah Carey (1994)
"Ich werde dich für immer zärtlich in meinem Armen halten,
ich kann deinem Charme nicht widerstehen. Du bist der einzige, und
niemand kann dir die Liebe strei- tig machen, die ich in mir trage." -
Als Mariah Carey (24) diese zärtlichen Textzeilen ihres neuen Hits
"End- less Love" (im Duett mit Soul-Legende Luther Van- dross) in
"Wetten, dass..?" am 17. September vor ei- nem Millionenpublikum sang,
dachte sie in ihrem Her- zen nur an einen: an ihren Ehemann Tommy
Mottola. Mariahs Liebe zu dem 44jährigen Sony-Boss ist das
Geheimnis ihres Erfolgs. Durch ihn ist für Mariah ein Traum wahr
geworden - privat und beruflich. Tommy Mottola ist ihre große
Liebe. Er hat aus dem unscheinbaren Mädchen eine Pop-Prinzessin
gemacht - wie in einem Märchen...
Liebestraum (1994) Typisch Amerika! Wo sonst werden aus
Kids, die ei- gentlich als Underdogs geboren wurden, durch Glück,
Zufall und vor allem Liebe absolute Megastars. Einzige Voraussetzung:
Neben der nötigen Portion Glück darf das Talent nicht fehlen.
Bestes Beispiel dafür: Mariah Ca- rey. Die 24jährige New
Yorkerin verfügt über ein Stimmpotential von fünf
Oktaven (normal sind zwei)! Das hat sie von Mutter Patricia, einer
Gesangslehrerin, in die Wiege gelegt bekommen. Das war es aber schon
mit den Highlights in Mariahs Familienleben. Denn als sie erst drei
Jahre alt war, ließen sich ihre Eltern (Vater: Alfred Roy Carey,
Techniker aus Venezuela) scheiden. Ihrem Bruder Morgan (32) hatte es
Mariah zu verdanken, dass ein Demoband von ihr aufgenommen wurde. Das
drohte in Schubladen zu verstauben, bis ein Job als Backgroundsän-
gerin für Brenda K. [Starr] dann die Erfolgspforten
aufstieß: Brenda gab das Demo direkt an Sony-Boss Tommy Mottola
weiter. Der war erst von Mariahs Gesang begeistert, später - wie
bekannt (Traum- hochzeit am 5. Juni 1993) - auch von ihr selbst.
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at 09:53 p.m. (CET) |
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by Dennis
Ein paar Ergänzungen zu Mariahs "Interview"-Auftritt...
Wie Mariah Carey in der September-Ausgabe der "Interview" - welche am
kommenden Dienstag in den Zeitschriftenläden der USA ausliegen
wird - verlauten lässt, ist sie ihrem Ex-Mann Tommy Mottola heute
für vieles "dankbar", fühlte sich zu Ehezeiten aber zu stark
von dem Plat- tenboss kontrolliert.
[Die "Interview"-Bilder
in einer 1. Großansicht]
In dem Magazin - dessen Cover von Bruce Weber geschossen wurde und eine
sperrlich begleitete Carey zeigt - erzählt sie, "Ich bin ihm [Mottola] in vielerlei
Hinsicht dankbar und möchte ihn keinesfalls ver- unglimpfen oder
herabwürdigen. Ich werde ihm wohl aber dafür verge- ben
müssen, mich so vereinnahmt und dadurch so eingeschränkt zu
haben. Ich kann nachvollziehen, warum er nicht wollte, dass ich jede
Nacht ausgehe bzw. irgendwo draußen abhänge. Aber ab und an
mal mit ein paar Freunden ins Thermalbad zu gehen oder einfach etwas
al- leine zu unternehmen hätte hier schon einen ganz großen
Unterschied ausgemacht. Ich glaube, wenn ich die Möglichkeit dazu
gehabt hätte, wäre ich auch heute noch mit ihm zusammen.
Vielleicht ist es nur zu meinem Besten gewesen, dass mir nie 'erlaubt'
wurde, solche Dinge zu machen, aber so habe ich es in der damaligen
Zeit nicht gesehen oder empfunden. Ich hatte nur das Gefühl,
plötzlich einen strnegen Vater zu haben (...) In der Zeit mit
Tommy hatte ich das Gefühl, dass ich unter ständiger
Kontrolle stand und nie wirklich ich selbst sein durfte."
Auch zu ihrem Zusammenbruch nach dem kastastrophalen Filmdebüt
"Glitter", der ihrem überraschenden Comeback zuvorging,
äußerte sich die Sängerin offen: "Ich erachte den
Zusammenbruch als einen Durch- bruch. Ich musste mal einfach
gehörig auf die Schnauze fallen und am Boden liegen - wie auch
immer das passieren sollte. Ich musste einse- hen, welchen Preis ich
für einen derartigen, selbst verübten Druck zu zahlen
hätte."
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at 08:54 p.m. (CET) |
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by Dennis
News-Häppchen
• Die US-amerikanische
Schriftstellerin
Caroline Ken- nedy wird am 30. Oktober diesen Jahres ihr neues Buch
veröffentlichen, welches sich auf 256 Seiten mit Ma- riahs
liebstem
Fest - mit Weihnachten nämlich - be- schäftigt. Und für
uns ganz besonders interessant: In "A Family Christmas" - so der Titel
entsprechenden Werkes - trägt Kennedy jene Gedichte, Kurzgeschich-
ten und Lyrics zusammen, die sie mit dem Fest der Liebe verbindet und
ihr am meisten am Herzen hängen. Dazu zählt auch der Liedtext
zu Mariahs "All I Want For Christmas Is You", der in dem Buch gar ein
ganzes Kapitel gewidmet bekommt. Wer darauf brennt, zu erfahren, wie
Kennedy das Kapitel rund um MC und ihren Song ausschmückt, kann
sich ihr Buch bereits jetzt über Amazon.de
vorbestellen. (CBS News)
• Zu der Zeit, als sich Mimi noch kein eigenes Apartment leisten konn-
te und es sich mit mehreren Mädels teilten musste, hat sie mal
für ei- ne Überschwemmung gesorgt. Mariah: "Ich habe es damals immer ge- liebt,
lange und heiße Bäder zu nehmen. Naja, eigentlich hat sich
da- ran nichts geändert; ich tue das nach wie vor. Wie dem auch
sei, ein- mal gab es kein heißes Wasser und ich habe es dann
einfach so lange laufen lassen, bis es wärmer wurde. Vielleicht
ein wenig zu lange. [Sie lacht] Ich bin nämlich eingeschlafen und
auch erst dann wieder auf- gewacht, als alles bereits in Nebel und
Wasser stand. Zusammen mit den anderen, in der Zwischenzeit ebenfalls
aufegwachten Mädels sah ich dann all meine kleinen Stofftiere an
uns vorbeiziehen. Das Ein- zige, was mir aber auch heute immer noch in
diesem Zusammenhang aufstößt, ist, dass ich bei der ganzen
Sache meinen kleinen Stoffbär Cuddles verloren habe." Und
genau dieser Bär ist nun wieder aufge- taucht. Naja, nicht ganz
genau das Original, sondern ein würdiger Nachfolger. Gilles hatte Mariah einen neuen
Cuddles während ihres Juni-Aufenthaltes in Paris überreicht,
und MC hat diesen nun zu einem Photo-Shooting für die "Interview"
mitgebracht. Seht selbst...
... und merkt Euch: Mimi weiß Eure Fangeschenke zu schätzen
und schenkt ihnen ganz besondere Beachtung!
• Makeup-Artist Billy
Brasfield verdankt
seine Karriere keiner Geringeren als unserer liebsten Sängerin.
Anfang der 90er wurde Brasfield nämlich damit beauftragt, sich dem
Makeup einer jungen Künstlerin, Mariah Carey, an- zunehmen. "Sie war neu im Musikgeschäft und
sozusa- gen noch grün hinter den Ohren. Mir ging's eigentlich
nicht anders, aber gemeinsam sind wir wie eine Rakete durchgestartet,"
erinnert er sich. Und weiter: "Sie
war stets unglaub- lich loyal zu mir. Seit Beginn unserer
Zusammenarbeit war ich wirklich bei allem dabei, vom
'Dreamlover'-Musikvideo bis hin zu ihrer Hochzeit mit Tommy Mottola."
Dank Mariah kam Brasfields Karriere bald in Fahrt und er konnte noch
mehr Musikstars als Kunden gewinnen, darunter Christina Aguilera, Eve,
Alanis Morissette, Ashanti, Lauryn Hill, Lil' Kim, Missy Elliott und
die Dixie Chicks. (The Clarion-Ledger)
• Am 05. Februar 1994 performte MC ihre wohl bekannteste Hymne, "Hero",
live in der TV-Show "Ver- stehen Sie Spaß?", zu damaliger Zeit
noch unter der Leitung von Harald Schmidt. Kevin hat nun einen Mitschnitt
dieser Darbietung im Internet, bei youtube,
finden können und uns gleich darüber in- formiert! Supi!
Dankeschön, Ke- vin!
Schaut Euch besagten Mitschnitt zu Eurer Rechten an oder sucht
dafür entsprechende youtube-Seite
auf. Ach, ist es nicht herrlich... auch mal in Erinnerungen zu schwel-
gen? =)
Quelle: Kevin | Heroes of Mariah
| Übersetzungen: Butterfly-MC.de
2007
AUG 23
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at 03:30 p.m. (CET) |
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by Dennis
Der Countdown läuft...
Ende September hat das Warten endlich ein Ende. Dann kehrt Mariah
nämlich wieder offiziell (und dieses Mal auch für
längere Zeit) auf die Bildfläche zurück, bevor rund zwei
Monate später ihr neues Album die Ladentheken erreichen wird. Los
geht's wahrscheinlich am Donnerstag, den 20. September, wenn Mariah bei
der Geburtstagsgala der VH-1 Save
The Music Foundation für all ihr Engagement der
Organisation gegenüber geehrt wird. Gleich wenige Tage darauf
nimmt sich unser aller Mimi dann ausgiebig Zeit für die Mitglieder
ihrer "extended family", für ihre Fans. Wie nun bekannt wurde,
wird sich unsere liebste Sän- gerin nämlich am Dienstag, den
25. September, in insgesamt zwei "Ma- cy's"-Drogeriemärkten in New
York City, und zwar in denen am Herald Square und am Broadway,
einfinden, wo sie bereitwillig Autogramme geben möchte,
natürlich gerne auch auf die Flacons ihres ersten eige- nen Dufts,
M by
Mariah Carey. In anderen Worten: In gut einem Mo- nat wird es
wieder viel in Mariahs Welt zu erleben geben *freu*
Weitere Informationen zu dieser Rückkehr bzw. alle Daten in Bezug
auf Mariahs erste öffentlichen Auftritte nach der "Pause" findet
Ihr unter terminkalender auf dieser Seite.
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at 03:30 p.m. (CET) |
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by Dennis
Kollaboration mit Mimi auf Nellys Comeback-Album?
Nelly will nach drei Jahren Abstinenz end-
lich wieder in den Charts einschlagen. Dementsprechend wird sein
Vorhaben mit dem Namen "Brass Knuckles" tituliert. Um es schlussendlich
auch zu schaffen, ver- lässt er sich nicht nur auf sein eigenes
Können. Stattdessen hat er reichlich Pla- tinkünstler
für sein Vorhaben gesammelt. Die Booth teilt er sich mit T.I.,
Akon, Snoop Dogg, Pimp C von UGK, Babyface und Avery Storm von Derrty
Entertain- ment. Die nötigen musikalischen Unter- lagen der
Goldkehlchen werden dabei u.a. von Pharrell Williams, Bryan-Michael Cox
und Jermaine Dupri bereitet. Letzterer äußerte sich bereits
Anfang des Jahres zu Nellys Albumplänen. Dort fielen Namen wie Mariah Carey, Janet Jackson und
Bruce Springsteen, die der St. Louis Rapper gerne auf seiner LP
hätte. Diese Artists sind bisher
jedoch nicht bestä- tigt.
Die erste Single-Auskopplung "Wadsyaname", von Neff-U produziert, ist
bereits draußen. Der vorläufige Release-Termin für das
große Ganze ist der 16. Oktober.
Dann will Nelly seine "Brass Knuckles" in unsere Ohren pressen.
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at 11:22 p.m. (CET) |
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by Dennis
Mariah lässt die Hüllen fallen
Ja, Ihr habt richtig gelesen! Für die September-Ausgabe des US-Ma-
gazins "Interview" lässt Mariah ganz und gar die Hüllen
fallen... naja, zumindest im übertragenen Sinne =) In einem
Artikel von Extra TV heißt es zu entsprechendem
Seelenstriptease
der Sängerin: "Mariah nimmt
kein Blatt vor den Mund und spricht
sogar über solche Dinge, zu denen sie sich in der
Vergangenheit eher verhalten geäußert hat - darunter auch
über ihre millionenschwere Scheidung von Musik-Mogul Tommy
Mottola. In dem Gespräch mit 'Interview' erzählt sie, 'Es ist
etwas vorgefallen... etwas, was mich veranlasste, ihn zu verlassen.
Wenn mir jemand etwas antut, das einfach über die Grenze
schlägt, habe ich kein Problem mehr damit, ihn komplett aus meinem
Leben zu streichen.' Und fügt hinzu: 'Ich bin ihm in vielerlei
Hinsicht dankbar, und ich werde ihm wohl dafür vergeben
müssen, mich so vereinnahmt und dadurch so eingeschränkt zu
haben. In der Zeit mit Tommy hatte ich das Gefühl, ständig
kontrolliert zu werden und nicht ich selbst sein zu dürfen."
Unverhüllt äußert sich Mariah auch zu ihrem
berühmt-be- rüchtigten Zusammenbruch in 2001 und ihre darauf
wegen Erschöp- fung folgende Einweisung in eine Klinik. 'Ich bin
nicht perfekt und auch weit davon entfernt, perfekt zu sein. Ich lerne
noch und sicherlich nie aus,' so Mariah. 'Ich habe mich
überarbeitet und den Preis dafür zah- len müssen. Ich
bin froh und dankbar, überhaupt noch am Leben zu sein.' Und
weiter: 'Ich erachte den Zusammenbruch als einen Durch- bruch. Ich
musste mal einfach gehörig auf die Schnauze fallen und am
Boden liegen. Ich musste einsehen, welche Konsequenzen ein derarti-
ger, selbst verübter Druck mit sich bringt... wenn man sich
gegen sich selbst auflehnt und nicht mehr versteht, sich selbst zu
lieben. Ob ich in dieser Situation die Zügel verloren habe und mir
alles sozusagen aus der Hand geglitten ist? Ja."
[MC mit neuen Bildern in der nächsten Ausgabe der
"Interview" (USA)]
Das Magazin erscheint am 28. August 2007. Wir informieren Euch, so-
bald wir wissen, wo es in Deutschland erhältlich ist.
Verwandte
Artikel aus Deutschland Mariah
Carey wurde von ihrem Exmann kontrolliert. Wenn Mariah Ca- rey
an ihre Ehe mit Musikmogul Tommy Mottola zurückdenkt, erinnert sie
sich an die guten und schlechten Zeiten. Laut dem Onlinedienst
"ContactMusic.com" sagte sie dazu wörtlich: "Ich bin ihm für
sehr viele Sachen dankbar. Und ich muss ihm vergeben, dass er so
einschrän- kend war. Tommy hat mich sehr kontrolliert, und
manchmal konnte ich gar nicht mehr ich selbst sein." Carey und Mottola
waren von 1993 bis 1998 verheiratet. (Chart-King)
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at 09:17 p.m. (CET) |
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by Dennis
Presseberichte aus vergangenen Tagen
Magic Mariah (1994)
"Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, sage ich oft zu mir selbst:
'Hey, du siehst Mariah Carey ähn- lich, ob sich damit Geld
verdienen lässt?!' und ich muss dann immer fürchterlich
lachen", erzählt Mariah (24). "Dieser persönliche Gag hilft
mir ein wenig dabei, meine Berühmtheit nicht so wichtig zu nehmen.
Ich liebe es zu singen - ich würde für die Musik sterben,
aber ich hasse es, ein Star zu sein." Doch seit ihrem sensationell
erfolgreichen Album "Music Box" und ihrem internationalen Nummer eins
Hit "Without You" kommt die zierliche Sängerin um die - ihr
verhasste Bezeichnung - Superstar nicht mehr herum.
Solltet Ihr auch im Besitz einiger älterer Artikel über
Mariah sein und darüber hinaus die Zeit und Möglichkeit
haben, diese
einzuscannen, so zögert nicht und schickt sie uns allesamt zu (mail@butterfly-mc.de). Wir
würden sie dann hier auf Butterfly-MC.de veröffentlichen,
damit alle Fans darauf zurückgreifen und so mehr Einblicke in
Mariahs Kar- riereverlauf bekommen können. Im Namen aller Fans:
Danke schon mal für Euren Einsatz!
Quelle: Kevin | Butterfly-MC.de
2007
AUG 19
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at 12:30 p.m. (CET) |
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by Dennis
"M by Mariah Carey" erobert die Staaten
In den US-amerikanischen Printmedien und Parfümerien wimmelt's
zur- zeit nur so von Mariah allererstem, eigenkreierten Duft, "M by
Mariah Carey", welcher dort die Tage offiziell gelauncht wird. Sammelt
nach- folgend einige Eindrücke von diesem
überwältigenden Eroberungszug...
• People-Magazin
(USA) Ausgabe vom 27. August 2007, Seite 118
Mariahs
neues Parfüm
Die erste Duftkreation des Super- stars, M by Mariah Carey, steht ab dem 20.
August 2007 landesweit in den Läden.
Wirst du
diesen Duft auch selbst tragen?
Dies wird sogar der erste Duft sein, den ich überhaupt je tragen
werde. Ich habe mir nie wirklich Parfüm aufgesprüht... und
dass jetzt ausge- rechnet meine eigene Kreation der Duft ist, den ich
zuerst und regel- mäßig tragen werde, ist schon ziemlich
cool.
Was
diente dir bei der Kreation des Duftes als Inspiration?
Viele Anekdoten. Marshmallow ist hier zum Beispiel eines der wichtigs-
ten Grundelemente und dient dem Parfüm als Kopfnote. Der Geruch an
Marshmallows bringt mich nämlich in jene Zeit zurück, als ich
als Kind am Lagerfeuer saß. Die Tiaré-Blume macht dabei
den Kern aus und ist das Herzstück des Duftes. Das erste Mal, als
ich an einer Tiaré-Blume roch, war auf Hawaii. Der Geruch an
diese Pflanze erinnert mich also an wunderschöne, entspannende
Plätze. Als Basisnote habe ich jenen Weihrauch gewählt, der
typisch für Marokko ist. Ich habe ihn immer in meinem Haus brennen
lassen und ich liebe diesen Geruch einfach.
Hat es
lange gedauert, bis der Duft so war, wie du ihn dir vorge- stellt
hattest?
Zusammen mit Elizabeth Arden bin ich im Entwicklungsprozess immer
wieder vor und zurück gegangen. Der ganze Prozess war dabei jenem
des Songschreibens sehr ähnlich.
Was
für Projekte hast du zurzeit noch laufen?
Ich bin gerade inmitten der Fertigstellung meines neuen Albums, habe
dieses Mal im Grunde meine liebste Musik aufgenommen. Ja, und dann bin
ich noch in einem Film mit dem Titel "Tennessee" zu sehen; darin spiele
ich Krystal, einen von meiner Persönlichkeit relativ stark abwei-
chenden Charakter - sie ist sehr unglamourös, sehr rau und grob...
• US-Geschäfte rüsten auf
In vielen "Macy's"-Filialen ist "M by Mariah Carey" bereits
eingetroffen und auch schon fein-säuberlich in die Regale und
Vitrinen entspre- chender eingeräumt worden. So unter anderem in
den Filialen in Bur- bank, Kalifornien oder Houston, Texas geschehen.
Für den Fall, dass Ihr in den kommenden Wochen einen Aufenthalt in
den Staaten einplant, findet Ihr im Nachfolgenden alle Drogerieketten
aufgeführt, in denen Mariahs Duft erhältlich ist bzw. sein
wird:
Hinweis! Nähere Informationen
zu Mariahs dufter Kreation könnt Ihr auf der extra dafür
eingerichteten Webseite, MariahCareyBeauty.com einholen. Dort sind in der
Zwischenzeit auch weitere Vordrucke für die eigene "M by Mariah
Carey"-Party sowie Wallpaper in jeder beliebigen Größe
freigeschaltet worden. Ich sag's Euch, ein Schlaraffenland für
alle Fans =)
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at 04:27 p.m. (CET) |
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by Dennis
Mariah spricht über ihre Erfahrungen mit Arden
Mariah Carey stürmt seit fast zwei Jahrzehnten die Musikcharts,
und jetzt ist sie drauf und dran, mit ihrem eigenen Duft, M by Mariah,
die Beauty-Hitlisten zu erobern. Pünktlich zur
Veröffentlichung sprach Ma- riah nun mit PEOPLE ein wenig
über den Herstellungsprozess ihres Duf- tes.
Wie
verlief die Zusammenarbeit mit Elizabeth Arden?
"Es hat wirklich ungeheuren Spaß gemacht, mit Elizabeth Arden zu
ar- beiten. Ich meine, ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass
man sich bei solch einem großen Unternehmen heimisch, wie in
einer Familie fühlen würde. Aber im Nachhinein könnten
es keinen Worte besser be- schreiben. Ich fühle mich dort wie in
einer großen Familie. Jedes Mal, wenn ich mit ihnen arbeite,
spüre ich ihre bedingungslose Unterstü- tzung. Sie
begrüßen meine Konzepte mit Euphorie. Wenn ich also eine
Idee oder eine Inspiration hatte, gab es nie eine Zeit, wo sie sich to-
tal dagegen gestreubt oder es mit den Worten, 'Nein, das gefällt
uns gar nicht!' abgetan hätten. Jeder bei Arden ist durchweg
fabelhaft ge- wesen."
Hast du
sie im Vorfeld über deine liebsten Düfte unterrichtet?
"Vor unseren ersten Treffen hatte ich ihnen bereits meine Lieblingsge-
rüche mitgeteilt oder ihnen die Tiaré-Blume beschrieben -
und zu mei- nem Erstaunen wussten sie auch gleich, wovon ich sprach.
Sie hatten die Tiaré-Blume aber zuvor nie als Basiselement
für einen ihrer Düfte verwendet. Als ich dann bei ihnen
eintraf, stand da diese übergroße Tafel, auf der all die
Dinge notiert waren, die ich so sehr liebte. Die Sache mit der blauen
Grotte auf Capri und einfach all diese Anspielun- gen und Anekdoten,
die ich ihnen gegenüber geäußert hatte. Der Son-
nenuntergang,... es schien, als ob die Sache schon unter Dach und Fach
war. Ich konnte mir jedenfalls zu damaligem Zeitpunkt nicht im
geringsten vorstellen, wie sich ein nächster Schritt gestalten
würde. Es war alles wirklich äußerst
überwältigend."
Kam es
dann schon zu jener Phase, in der du dich mit den Parfu- meuren
getroffen hast? Hat es viele Anläufe und Schnuppertests gebraucht,
bis das Endprodukt fertig war?
"Nun, wir sind in dieser Phase mehreren Parfumeuren begegnet und je-
der hat uns einen anderen Duft testen lassen. Das hat mich alles sehr
an das Schreiben und Aufnehmen eines Songs erinnert. Keinem scheint es
klar zu sein, dass ich meine Songs selbst schreibe - und vor allem,
dass ich sie auch produziere. Also, es handelte sich hierbei um einen
Prozess, der mir sehr wohl bekannt war und an den ich durchaus ge-
wöhnt war. Sie haben mir am Ende auch erzählt, dass noch nie
jemand zuvor dermaßen in die Kreation seines eigenen Duftes
involviert war... Ich meinte dazu nur, 'Oh, das ist cool.'"
Wo
trägst du den Duft auf?
Was ich tue, ist... ich sprühe ihn vor mich - und laufe dann durch.
Updated
at 03:48 p.m. (CET) |
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by Dennis
Mariahs Gesicht auf offiziellen "Pinko"-Shirts
Mariah war Anfang des Jahres nicht nur das Gesicht des italienischen
Modehauses "Pinko", sie zierte auch die T-Shirts dessen "Runway"-Kol-
lektion, wie die nachfolgenden Bilder beweisen:
Bei ebay wird eines dieser T-Shirts gerade in
Größe 42 und für 19.90 € (Sofortkauf) angeboten. Das
Angebot ist jedoch ausschließlich an ita- lienische Fans
gerichtet, aber sicherlich könnt Ihr da etwas aushan- deln =)
Wendet Euch also ruhig mal an den Verkäufer...
Updated
at 08:56 p.m. (CET) |
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by Dennis
News-Häppchen
• Dass Mariahs neues Album im November 2007 erscheint, wurde nun auch
auf ihrer offiziellen Seite, MariahCarey.com, und zwar in der dor- tigen Rubrik
"Fragrance",
bestätigt. Unter "Extras" heißt es dort: "Halte ruhig auch
schon Ausschau nach der neuen Platte, die diesen Novem- ber erscheinen
wird."
• Immer wieder gab es Unstimmigkeiten über den Zeitpunkt, wann Ma-
riah ihren eigenen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood erhalten
wird. Laut aktuellen Medienberichten soll nun der November 2007 an-
gepeilt sein; bestätigt wurde dies aber bislang noch nicht...
• Langsam, aber sicher neigt
sich auch
dieses Jahr seinem Ende. In nicht mehr als fünf Monaten klopft
2008 an; Zeit, die wichtigsten Vorkehrungen für ei- nen optimalen
Start in das neue zu treffen. Das hat sich auch Starkalender.de gedacht
und schon jetzt den Mariah Carey Kalender 2008 (Größe: 30 cm x 42 cm; Preis:
11.80 € zzgl. 3.50 € Versandkosten) herausgegeben. Die darin
enthaltenen Bilder stam- men überwiegend aus der "Rainbow"-,
"Charmbra- celet"- und "Mimi"-Ära und erwärmen jedes Fanherz
garantiert und täglich aufs Neue.
Danke an Uwe für diesen
wertvollen Tipp... und Gratulation zu 9 Jah- ren Mariah-Carey-Fan.com!
9 Jahre, in denen Du, lieber Uwe,
unsere Leidenschaft für Mariah immer wieder entfacht und uns stets
das Ge- fühl gegeben hast, dass wir stolz darauf sein können,
ein Fan von Ma- riah zu sein! Danke! Danke, dass es Dich gibt!
• Makeup-Artist Kristofer
Buckle, der in
der Vergangenheit schon des Öfteren von Mariah angeheuert wurde,
verriet nun, wie er die Durchblutung ihrer Lippen stumliert und ih- nen
zusätzliche Geschmeidigkeit verleiht. Buckle vermenge dafür
Zucker mit Honig in einem gesunden Verhältnis von 1:1 in seiner
Hand und trage diese Mischung dann in krei- senden Bewegungen auf die
Lippen für insgesamt 90 Sekunden auf. Die Mischung wirke dabei wie
vitalisierendes Peeling. (CNN)
• Jennifer Lopez hat den knackigsten Po in ganz Hollywood. Das hat
jetzt eine jüngste Umfrage des US-Magazins "InTouch" ergeben.
Durch ihre Spitzenposition verweist sie ihre schärfsten
Konkurrentinnen Be- yoncé Knowles und Jessica Biel auf die
Plätze. Ebenfalls in die Top Ten wurden Tyra Banks, Halle Berry,
Fergie und Mariah Carey gewählt.
(Chart-King)
• Wollt Ihr Mariah dieses Jahr etwas zu Weihnachten schenken, wisst
aber noch nicht so genau was? Dann schließt Euch doch Alex an, die Mariah gerne ein
Christmas Book überreichen und darin so viele Beiträ- ge wie
nur möglich von allen Fans dieser Erde unterbringen möchte.
Schickt Alex bis zum 1.
Dezember Eure persönlichen Weihnachtsgrüße an Mariah,
Eure Fanbriefe oder Weihnachtsbilder. Noch Fragen? Dann kontaktiert
Alex über ihre Webseite, mariah-fanbooks.com
Updated
at 04:27 p.m. (CET) |
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by Dennis
Das M by Mariah Carey Party
Kit: Alles für Deine per- sönliche Feier zum Launch von Mimis
erstem Duft!
So langsam füllt sich die neue "Extras"-Sektion auf MariahCareyBeau- ty.com, einer extra zum Launch
von Mariahs erstem Duft eröffneten Webseite. Mittlerweile findet
sich dort auch eine Anleitung zu einer perfekten M by Mariah Carey-Party.
Nachfolgend haben wir Euch die Textpassagen dieser Anleitung
übersetzt, darunter die Cocktail-Rezep- te und
Gestaltungsvorschläge. In diesem Sinne: Viel Spaß damit, gu-
tes Gelingen und vergesst nicht, auch uns einzuladen =)
Cocktail-Rezepte
• Mimi-Tini
150 ml Ginger Ale | 60 ml Traubensaft | 30 ml Grenadine-Sirup | Zuk-
ker (zur Verzierung des Glasrandes)
Vermenge diese Zutaten mit Eissplittern in einem Cocktail-Shaker und
schüttel alles gut durch. Fülle alles dann in ein zuvor kalt
gestelltes, tulpenförmiges Glas und garniere dieses
zusätzlich mit einer Maraschi- nokirsche. Organisiere am besten
auch noch Cocktailspieße in Schmet- terlingsform, um dem Ganzen
die Krone aufzusetzen und den Spaßfak- tor ins Unermessliche zu
steigern.
• Mmm... by Mariah Carey
90 ml Himbeerpüree | 60 ml Ananassaft | 15 ml Zitronensaft | 1
Tee- löffel Sandzucker | 15 ml Himbeer-Sirup | 30 ml Heidelbeeren
| 1 Kugel Vanilleeis
Vermische die Zutaten kurz mit einem halben Glas voll Eissplitter. Gar-
niere alles anschließend mit schwarzen Himbeeren und serviere.
Gestaltungsvorschläge
• Zieh deine Debütparty wie eine Galaveranstaltung auf: Bitte
deine Gäste, in angemessener Abendgarderobe zu erscheinen und
breite vor deiner Tür noch ein bisschen violetten Stoff aus,
welcher
deinen Gäs- ten als "Violetter Teppich" dienen und für einen
gebührenden Empfang sorgen soll.
• Bringe Farbe ins Spiel, indem du das Standardlicht durch Austausch
der Glühbirnen änderst. Setze dafür farbliche Birnen
ein, vorzugsweise in den Tönen "rosa" oder "violett". Bringe
zusätzliche Lichtquellen rund um den Austragungsort an, um
entsprechendem einen wahren Hauch vom Himmel zu verleihen.
• Sorge dafür, dass bereits das Buffet ein Fest für die Augen
wird. De- koriere den für das Buffet vorgesehenen Tisch mit einem
königlich-vio- letten Tischtuch, zusätzlich betont durch
passende Perlen und laven- derfarbenen Serviettenringen. Wähle als
Herzstück des Ganzen frische Gardenienblumen in einer das Thema
farblich
widerspiegelnden Vase.
• Leg' Dein liebstes Mariah-Carey-Album auf, um den Ton für die
Stim- mung des Abends zu setzen. "The Remixes" hat eine
großartige und zum Anlass perfekt passende Trackliste. Halte
ruhig
auch schon Aus- schau nach der neuen Platte, die diesen November
erscheinen wird.
• Kleine Geschenke zum Abschied bringen den Abend zu einem per- fekten
Ende. Drucke beispielsweise einige Poster aus und gebe sie dei- nen
Gästen als Andenken mit. Solltest du in Geberlaune sein, so
be- stelle dir und deinen Gästen doch gleich den neuen Duft online
und
überreiche ihn als Geschenk. Für jede Online-Bestellung
gibt es einen Mini-Rollerball des Duftes gratis oben drauf. Nutze
dieses
exklusive An- gebot über unsere Webseite, MariahCareyBeauty.com.
PS:
Solltet Ihr eine Party zur Veröffentlichung von Mariahs Fragrance
planen und noch Gäste benötigen, so sagt uns ruhig Bescheid;
wir starten gerne einen Aufruf für Euch! PPS: Solltet Ihr während Eurer
persönlichen M by Mariah Carey-Party
einige Bilder gemacht haben und sie mit dem Rest der MC-Fangemeinde
teilen wollen, so lasst sie uns einfach unter mail@butterfly-mc.de
zukommen und wir stellen sie dann so schnell wie möglich für
Euch online. Gerne leiten wir die Bilder auch an Mariahs Team weiter!
In diesem Sinne: Haut rein, Ihr allseits begabten Party Planer =)
Updated
at 09:59 p.m. (CET) |
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by Dennis
"M by Mariah Carey": Alle wichtigen Updates in der Übersicht
Noch nicht veröffentlicht und schon
ein Hit!
Da scheinen die US-Amerikaner wohl wie wild vorbe- stellt zu haben...
denn seit nunmehr einer Woche führt M by Mariah Carey jetzt schon die
Bestseller-Listen des Elizabeth Arden Online Shops an. In der Tat ist
Mariahs allererster, selbstkreierter Duft seit Tagen die Nummer #1
unter den Fragrance- und Beauty-Produk- ten des bekannten
Kosmetikherstellers.
Doch die Erfolgswelle bricht hier noch nicht ein. So er- klärt das
"Elle"-Magazin den Duft in seiner September-Ausgabe zu ei- nem der
absoluten Highlights unter den in diesem Herbst erscheinen- den Beauty-Produkten. In einer darin
veröffentlichten "It"-Liste heißt es an entsprechender
Stelle, dass "Ma- riah Careys aktuelle Veröffentlichung (...)
bereits alle Duftcharts erobert."
Doch woher kommt die Faszination für einen Duft, der eigentlich
erst heute offiziell an jene Haushalte ausge- liefert wird, die
vorbestellt hatten, und darüber hinaus noch nicht mal in den
meisten US-Parfümerien zu erhalten ist? Ob es an den Duftproben
liegt, die über MariahCareyBeauty.com kostenlos angefordert werden
und letztendlich überzeugen konnten? Oder viel- leicht doch an dem
Wirbel, der um die Werbeanzeige gemacht wurde und dem Duft so mehr
Aufmerksamkeit schenkte? Sollte letzteres der Fall sein, so muss sich
Mariah wohl vor allem beim Fashion-Fotograf Michael Thompson und
Creative Director David Lipman bedanken, die als Team entsprechende
Werbeanzeige für Mariah realisierten. Das da- für verwendete
Bild von Mariah wurde dabei von den beiden in St. Barth aufgenommen,
einem von Mariahs liebsten Urlaubsorten. Thomp- son hat in der
Vergangenheit übrigens schon öfters mit Mariah zusam-
mengearbeitet, u.a. für solche Fotostrecken, die es
schließlich in die "Jane", "W" oder "Allure" geschafft haben.
Zudem wurde Thompson im vergangenen Jahr (2006) mit einem FiFi Award
ausgezeichnet, und das für die im US-Fernsehen ausgestrahlte
Werbekampagne zu Lovely by Sarah
Jessica Parker, für die er maßgeblich verantwortlich
war. Die Sterne für einen Erfolg von M by Mariah Carey durch
entsprechende Werbeanzeige stehen also mehr als günstig =)
New
York
is in da house, ...
Noch ist nicht bekannt, ob der Duft auch offiziell in Deutschland ver-
marktet bzw. gelauncht wird. Dafür wurde in der Zwischenzeit
bestä- tigt, dass M by Mariah
Carey auch im ehemaligen Jugoslawien, in der Tschechischen
Republik, in Griechenland und in Malta erscheinen wer- de. Zuvor
bereits bestätigte Märkte für den Duft waren die USA,
Ka- nada, England, Spanien, Australien und die Türkei.
Updated
at 09:35 p.m. (CET) |
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by Dennis
Voting: "M"-Werbekampagne nur billiger Abklatsch?
Alles
schon mal gesehen
Von grosser Fantasie zeugt Mariah Careys
Werbe- kampagne nicht. Für ihr erstes nach Marshmellows und
tropischen Bäumen duftendes Parfum räkelt sich die
Sängerin verführerisch im Wasser.
Vor ihr tat das schon Jennifer Lopez, die ihr Parfum «Glow»
vor fünf Jahren ebenfalls als Wassernixe an den Fan bringen wollte.
Hat Mariah Carey da also etwas kopiert? Oder hat ihre Werbeagentur
vergessen, dass sie zuvor ihre Pop-Kollegin in ähnlicher Pose
von den Plakatwänden lächeln liess? Was meinen Sie? Machen
Sie mit bei un- serem Voting
Mmmhhhh... wie es scheint, will die Presse hier nur wieder irgendetwas
aufbauschen bzw. so eine Art Schlamm- (oder in diesem Fall Beauty-)
Schlacht zwischen J. Lo und unserer liebsten Mariah inszenieren. Dabei
könnten die Werbeanzeigen für entsprechende Düfte
unterschiedlicher nicht sein. Klar, beide Sängerinnen
präsentieren sich unbekleidet... aber da hört die
Gemeinsamkeit dann auch schon auf. Denn Jennifer steht in ihrer
Werbeanzeige mit komplett trockener Haut hinter dafür wiederum mit
Wasser besprengelter, beschlagener Scheibe (HIER an- sehen), wobei Mimi in ihrer Werbeanzeige
vor atemberaubender Kulisse im Wasser liegt, mit deutlich erkennbaren
Wassertropfen auf der Haut (HIER ansehen)... kurz: Nix Wassernixen, sondern
eher Duschhaube vs. Meerjungfrau! Ja ja, und wenn hier
überhaupt
eine von beiden den Titel als Diebin verdient hätte, dann doch
wohl die Lopez =) Denn sie war es immerhin, die sich 2000/2001 auf
üble Weise an mehreren von Mariahs Songideen bediente (HIER
nachlesen)! Aber das ist wieder mal eine wahre Story, von denen die Presse
ja generell weniger wissen will =) Also: Am besten immer nachfragen
bzw. selbst nachdenken, bevor man das Vorgekaute der Anderen glaubt!
Das gilt auch für einen von Radiosender Energy veröffentlichten Artikel zu der M by Mariah Carey-Werbean- zeige.
In dem Artikel heißt es wört- lich: "Dünn geschummelt! Die Brüste
voller, die Beine länger, der Po knak- kiger: Photoshop macht's
möglich. Das dachte sich womöglich auch das Management von
Mariah Carey und präsentiert die Sängerin auf Werbe- plakaten
mit nagelneuer Figur. Nur komisch, dass sich Mariah zum sel- ben
Zeitpunkt leicht moppelig wie eh und je bei der
Parfüm-Präsentation zeigt." Zur Untermauerung und Be-
kräftigung seines Statements führt der Sender dabei auch
gleich noch mehrere Bilder an, die aber an sich überhaupt nichts
mit dem Duft zu tun haben, geschweige denn mit ei- ner entsprechenden
Parfüm-Präsen- tation, sondern ganz im Gegenteil schon einige
Monate älter sind. Die Bilder (ein Beispiel rechts) entstanden
nämlich im Februar diesen Jah- res, bei einer Präsentation
der neuen "Pinko"-Werbekampagne in Lon- don, England (Mariah war zu
besagtem Zeitpunkt das Aushängeschild von "Pinko", einem
italienischen Modelabel), also zu einem ganz ande- deren Anlass...
*seufz* Schade, wie Menschen die Wahrheit verdre- ehen, um wiederum
andere schlecht zu machen, sie runterzuziehen bzw. ihnen zu schaden...
Updated
at 06:29 p.m. (CET) |
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by Dennis
Presseberichte aus vergangenen Tagen
Zurück
auf die Schulbank (1994)
Mariah hat es sich ganz schön was
kosten lassen, um an die Spitze zu kommen, aber sie hat es geschafft.
Ihr Song "Without You" führte wochenlang die inter- nationalen
Hitparaden an. Der MTV "Unplugged"-Vi- deoclip war nicht vom Bildschirm
wegzudenken und mit ihrer neuen Single "Endless Love", einem Duett mit
Luther Vandross, scheint sie einen Riesenhit ge- landet zu haben.
Hausaufgaben und Schule ist ein Thema, das sie noch nie sonderlich
interessiert hat. "Wenn meine Lehrer mir eine Strafe gaben, weil ich
wieder einmal die Hausaufgaben für Mathe nicht gemacht hatte,
antwortete ich stets, dass mich die Schule nicht interessierte. Ich
wusste genau, dass ich später einmal Sängerin werden
würde. Etwas anderes interessierte mich nicht, und die Schule
konnte mir ge- stohlen bleiben. Im Singen war ich einfach besser als in
Mathe. Lo- gisch, dass ich mich auf die Dinge konzentrierte, worin ich
gut war..."
Solltet Ihr auch im Besitz einiger älterer Artikel über
Mariah sein und darüber hinaus die Zeit und Möglichkeit
haben, diese
einzuscannen, so zögert nicht und schickt sie uns allesamt zu (mail@butterfly-mc.de). Wir
würden sie dann hier auf Butterfly-MC.de veröffentlichen,
damit alle Fans darauf zurückgreifen und so mehr Einblicke in
Mariahs Kar- riereverlauf bekommen können. Im Namen aller Fans:
Danke schon mal für Euren Einsatz!
Quelle: Kevin | Butterfly-MC.de
2007
AUG 12
Updated
at 08:33 p.m. (CET) |
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by Dennis
Fanbericht: Robert trifft Mimi vor ihrem Apartment
Einen Teil seiner verdient erfolgreichen Abschlussarbeit (Thema: "un-
terwegs", Fachbereich: Foto-Design) hat Robert unser aller liebsten
Sängerin, Miss Mariah Carey, gewidmet. An entsprechender Stelle
des der Abschlussarbeit beigefügten Exposés heißt es
so:
»Ich
weiß nicht, welche Motivation mich dazu veranlagt hat, ausgerech-
net an diesem Tag, nämlich meinem dritten in New York, vor dem
Gebäu- de zu campieren, in dem Mariah Ca- rey wohnt. Ich bin
bereits am Vortag schon einmal hier gewesen, um zu schauen, wo sie
eigentlich wohnt; ihr gehören die drei obersten Etagen des
Franklin Towers in TriBeCa. Doch ich konnte mich nie überwinden,
un- mittelbar vor dem Gebäude stehen zu bleiben und zu warten. Ich
überlegte mir, wann es meisten Sinn machen und Mariah am ehesten
rauskommen könnte, hatte aber nicht wirklich einen Plan. Ich
verbrachte meinen Tag mit Shopping in Soho und kam gegen 16.00 Uhr
zurück, lehnte mich gegen eine Mauer auf der
gegenüberliegenden Straßenseite des Franklin Towers; von
hier aus hatte ich beide Eingänge im Blick...«
Updated
at 07:54 p.m. (CET) |
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by Dennis
Neue Veröffentlichungen
Die Tage hatten wir Euch darüber berichtet, dass Sony Music zumin-
dest schon mal in den USA eine erweiterte Neuveröffentlichung des
erstmals 1992 erschienenen "Unplugged"-Albums von MC plant. Doch
darüber hinaus (und abgesehen von Mariahs neuem Album im Novem-
ber) stehen uns in diesem Jahr garantiert noch diese schönen
Sachen ins Haus =)
• "Mariah
Carey Anthology"
Mit den Noten zu 40 von Mariahs größten Songs ist "Mariah
Carey Anthology" sicherlich eines der umfassenderen Songbooks auf dem
internationa- len Markt und zudem hochoffiziell (Es wurde da- für
bereits auf den Seiten von MariahCarey.com geworben)!!! In den USA wird
"Mariah Carey An- thology" im September, in Deutschland dann ei- nen
guten Monat später erscheinen. Erste Infor- mationen könnt
Ihr vorab auf der Seite des Her- stellers, und zwar HIER, erfahren. Sobald "Mariah Carey Anthology"
dann bei einem deutschen On- line-Shop verfügbar ist, geben wir
Euch an dieser Stelle nochmal Be- scheid!
• "Love, Luther"
Das am 16. Oktober erscheinende Album "Love, Luther" widmet sich den
schönsten Liebesduetten, die der mittlerweile verstorbene Luther
Vandross im Laufe seiner Karriere eingesungen hat. So wird es darauf
altbewährtes Material wie beispielsweise das zeitlose Duett
"Endless Love" mit Mariah, aber auch bislang unveröffentlichte
Tracks wie das Duett mit Beyoncé Knowles oder Frank Sinatra zu
hören geben.
Nachtrag:
Auf besagtem Album, einer insgesamt 4 CDs beinhaltenden Box, soll laut
Angaben der USA Today auch ein neues, bislang unver-
öffentlichtes Duett von Luther und Mariah zu hören sein!!!
Updated
at 06:56 p.m. (CET) |
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by Dennis
USA: Mariah sammelt immer mehr Chart-Einträge
"Als ich Ihre immer wieder grandiose ChartBeat-Kolumne gelesen habe,
ist mir aufgefallen, dass Mariah Carey nun bereits ihren 40. Chart-Ein-
trag in der Kategorie 'Hot R&B/Hip-Hop Song' verbuchen konnte. Das
ist ein bemerkenswerter Verdienst, aber ist Mariah die Künstlerin
mit den meisten Einstiegen in entsprechenden Charts? Und wer ist
generell der Künstler mit den meisten Chart-Positionierungen in
den 'Hot 100', den US-Singlecharts? Danke für Ihre Hilfe, Fred!"
--- von: Fued Gibran Nechar Martin / Merida, Yucatan, Mexico
Antwort
von Fred Bronson (Billboard's ChartBeat Chat):
"Dass Mariah in ihrer jungen Karriere bereits 40 Chart-Einträge
verbu- chen kann, ist beeindruckend, aber Sie dürften erstaunt
sein, wenn Sie erfahren, dass der Künstler mit den meisten
Einstiegen in unsere R&B-Singlecharts fast schon dreimal so viele
auf seinem Konto ver- zeichnen kann. Klar in der Führung ist dabei
James Brown mit 117 Chart-Einstiegen in einem Zeitraum von 37 Jahren,
zwischen 1956 und 1993. An zweiter Stelle folgt in diesem Ranking
Aretha Franklin, die zwischen 1960 und 2003 insgesamt 98 Mal in
entsprechende Charts eingestiegen ist. Den dritten Platz teilen sich
hierbei die Temptations und Ray Charles. Beide konnten sich bisher
über 86 Chart-Einstiege freuen; die erstgenannten zwischen 1962
und 2000, der letztgenannte zwischen 1949 und 2002. Demnach wird Mariah
ihre Chart-Einstiege verdoppeln müssen, um in die Top 3 dieses
Ranking zu kommen bzw. so gut wie verdreifachen, um über die
meisten Einträge bei den 'Hot R&B/Hip-Hop-Songs' verfügen
zu können.
Was die generellen US-Singlecharts, unsere 'Hot 100', anbelangt, so ist
hier Elvis Presley allen voraus; mit insgesamt 138 Chart-Einträgen
führt er nach wie vor, und das auch schon damals bei den 'Best
Sel- lers in Stores', dem Vorläufer der 'Hot 100'. Presley ist
zugleich auch der einzige Künstler mit mehr als 100
Chart-Einträgen in den von uns ermittelten Charts. Nach ihm kommt
James Brown mit 94 Chart-Ein- stiegen und Ray Charles an dritter Stelle
mit 76 Chart-Einstiegen. Und knapp dahinter positioniert sich Aretha
Franklin mit insgesamt 73 Ein- stiegen in die 'Hot 100'."
Updated
at 06:29 p.m. (CET) |
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by Dennis
Mariah mietet sich Tommy Hilfigers Anwesen
Jetzt, da Tommy Hilfiger sein
Anwesen in
East Hampton, im US-Bundesstaat New York, an Mariah Carey vermietet
hat, verfügt der Fashion-Mogul sogleich über
zusätzliches Reisegeld in seiner Ur- laubskasse. Carey zahlt
für ihren dortigen, ein- monatigen Aufenthalt (vom 1. August bis
zum 3. September 2007) nämlich satte 350,000$ an den Modezarr, der
die Zeit derweil in der Karibik ver- leben wird.
Quellen unterrichten uns indessen, dass Hilfiger den komplett
eingeforderten Preis von der Pop- Diva überwiesen bekam. Das zum
Meer liegende Anwesen an der ex- klusiven Further Lane dient mit
insgesamt fünf Schlaf-, 5½ Bade- und einem Fernsehzimmer
sowie einem mit Feuerstelle und Pool ausge- statteten, teilweise
überdachten Außenbereich. Der ungefähr 45 Me- ter lange
Weg vom Anwesen zum Strand gehört ebenfalls zum Grund- stück.
Carey könnte eine Auszeit ganz gut tun. Erst letzten Monat hat sie
die Dreharbeiten zu ihrem nächsten Film "Tennessee" abgeschlossen
und an ihrem neuem Album gearbeitet.
[Bilder von Tommy Hilfigers Anwesen in East Hampton, NY]
Updated
at 04:15 p.m. (CET) |
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by Dennis
Mariah ohne Mariah
Will Oldham - auch bekannt als
Palace
Brothers, Palace Songs und Palace Music - ist vermutlich eine der
schil- lerndsten Persönlichkeiten der amerikanischen Alt-Coun-
try-Szene. Jetzt hat er sich unter einem weiteren Na- men, Bonnie
"Prince" Billy, an die Aufgabe gewagt, Can't Take That Away von Mariah
Carey in einer schlicht- elektronischen Karaokeversion zu covern (mp3
gibt's hier, hier oder hier). Je öfter ich den Song anhöre,
desto stärker habe ich das Gefühl, dass es absolut stimmig
ist, was Oldham hier durchzieht. Mit dünner Stimme,
Drum-Computerbeats, Pizzicato-Streichern aus dem Synth gegen die
Stimmgewalt und geballte Marketing-Maschine einer Mariah Carey
anzutreten (unterstützt durch Studioflügel und Symphonieor-
chester) - eine herrliche Idee. Aber zugleich erweist er Mariah Carey
damit auch noch einen Dienst, indem er demonstriert, dass in der von
ihr (mit-)geschriebenen Schnulze, wenn man sie bis auf die wesent-
lichen Bestandteile entkleidet, ein wunderbarer Song steckt. Und dass
kann ihr tatsächlich niemand wegnehmen...
Updated
at 03:27 p.m. (CET) |
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by Dennis
Fanaktion: Weitere Werke auf dem Weg zu MC
Vergangenen Monat hat Alex
wieder eines ihrer mit viel Liebe gestal- teten Fanbücher
fertiggestellt und mitsamt einer ganz und gar atem- beraubenden
Wallpaper-Sammlung von Alban
an Mariah bzw. ihr alles verwahrende Management geschickt. Seht
nachfolgend einige Bilder von den Büchern:
Solltet Ihr Lust und Interesse haben, Euch an einem Fanbuch für
Ma- riah zu beteiligen oder gar die Zeit haben, ein komplett eigenes
anzu- fertigen, so setzt Euch doch bitte mit Alex in Verbindung, der sicher
ersten Adresse in Sachen Fanbücher =) Erreichen könnt Ihr sie
unter ihrer Seite, mariah-fanbooks.com
Aufruf! Wir
sind immer offen für Werke jeder Art!!! Solltet Ihr also mal
ein Wallpaper, ein Fanbook oder was auch immer in Verbindung mit Mariah
kreiert haben, so fühlt Euch herzlich dazu eingeladen, uns
ent- sprechende zu schicken (unsere Adresse: mail@butterfly-mc.de). Ger- ne
würden wir sie dann auch für alle Fans sichtbar auf dieser
Seite posten...
Updated
at 02:53 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
"M by Mariah Carey": Neue Rubrik auf offizieller Fragrance-Seite
Es tut sich was, auf MariahCareyBeauty.com, der offiziellen Seite zu
Mariahs allererstem und
eigenkreierten Duft, "M by Mariah Carey". So finden sich dort nun und
unter der
gerade erst neu eröffneten Rubrik, "Extras", all' jene Dinge,
die das Fanherz höher schlagen lassen und bis ins Unermessliche
erfreuen: Wallpaper, Screensaver und ausdruckbare Vorlagen für
eine flantastische und mit Sicherheit gelingende Launch- Party zu
Mariahs in den USA am 17. August 2007 erscheinender Fra- grance.
Überzeugt Euch selbst, und zwar am besten sofort »»
["M by Mariah Carey" Wallpaper, 800x600]
Achtung:
Noch sind nicht alle Angebote auf der besagten Seite frei- geschaltet
und damit nutzbar. Dies wird sich in
den nächsten Tagen aber sicherlich ändern... habt also noch
ein wenig Geduld!
Updated
at 11:14 a.m. (CET) |
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by Dennis
Mariahs "Unplugged"-Album wird neu aufgelegt
Mariah
Carey möchte ihr Erfolgsalbum "Unplugged" noch einmal auf den
Musikmarkt schmeißen. Allerdings will sie ihren Fans einiges mehr
als "nur" eine CD bieten. Laut aktuellen Medienberichten wird neben dem
Album auch noch eine DVD mit vielen Interviews, Musikvideos und
Backstagestorys zu haben sein. In Amerika erscheint das gute Stück
am 18. September; wann das CD-Package bei uns zu haben ist, ist leider
noch nicht bekannt.
Updated
at 01:51 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Mariah voll dufte & mehr
Heute stellt sich beim Duftwasserkauf
nicht
mehr nur die Frage: «Dior» oder «Armani». Der
Kunde muss sich auch zwischen Duft- Klassiker und Promi-Parfum
entscheiden.
Denn für die Pop-Stars gehört es heute zum Standard-Programm,
sich mit eigener «Duft- wolke» zu umgeben. Britney, Paris,
Naomi, Dion, J. Lo, Aguilera, Sharapova, Mariah Ca- rey, Sarah Jessica
Parker – keine will sich das Geschäft entgehen lassen.
Doch wer kauft so
was? Blick Online wollte es
genauer wissen und fragte in der Coop-Parfumerie am Zürcher Bellvue nach:
«Vor allem Teenies kaufen wegen der Namen der Promis», sagt
Filialleiterin Jacqueline Bernhardt (26). «In der Mittagspause
kommen sie vorbei und probieren die Düfte aus.»
Düfte nur für Teenies? Nicht ganz. Auch äl- tere Kunden
interessieren sich für die Promi- Experimente. Doch «von 20
Jahren aufwärts ist der Duft entscheidend. Wenn ich sage, ich habe
hier einen guten Duft, sind auch ältere Leute sehr offen. Wenn ich
aber sage: ‹Ich habe hier einen Duft von Britney Spears›, dann dann
sind sie erst einmal zurückhaltend.» Am besten läuft
derzeit Naomi Campbell. «Paris Hilton und Britney Spears haben
auch sehr gute Düfte. Im Moment verkaufen wir aber etwas weniger –
wegen der schlechten Schlagzeilen.» Merke: Luderei zahlt sich
halt doch nicht aus!
Bonusvon
Butterfly-MC.de: Klickt auf die M by Mariah Carey-Wer- beplakate in
diesem News-Posting, um sie erstmals untagiert und in verdaulicher (!)
Vollansicht genießen zu können!!! Ich garantier' Euch: Da
kommt Vorfreude auf... =)
Updated
at 12:09 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
VIP Click! Magazin veröffentlicht mehrseitige Bilder-
strecke von MC in aktueller Ausgabe
Kauftipp
der Woche: VIP Click! Magazin, Nr. 13, 02. August 2007, 1.90 €
| 4-seitiger (!!!) Bericht über Mariahs Kurzurlaub auf Capri, Ita-
lien
Neues Album, neue Mode-Linie, neue Figur DAS
COMEBACK DER DIVA
Es ist ein Comeback nach Mass: Mit neuer Fi- gur, neuem Album und
eigener Modelinie meldet sich Mariah Carey zurück. Doch vor dem
großen Auftritt heißt es ersteinmal: tüchtig relaxen!
Auf dem riesigen Yacht-Deck räkeln, Jetski fah- ren, Schampus
Marke "Crystal" süffeln und sich zwischendurch von der
Leib-Kosmetikerin verwöhnen lassen: Das nennt man Seele baumeln
lassen à la Mariah! Nach fünf Monaten "harter Arbeit" im
Tonstudio gönnt sich die Pop-Diva (38) jetzt eine
standesgemäße Auszeit: Auf der Luxusyacht von Modezar
Roberto Cavalli (Länge: 41 Meter, Wert: 25 Millionen Euro)
schippert sie ganz relaxt übers Mittelmeer.
Neue
Projekte, neue Figur
Und Beobachter staunen nicht schlecht, als Mariah vor der Küste
Capris (Italien) ankern lässt: Moppel-Mariah hat sich zu einer
echten Knackig-Carey gewandelt - und dank ziemlich ungewöhnlicher
Diät- Regeln: Nie auf die Waage stellen, mindestens drei Mal am
Tag Toma- tensalat essen - und zum Dinner immer das knappste Kleidchen
tragen: "Nach dem ersten Gang ziept und kneift es überall - und
schon kann man nichts mehr essen. Toll!", sagt Mariah. Das sieht man -
sieben Kilo (von geplanten neun) hat sie auf diese Weise schon
abgespeckt. Und das Resultat kann sich sehen lassen: Im Designer-Bikini
(von Yacht- besitzer Roberto Cavalli, Preis: ca. 400 Euro)
präsentiert sich La Carey so selbstbewusst und stolz wie ein
Supermodel. Und diesen Look will sie demnächst auch ganz offiziell
präsentieren: Wenn sie ihre eigene Dessous- und Bikini-Kollektion
auf den Markt bringt. Ihr erstes Parfum ("M by Mariah Carey", riecht
nach tropischen Früchten und March- mallows) steht bereits seit
wenigen Wochen in US-Parfümerien) - und sorgt schon jetzt für
Mega-Zoff: Denn keine Geringere als Erz-Rivalin Madonna brachte unter
dem Namen "M by Madonna" vor wenigen Monaten eine eigene Modelinie bei
H&M heraus - und ist jetzt stocksauer: "Mariah Carey kopiert mich
wo sie kann. Sie wird immer dreister!" Doch nicht nur in Sachen
Markennamen fordert Mariah die Pop-Queen heraus: Im November geht das
neue Carey-Album an den Start - zeitgleich mit Madonnas neuer CD!
Vor der
Kamera ein echtes Talent!
Nicht genug der Provokation: Während Madonna nach ihrem Kinoflop
"Swept Away" vor fünf Jahren ihre Schauspiel-Karriere
endgültig be- graben musste, dreht Mariah jetzt richtig auf: In
dem Musiker-Drama "Tennessee" (ab Winter in den Kinos) spielt sie eine
aufstrebene Countrysängerin - und der Regisseur Aaron Woodley
verriet jetzt: "Sie ist richtig gut und überzeugend - ein echtes
Naturtalent!" Ein Lob, das für Mariah derzeit mehr zählt als
Millionen verkaufte Alben: Als Musikerin hat sie schließlich
alles erreicht: Das 5-Oktaven-Stimm- wunder ist die erfolgreichste
Sängerin aller Zeiten, keine landete mehr Nummer 1-Hits, keine
verkaufte mehr CDs. Ihre Hollywood-Karriere dagegen erwies sich bislang
als einziges Desaster - nach ihrem Flop "Glitter" (2001) erlitt Mariah
sogar einen Nervenzusammenbruch. Für "Tennessee"
überließ sie deshalb diesmal nichts dem Zufall, übte
mit den besten Lehrern der Welt - und jubelt: "Jetzt will es allen
zeigen!" Ob der Funke beim Kinopublikum überspringt? Das wird sich
zeigen - eines aber steht jetzt schon fest. Das nötige Kleingeld
für sommerliche Yachttrips (Charter-Kosten: bis zu 500 000
Euro/Woche) wird der Ca- rey jedenfalls so schnell nicht ausgehen...
Übrigens: Freunden und Fans teilte die Diva jetzt mit, warum sie
sich in letzter Zeit so selten gemeldet habe: "Wenn ich Freizeit habe,
dann muss ich meine Stimme schonen, damit ich wieder für 20
Billionen Stunden ins Studio gehen kann. Ich weiß, alle sind
sauer auf mich, aber was soll's ..."
Also
Freunde guter Musik... ich würde sagen, es lohnt sich mal wieder
unbedingt, dem Zeitschriftenladen des Vertrauens einen Besuch abzu-
statten!
Updated
at 09:24 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
R. Kelly schreibt Song für Mariahs nächstes Album
Dem RWD Magazine gegenüber ließ Sänger
und Songwriter R. Kelly (World's
Greatest) nun verlauten, dass er sich trotz gerade erst
fertiggestellten Soloalbums keine Schaffens- pause gönne, sondern
bereits fleißig an wei- teren Songs arbeite; nur dieses Mal
für an- dere Künstler. R. Kelly in entsprechendem
In- terview: "Ich schreibe gerade
für Mariah
Ca- rey und Britney Spears.
Und ich habe einen Song für Stevie Wonder geschrieben. Ich
würde wirklich liebend gerne mit ihm zusam- menarbeiten."
Damit reiht sich eine weitere musikalische Größe in die
Reihe jener, die Ma- riah aktuell bei der Zusammenstellung ihres neuen
Albums helfen. Und bei all den unter- schiedlichen Musikrichtungen, die
jeder Künstler dabei mit einbringt, ist eines bereits sicher:
Mariahs Neue wird ganz bestimmt nicht eintönig!!!
Updated
at 10:27 a.m. (CET) |
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by Geburtstagskind
Endlich: "M by Mariah Carey"-Werbeanzeige in Voll- ansicht
Wie ein Gemälde
kommt sie daher, die Werbeanzeige zu Mariahs aller- erstem,
selbstkreierten Duft, "M by Mariah Carey". Klickt auf nachfol- genden
Ausschnitt, um die Webeanzeige anschließend in einer überdi-
mensional großen Vollansicht genießen zu können:
"M by Mariah Carey"
spürbar himmlisch,
fesselnd wie ein Song
Updated
at 11:10 a.m. (CET) |
Posted
by Dennis
MariahCareyBeauty.com: Extra-Adresse für neuen Duft
Das Webteam von
Mariahs offizieller Seite hat anlässlich ihres bald er-
scheinenden Duftes nicht nur eine Zusatzseite auf MariahCarey.com
eingerichtet, sondern zugleich auch eine neue Webadresse (URL) re-
gistrieren lassen, die - sobald einmal aufgerufen - auf entsprechende
Zusatzseite weiterleitet. Der Name dieser neuen Webadresse lässt
da- bei vermuten, dass "M by Mariah Carey" nur ein Anfang ist und
Mariah eventuell noch weitere Beauty-Produkte auf den Markt zu bringen
be- absichtigt. Überzeugt Euch selbst:
Updated
at 10:46 a.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Cool & Dre produzieren Tracks für Mariahs neues Album
In einem kürzlich mit DJ Booth geführten Inter- view
bestätigte
das vor allem in den USA recht bekannte Hip-Hop-Produzenten-Duo Cool
& Dre, dass es an Mariah Careys neuem Studioalbum ar- beiten werde.
Hier der entsprechende Auszug aus dem Interview:
DJ Booth:
Leute, uns bleiben noch fünf Monate, und das neue Jahr steht vor
der Tür. Wie füllt Ihr die letzten Monate des auslaufenden
Jahres aus? Welche Projekte stehen Cool & Dre 2007 noch bevor?
Dre:
Wir können uns nur beglückwünschen... Cool & Dre
werden das Album von Mariah Carey produzieren. Mariah Carey! Leute,
lasst Euch diese Platte nicht entgehen! Haltet bitte Ausschau nach dem
neuen Material von Mariah Carey, denn Cool & Dre drehen hier 'ne
total irre Nummer...
Cool & Dre haben in der Vergangenheit bereits für
Künstler wie Chris Brown, The Game, Trina, Kelis, Fat Joe oder
Christina Milian produziert.
Updated
at 03:01 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
"M"-Duftpröbchen erreichen US-amerikanische Haus- halte
Übermorgen ist
es soweit: Der 06. August markiert den offiziellen Ver- kaufsstart von
Mariahs allererstem Duft, "M by Mariah Carey", in den USA. Ab diesem
Tag erfolgt dann auch die landesweite Auslieferung jener Flacons, die
über den Elizabeth Arden Online Shop vorbestellt werden
konnten (wir berichteten).
Etliche Fans und Interessenten aus den USA sind jedoch schon
Tage vorher in den Genuss des entsprechenden Duftes gekommen. Über
Mariahs offizielle Webseite konnten sich US-Einwohner nämlich seit
längerer Zeit ein kostenloses Pröbchen von "M by Mariah
Carey" an- fordern
bzw. zuschicken lassen. Und dieses hat die Woche dann auch zahlreiche
US-Haushalte erreicht und ist nachfolgend für Euch und alle
anderen, außerhalb der Staaten lebenden Fans abgebildet. In
diesem Sinne: Anklicken und
tief einatmen =)
Update! Die Lancierung von "M by Mariah Carey" auf dem US-Markt
wurde soeben um zwei Wochen nach hinten verschoben und soll nach
aktueller Planung am 17. August 2007 erfolgen. Änderungen
vorbehal- ten!
Updated
at 02:33 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Endlich Ruhe vor dem "Clown": Alle Geschichten um Eminems neues Album
entpuppen sich als Gerücht
Eminem arbeitet
derzeit nicht an einem neuen Album. Sein Sprecher dementierte jetzt
alle anderslautenden Berichte. Er sagte dem ameri- kanischen
"People"-Magazin: "Es gibt kein Eminem-Album auf irgendei- nem
Veröffentlichungskalender." Die Gerüchte um eine fünfte
CD des Rappers seien schlichtweg "falsch" und "nicht wahr".
In den letzten Wochen war in der Presse mehrmals zu lesen, Eminem
arbeite gerade an seinem fünften Studio-Album. Angeblich wollte
der Rapper darauf auch über seine Affäre mit Mariah Carey
auspacken.
Updated
at 08:16 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Gala zollt Mariah Respekt für Bikini-Figur!
Gala, Ausgabe #32, 02.08.2007, 2.50€:
Titelstory
Die
heißesten Bikini-Bodys! Jetzt
wird der Strand zum Laufsteg: die coolsten Sommerlooks, die
größten Modesünden und wer die beste Figur macht... (Titelseite)
Mariah Carey
Diese Kurven! Stolz präsentiert die Pop-Diva, 37, auf einer Yacht
vor Capri ihren neuen Roberto-Cavalli-Bi- kini. Die neue Top-Figur
verdankt Mariah einer stren- gen Protein-Diät. Respekt. (S. 19)
Updated
at 02:24 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
Reggae-Sound auf Mariahs neuem Album?
Skull (richtiger
Name: Jo Seong-jin), 28 Jahre und Mitglied des Reg- gae- und
HipHop-Duos "Stony Skunk", macht sich in den USA mit sei- nem
Solo-Debüt, "Boomdi Boomdi" überwältigend gut. Nachdem
ent- sprechende Debüt-Single in der vergangenen Woche auf Platz
#16 der US-amerikanischen Billboard Hot R&B/HipHop Singles Sales
Charts ein- gestiegen ist, kann sie sich in dieser Woche bereits
über Position #10 in selbigen Charts freuen. In einem offiziellen
Schreiben seines Mana- gements, "YG Entertainment", heißt es
dazu: "Der Einstieg in die Top 10 ist selbst für uns eine
Überraschung. Dennoch freuen wir uns darü- ber, dass sich
unsere Bemühungen der letzten zwei Jahre auszahlen - Jahre, in
denen wir alles darum gegeben haben, neue Musikrichtungen in den USA zu
etablieren. Wir hoffen, dass dieser Erfolg nur der Anfang ist." Skulls
Manager in den USA ist im Übrigen Morgan Carey, Bruder von
R&B-Superstar Mariah Carey. "YG Entertainment" zu dieser Bezie-
hung: "Mariah Carey hat bereits ihren Wunsch, mit Skull für ihr
nächs- tes Album zusammen zu arbeiten, geäußert, und
auch ihr Bruder hatte bereits eine mögliche Zusammenarbeit
zwischen ihr und Skull in einem Interview angekündigt. (...) Auch
Top-Produzenten aus den USA wie der Grammy-Gewinner Ross Hogarth haben
bereits angeklopft und uns ihr Interesse an einer Zusammenarbeit
kundgetan. Entsprechende Ge- spräche werden bald geführt."
Updated
at 01:58 p.m. (CET) |
Posted
by Dennis
News-Häppchen
• Die belgische Bank
Dexia möchte im Rahmen einer selbstgeschalte- nen Umfrage derzeit
ermitteln, ob bei ihren Verbraucher ein generelles Interesse an einer
Designänderung der Bankkarten besteht. So schlägt das
Bankunternehmen in einem ersten Schritt vor, berühmte
Künstler aus der Musikbranche auf entsprechenden abzudrucken und
fragt ge- zielt danach, welche es denn sein sollten. Hoch im Kurs
stehen dabei momentan Céline Dion auf Platz #01, Mariah auf der
#02, Tokio Hotel auf der #03, Avril Lavigne auf der #04 und Justin
Timberlake auf der #05. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr das aktuelle
Umfrageergebnis zuguns- ten von Mariah noch beeinflussen. HIER klicken und
Mariahs Namen in das offene Feld ("Ton artiste/groupe
préféré") auf aufgerufener Seite schreiben. Die
Teilnahme ist umsonst, anonym und für jederman offen (damit selbst
für jene, die nicht Kunde besagter Bank sind)!
• Auf Mariahs offizieller Webseite können US-Fans nun dem Fragrance Fan Club beitreten, der
die Tage erst anlässlich des in den Staaten am 06. August
erscheinenden Duftes "My by Mariah Carey" eröffnet wur- de. Die
eingeschriebenen Fans werden zukünftig dann mit aktuellen
Neuigkeiten, Geschenken und speziellen Promo-Angeboten rund um Mi- mis
allererster Duftkreation eingedeckt. Weitere Informationen dazu
könnt Ihr HIER in Erfahrung
bringen.
Ob der Duft irgendwann auch in Deutschland erhältlich sein wird,
steht zu jetzigem Zeitpunkt noch nicht fest. Aktuell werden nur England
und Spanien als mögliche Märkte in Europa genannt. Und daran
scheint wirklich etwas dran zu sein: In England ist in der Zwischenzeit
schon ein Bus mit "M by Mariah Carey"-Werbeplakaten gesichtet worden,
in dem auch Duftpröbchen an mitfahrende Gäste verteilt
wurden. Wow, was für ein toller Einsatz...
• Er scheint seine Drohungen wirklich wahr machen zu wollen. Eminem
wird auf seinem nächsten Album Klartext über seine angebliche
Be- ziehung zu Mariah Carey reden. Das bestätigte jetzt ein
Radiomodera- tor aus Detroit, USA, der vorab in einige der neuen Tracks
reinhören durfte. Laut Angaben des besagten Moderators wird sich
die verbale Racheattacke des Rüpelrappers aber nur auf zwei Tracks
beschränken. So soll Eminem auf Track Nummer #13 [Titel: "Skit #3
featuring Dina Rae (Mariah Carey diss)] und Track Nummer #14 ["Never
Give A Fuck"] über Mariah sprechen. Ob dem wirklich so ist, werden
wir jedoch end- gültig erst Ende des Jahres erfahren, wenn Eminems
neues Album (Ar- beitstitel: "King Mathers") in die Läden kommt.
• Die Hochzeit von US-Sänger Usher, 28, und Tameka Foster, 37, ist
geplatzt. Wie das Magazin "People" auf seiner Website berichtete,
wollte sich das Paar ursprünglich gestern Nachmittag das Ja-Wort
in den Hamptons bei New York geben, doch daraus ist wohl nichts ge-
worden. Der Blumenschmuck wurde bereits entfernt, die 70 bis 100
erwarteten Gäste wieder ausgeladen. Unter den geladenen
Gästen
war im Übrigen auch Mariah Carey, der ein freier Tag
außerhalb ihres derzeitigen Aufenthaltsortes, einem Studio in
Atlanta (Georgia, USA) sicherlich mal gut getan hätte...
• Sängerin und Songwriterin Amy Pearson ist der neue Stern am aus-
tralischen Musikhimmel und verdankt ihre Fertigkeiten wohl unserer
liebsten Sängerin, wie sie nun selbst in einem Interview mit Sony BMG Australia betonte: "Ich habe sie schon
immer als meine Gesangslehre- rin gesehen, weil sie stimmlich all das
machen konnte, wozu ich selbst nicht in der Lage war. Und dabei wollte
ich das doch auch so gut wie sie können, so dass ich Stunden
über Stunden an meiner Stimme trai- niert habe. Ich hatte kaum
noch ein Sozialleben: Ich kam nach Hause, kramte meine Bücher
hervor und begann zu singen. Also ja, sie kann sich das Lob dafür
einstecken. Sie wird das wahrscheinlich nicht son- derlich
interessieren, aber ich bin dir sehr dankbar, Mariah." Das ent-
sprechende Interview mit Amy könnt Ihr HIER einsehen.
In diesem Zusammenhang ist auch Javier Orihuela - ein fanatischer
Mariah-Fan aus dem spanischsprachigen Raum - zu nennen, der seine
stimmlichen Fertigkeiten bereits in der Vergangenheit beim Mariah Daily
Idol Contest unter Beweis gestellt hat und nun bei einer richtigen
Plat- tenfirma als Künstler (Künstlername: Oke) untergekommen
ist. Klickt HIER, um Javiers bzw. Okes
MySpace-Seite zu besuchen, auf der er auch Mariah als einen seiner
größten und bedeutsamsten Einflüsse nennt. Das
Musikvideo zu seiner ersten Single, "Cuentos de Finales Tristes",
könnt Ihr Euch hingegen auf der Webseite der Plattenfirma ansehen,
und zwar unter MacroMusicShow.com